



Vergleiche mehrere Campervan-Vermieter in Norwegen auf einmal mit Camper Champ. Campervans sind an mehreren Orten verfügbar, darunter Oslo, Bergen, Tromsø, Trondheim und weitere.
Die Mietpreise für Wohnmobile in Norwegen liegen meistens zwischen 130 € und 500 € pro Tag.
Als eines der größten Länder Skandinaviens bietet Norwegen jede Menge Platz für deinen Camper-Urlaub. Mit dem Wohnmobil bist du flexibel, hast Komfort wie daheim dabei und kannst dich gleichzeitig in die weiten Wildnisregionen stürzen, die diese Ecke Europas so beliebt machen.
„Entdecke Norwegen auf deine Art, indem du eine Camper-Klasse wählst, die zu deinen Reiseplänen passt.“
Nicht alle Fahrzeuge sind verfügbar. Nutze die Suche, um die Verfügbarkeit für deine Reisedaten zu prüfen.
Norwegen ist eines der campervan-freundlichsten Länder der Welt! Die Straßen sind gut ausgebaut, es gibt ein großes Netz an ordentlichen Campingplätzen, und die Landschaft ist sowieso ein riesiger Bonus – genauso wie die vielen Outdoor-Aktivitäten das ganze Jahr über. Norwegen mit dem Wohnmobil zu erleben heißt: Du siehst die Aussicht aus erster Reihe und kannst jederzeit anhalten, wenn der Blick es wert ist.
Wenn du dir noch nicht sicher bist, welche Camper-Klasse du mieten willst, helfen dir diese Gedanken:
Luxusklasse-Wohnmobile sind perfekt, wenn du beim Campen das Beste aus beiden Welten willst – Naturgefühl plus Komfort wie daheim.
Budgetfreundliche Campervans reichen völlig, wenn du auf Schnickschnack verzichten kannst (und dein Geldbörserl wird’s dir danken).
Hier sind ein paar Tipps, damit dein Norwegen-Trip im Camper richtig gut läuft:
Bleib bei einer Region. Das ist besonders wichtig, wenn du wenig Zeit hast. Norwegen ist wirklich riesig – von Nord nach Süd sind es über 1.000 miles, und manche Gegenden (wie Fjorde und Berge) brauchen einfach Zeit. Alles in einer Reise mitzunehmen klingt verlockend, aber die Größe des Landes macht das kaum realistisch.
Plane deine Route im Voraus. Wenn du dich für eine Region entschieden hast, leg dir eine Route zurecht, damit du deine Zeit unterwegs optimal nutzt.
Fahr vorsichtig. Ein Wohnmobil in einem fremden Land zu manövrieren kann anfangs einschüchternd sein – und in Norwegen kommen noch ein paar Extras dazu: kurvige Fjordstraßen, steile Passagen, Schnee und Dunkelheit.
Steig aus und beweg dich. Norwegen ist nicht nur für die Aussicht berühmt, sondern auch für Outdoor-Erlebnisse. Wenn du eine Pause vom Fahren brauchst, findest du großartige Möglichkeiten – von Wanderwegen über Angelspots bis zu Skihängen und schönen Badestellen.
Wenn du in Norwegen fährst, denk an diese Basics:
Norway ist super outdoorfreundlich – trotzdem kannst du nicht einfach überall im Wohnmobil übernachten. Das Jedermannsrecht (allemannsretten) erlaubt zwar vieles in der Natur (inklusive Zelten auf unbewirtschaftetem Land), aber es gibt dir keine unbegrenzte Erlaubnis, mit dem Wohnmobil überall hinzufahren oder zu parken. Du musst dort parken, wo es erlaubt ist, und du darfst nicht auf unbewirtschaftetem Land fahren oder stehen. Wenn du außerhalb eines Campingplatzes oder eines offiziellen Stellplatzes über Nacht stehen willst, halte dich an ein paar wichtige Regeln:
Halte mindestens 150 Meter (etwa 500 Fuß) Abstand zum nächsten bewohnten Haus oder zur nächsten Hütte.
Bleib nicht länger als 2 Nächte am selben Ort, außer du hast die Erlaubnis (oder du bist in einer sehr abgelegenen Gegend).
Ja, viele Anbieter in Norwegen erlauben Einwegmieten – und das ist eine richtig beliebte Art zu reisen.
Wähl im Vergleichstool oben bei „Pickup Location“ deinen Abholort aus. Die möglichen Rückgabeorte erscheinen dann im Feld daneben.
Einwegmieten sind nicht auf allen Strecken möglich, und je nach Abhol- und Rückgabeort fallen zusätzliche Gebühren an. Unser Vergleichstool berücksichtigt das automatisch und zeigt dir, welche Fahrzeuge auf deiner Wunschroute verfügbar sind.
Die Sommermonate sind am beliebtesten, weil Winter in Skandinavien meist Fahren im Schnee und wenig Tageslicht bedeutet.
Eine beliebte Tour ist es, von Ende Mai bis Ende Juli (je nach geografischer Breite) oberhalb des Polarkreises zu fahren, um die Mitternachtssonne zu erleben. Eine Reise ins nördliche Norwegen von Ende September bis März bietet die besten Chancen auf Polarlichter (Aurora borealis), wenn die Nächte dunkel genug sind.
Ja, Norwegen nutzt das elektronische Mautsystem AutoPASS, und alle Mautstationen sind automatisiert. Dein Fahrzeug wird über einen AutoPASS-Tag (falls vorhanden) oder per Kennzeichenerkennung erfasst, und die Gebühren werden elektronisch abgerechnet. Alle Besucherinnen und Besucher – unabhängig von der Nationalität – müssen anfallende Mauten bezahlen.
Die meisten Campervans/Wohnmobile sind mit einem AutoPASS-Tag ausgestattet oder für AutoPASS-Abrechnung eingerichtet. Du musst die Gebühren für alle Mauten zahlen, die während deiner Reise anfallen. Wenn du mietest, übernimmt die Wohnmobilvermietung die Mauten (und oft auch Fähren) meistens und verrechnet sie dir nach der Reise (oft inklusive Administrationsgebühr). Wenn du mit deinem eigenen, ausländisch zugelassenen Fahrzeug unterwegs bist, kann sich eine Vorab-Registrierung (z. B. Epass24) lohnen, damit die Abrechnung reibungsloser läuft.
Auf vielen Routen brauchst du irgendwann eine Autofähre, um einen Fluss oder Fjord zu queren. Das sind oft kurze Überfahrten und werden meist als Teil des Straßennetzes gesehen. Auf den meisten Fährstrecken kannst du mit AutoPASS bezahlen (mit einigen Ausnahmen), und die Preise variieren je nach Route sowie Fahrzeuggröße/-länge.
Fürs Wohnmobil mieten und Fahren in Norwegen gibt es bestimmte Führerscheinregeln – und die hängen vor allem vom Fahrzeuggewicht ab. Für Campervans und Wohnmobile bis 3.500 kg (3,5 t) reicht ein normaler Pkw-Führerschein (Kategorie B), schwerere Wohnmobile erfordern eine höhere Führerscheinklasse.
Bei ausländischen Führerscheinen gelten je nach Ausstellungsland unterschiedliche Regeln. Wenn dein Führerschein nicht im lateinischen Alphabet ausgestellt ist, musst du einen internationalen Führerschein (IDP) oder eine offizielle Übersetzung dabeihaben.
Auch die Wohnmobilvermietungen selbst legen oft ein Mindestalter und Anforderungen an die Fahrerfahrung fest (häufig zwischen 21 und 25+, je nach Fahrzeugtyp) – schau dir deshalb immer die Bedingungen des jeweiligen Anbieters für deine Buchung an.
Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.