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Die Mietpreise für Wohnmobile in Norwegen liegen meistens zwischen 130 € und 500 € pro Tag.

Als eines der größten Länder Skandinaviens bietet Norwegen jede Menge Platz für deinen Camper-Urlaub. Mit dem Wohnmobil bist du flexibel, hast Komfort wie daheim dabei und kannst dich gleichzeitig in die weiten Wildnisregionen stürzen, die diese Ecke Europas so beliebt machen.

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Der Selbstfahrer-Urlaub in Norwegen

Norwegen ist eines der campervan-freundlichsten Länder der Welt! Die Straßen sind gut ausgebaut, es gibt ein großes Netz an ordentlichen Campingplätzen, und die Landschaft ist sowieso ein riesiger Bonus – genauso wie die vielen Outdoor-Aktivitäten das ganze Jahr über. Norwegen mit dem Wohnmobil zu erleben heißt: Du siehst die Aussicht aus erster Reihe und kannst jederzeit anhalten, wenn der Blick es wert ist.

Wenn du dir noch nicht sicher bist, welche Camper-Klasse du mieten willst, helfen dir diese Gedanken:

  • Luxusklasse-Wohnmobile sind perfekt, wenn du beim Campen das Beste aus beiden Welten willst – Naturgefühl plus Komfort wie daheim.

  • Budgetfreundliche Campervans reichen völlig, wenn du auf Schnickschnack verzichten kannst (und dein Geldbörserl wird’s dir danken).

  • 4WD-Camper sind eine weitere Option – ideal, wenn du Norwegens raue, natürliche Landschaften möglichst „authentisch“ erleben willst.

Hier sind ein paar Tipps, damit dein Norwegen-Trip im Camper richtig gut läuft:

  • Bleib bei einer Region. Das ist besonders wichtig, wenn du wenig Zeit hast. Norwegen ist wirklich riesig – von Nord nach Süd sind es über 1.000 miles, und manche Gegenden (wie Fjorde und Berge) brauchen einfach Zeit. Alles in einer Reise mitzunehmen klingt verlockend, aber die Größe des Landes macht das kaum realistisch.

  • Plane deine Route im Voraus. Wenn du dich für eine Region entschieden hast, leg dir eine Route zurecht, damit du deine Zeit unterwegs optimal nutzt.

  • Fahr vorsichtig. Ein Wohnmobil in einem fremden Land zu manövrieren kann anfangs einschüchternd sein – und in Norwegen kommen noch ein paar Extras dazu: kurvige Fjordstraßen, steile Passagen, Schnee und Dunkelheit.

  • Steig aus und beweg dich. Norwegen ist nicht nur für die Aussicht berühmt, sondern auch für Outdoor-Erlebnisse. Wenn du eine Pause vom Fahren brauchst, findest du großartige Möglichkeiten – von Wanderwegen über Angelspots bis zu Skihängen und schönen Badestellen.

Wenn du in Norwegen fährst, denk an diese Basics:

  1. Fahr auf der rechten Straßenseite.
  2. Nutze immer Abblendlicht – tagsüber und nachts.
  3. Manche Straßen, inklusive einiger Norwegian Scenic Routes, erlauben keine Wohnmobile oder Campervans – check die Verkehrszeichen. Brücken können außerdem bei starkem Wind zeitweise gesperrt werden, besonders im Herbst und Winter.
  4. Lagerfeuer in der Natur sind in der Regel von 15. April bis 15. September verboten (das nationale, allgemeine Feuerverbot), aber es gibt Ausnahmen und lokal können die Regeln strenger sein – achte immer auf aktuelle Schilder und Hinweise.
  5. Die Blutalkoholgrenze (BAC) in Norwegen liegt bei 0,02 %.

Reisetipps für Norwegen

Wie kannst du bei einem Wohnmobilurlaub in Norwegen Geld sparen?

Ein Wohnmobil zu mieten ist eine super Möglichkeit, Norwegen auch mit kleinerem Budget zu erkunden. Unterkunft ist oft einer der teuersten Teile eines Norwegen-Urlaubs – also warum nicht gleich sparen, indem du Schlafplatz und Transport kombinierst?

Hier sind ein paar weitere Tipps, wie du die Kosten bei deinem Wohnmobilurlaub niedrig hältst:

  1. Nutze das „Jedermannsrecht“. Norwegen hat tolle Campingplätze, aber die sind oft nicht gerade billig. Zum Glück erlaubt das Gesetz (allemannsrett, also das „right to roam“) Wildcampen in der Natur – mit ein paar Ausnahmen. Du darfst nicht in Nationalparks oder auf privatem Grund stehen (bleib auf öffentlichem Land), und du musst mindestens 150 m Abstand zu Häusern halten. Außerdem solltest du nicht länger als zwei Tage am selben Ort bleiben – und ganz wichtig: hinterlass keinen Müll und keine Spuren. Geld sparen und Norwegens Natur genießen? Win-win!

  2. Früh buchen. Last Minute ist stressig – und meistens teuer. Wenn du früh dran bist, ersparst du dir beides.

  3. Tarife bei Wohnmobilvermietungen vergleichen. Mit Camper Champ kannst du Preise verschiedener Anbieter an einem Ort vergleichen und so schnell die besten Deals finden.

  4. In der Nebensaison reisen. Norwegen ist ein Ganzjahresziel für Camper – also keine Scheu außerhalb des Sommers. Das spart dir oft richtig viel Geld!

  5. Wähle dein Fahrzeug mit Köpfchen. Nicht jeder Camper ist gleich, und größer ist nicht immer besser. Wenn du mit einem kleineren (oder älteren) Wohnmobil ohne viel Schnickschnack klarkommst, kannst du ordentlich sparen. Außerdem sind viele der berühmten Landschaften (wie Fjorde und Bergregionen) mit einem kompakteren Fahrzeug oft viel entspannter zu fahren.

Wann ist die beste Zeit zum Campern in Norwegen?

Norwegen ist ein Ganzjahresziel fürs Unterwegssein mit dem Wohnmobil. Die Übergangszeiten (Frühling und Herbst) fühlen sich dort oft eher wie Verlängerungen von Winter und Sommer an.

Der Sommer (Mai bis September) ist die beliebteste Zeit für einen Wohnmobilurlaub durch Norwegen. Es ist sonnig und mild, mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 13–18 °C (57–63 °F). In den südlichen Regionen kann es bis zu 30 °C (86 °F) warm werden, weiter nördlich bis etwa 25 °C (77 °F). Weil Norwegen so groß ist, unterscheiden sich Wetter und Bedingungen je nachdem, wo du unterwegs bist, ziemlich stark. Der Süden ist wärmer und lädt mit angenehmen Wassertemperaturen zum Baden ein, während es im Norden milder bleibt. In der westlichen Fjordregion regnet es am meisten – stell dich also auch im warmen Sommer ruhig auf Schauer ein.

Eines der größten Highlights im Sommer ist das viele Tageslicht. Von Mitte Mai bis Ende Juli kannst du das Phänomen der Mitternachtssonne erleben. Wenn du weit in den Norden über den Polarkreis hinaus fährst, wird es praktisch gar nicht dunkel – du hast also extra viel Zeit zum Erkunden. Denk nur dran, dir trotzdem Schlaf zu gönnen, und nimm vielleicht eine Schlafmaske mit, damit du die Mitternachtssonne besser ausblenden kannst!

Wandern und Schwimmen gehören zu den beliebtesten Sommeraktivitäten, außerdem gibt es viele Outdoor-Festivals und Konzerte.

Auch der Winter (Ende Oktober bis April) kann eine großartige Zeit fürs Wohnmobilfahren in Norwegen sein, solange du auf Schnee vorbereitet bist! Wie die Norweger sagen: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“ Die Temperaturen können im hohen Norden auf -40 °C (-40 °F) fallen und liegen in den anderen Regionen im Schnitt bei etwa 2 °C (36 °F). Der größte Reiz im Winter ist die Chance, die Nordlichter zu sehen. Im Norden hast du die besten Möglichkeiten, die Aurora Borealis zu erleben, und es gibt jede Menge Schnee für Aktivitäten wie Skifahren, Hundeschlittenfahren, Schneemobilfahren und andere Wintersportarten. Und klar: Die Kälte und die verschneite Landschaft sind vom warmen Camper aus genauso beeindruckend. Im Winter zu fahren ist ein bisschen heikler als im Sommer, und manche Straßen schließen, sobald der Schnee kommt – du solltest also eher in der Nähe größerer Orte bleiben, wenn du in der kalten Jahreszeit reist. Winter-Campern hat definitiv seinen Charme, aber stell dich auch auf dunklere Tage ein – mit höchstens acht Stunden Tageslicht.

Wie viel Zeit brauchst du in Norwegen für einen Wohnmobilurlaub?

Norwegen ist das längste Land Europas, und von ganz oben bis ganz unten brauchst du ungefähr 30 Stunden Fahrzeit – wenn du nicht die Scenic Route nimmst! Wenn du dir Zeit lassen und wirklich die schönsten Strecken mitnehmen willst, gilt: Je mehr Zeit du hast, desto besser. Wenn du das ganze Land im Wohnmobil erkunden möchtest, plane mindestens 3 Wochen ein. Wenn du dich auf eine Region beschränkst, solltest du mindestens 10 Tage rechnen.

Mach nicht den Fehler, die Karte anzuschauen und zu überschätzen, wie weit du an einem Tag kommst – einige der spektakulärsten Strecken dauern am längsten, weil die Landschaft einfach Zeit frisst. Denk an Fjorde, schmale einspurige Straßen und unzählige Stopps, bei denen du die Aussicht genießen willst. Manche Regionen erfordern sogar Fähren zwischen Gebieten – gib dir also genug Puffer, um von A nach B zu kommen und unterwegs die Landschaft voll auszukosten.

Gibt es in Norwegen Mautstraßen?

Die meisten Straßen in Norwegen sind in ausgezeichnetem Zustand – perfekt für einen Campervan-Urlaub. Aber diese glatten Straßen haben ihren Preis: Es gibt viele Mautstrecken, daher willst du die Kosten vielleicht schon vor der Routenplanung im Blick haben. Norwegen nutzt das elektronische Mautsystem AutoPASS, und alle Mautstationen sind automatisiert – du hältst also nicht an Schranken an und zahlst nicht am Schalter.

Wenn du einen Mautpunkt passierst, erfasst das System dein Fahrzeug entweder über einen AutoPASS-Transponder (falls vorhanden) oder über ein Foto vom Kennzeichen und stellt die Gebühren elektronisch in Rechnung. Wenn du ein Wohnmobil mietest, ist im Fahrzeug oft ein AutoPASS-Transponder verbaut, und die Wohnmobilvermietung verrechnet die Mautkosten (oft inklusive Bearbeitungsgebühr) nachträglich mit dir. Wenn du mit deinem eigenen, ausländisch zugelassenen Fahrzeug unterwegs bist, kannst du dich bei Epass24 registrieren oder eine AutoPASS-Vereinbarung abschließen – so vermeidest du mögliche Lookup-Gebühren und machst die Zahlung insgesamt entspannter.

Dürfen Wohnmobile in Norwegen auf Fähren mitfahren?

Ja. In Norwegen gibt es jede Menge Fähren – und je nach Route wirst du ziemlich sicher mindestens eine nehmen müssen. Die meisten Fähren nehmen Wohnmobile mit, aber es gibt ein paar Ausnahmen, also schau am besten vorab online nach. Die Kosten variieren je nach Strecke und nach Fahrzeugklasse (oft abhängig von Längen-Grenzen), daher lohnt sich ein Blick in die Preistabelle des Betreibers für genau deine Überfahrt. Viele Fähren akzeptieren AutoPASS-Zahlung, aber nicht alle – prüf die Zahlungsoptionen also unbedingt, bevor du losfährst.

Top 10 Attraktionen in Norwegen

Norwegen ist einer der besten Outdoor-Spielplätze der Welt – ein echtes Highlight für Naturfans. Außerdem wartet eine reiche Kulturgeschichte mit vielen UNESCO-Welterbestätten und Museen im ganzen Land. Hier sind unsere Top-Empfehlungen für deinen Wohnmobilurlaub.

Bergen

Keine Frage: Bergen ist eine der schönsten Städte Norwegens und wird oft als einer der malerischsten Orte Europas bezeichnet. Mit dem UNESCO-geschützten Hafenviertel, ausgezeichneten Restaurants, Märkten am Wasser und dem schnellen Zugang zur Küstenlandschaft – inklusive Fjorden und Bergen – gehört Bergen fix auf jede Bucket List.

Geirangerfjord

Der UNESCO-geschützte Geirangerfjord ist einer der beeindruckendsten Fjorde Norwegens. Zu beiden Seiten ragen saftig-grüne Berge auf, und überall stürzen Wasserfälle über steile Felswände in die Tiefe. Am schönsten erlebst du den Fjord auf einer geführten Bootstour – entweder ab Geiranger oder vom ruhigeren Hellesylt aus.

Radl am Hardangerfjord entlang

Nach ein paar Tagen (oder Wochen) on the road willst du vielleicht mal die steifen Beine auslockern. Es gibt landesweit jede Menge Radwege, aber der Hardangerfjord ist dabei echt ein Highlight. Start am besten im wunderschönen Voss: Dort radelst du durch Obstgärten und Bauernhöfe und arbeitest dich dann über kleine Hügel und traumhafte Abschnitte direkt am Fjord entlang. Du kannst eine geführte Tour machen – oder dir einfach Räder mieten und auf eigene Faust losziehen.

Jotunheimen-Nationalpark

Wohnmobile dürfen in Norwegens Nationalparks kostenlos über Nacht stehen – du musst dich also nur entscheiden, welcher als Erstes dran ist! Ganz vorne mit dabei ist der Jotunheimen-Nationalpark („Heimat der Riesen“). Er liegt in Zentralnorwegen und punktet mit 60 Gletschern und hunderten legendären Wanderwegen – perfekt, wenn du gern draußen unterwegs bist.

Kristiansand

Südnorwegen ist im Sommer ein echter Hotspot – für Norweger genauso wie für Reisende. Wenn du einen richtig authentischen norwegischen Sommer erleben willst, fahr nach Kristiansand. Dort kannst du am Stadtstrand Sonne tanken, die Altstadt (Posebyen) erkunden und dir in der Stadt richtig frische Meeresfrüchte gönnen.

Lofoten

Weit weg von tropischen Insel-Strandurlauben ist Lofoten vor allem für die mächtigen Berggipfel bekannt, die direkt aus dem Meer aufragen. Dazu kommen wunderschöne Fjorde, charmante Fischerdörfer und unglaubliche Strände. Die Lofoten-Inseln liegen weit oben im Norden Norwegens auf einem der schmalsten Landstreifen des Landes – und die Landschaft ist einfach spektakulär. Erleb im Sommer die Mitternachtssonne, im Winter die Nordlichter und im Frühling ganze Schwärme an Walen.

Gamle Strynefjellsvegen National Scenic Route (Straße 258)

Norwegen hat unglaublich viele nationale Landschaftsrouten – offiziell sind es 18, und inoffiziell sind die Möglichkeiten sowieso endlos. Du wirst wahrscheinlich nicht alle Scenic Drives in einem Wohnmobilurlaub schaffen, also start am besten mit einem der schönsten: dem Gamle Strynefjellsvegen. Diese alte Straße verbindet Grotli und Videsæter und steckt voller Geschichte. Du kommst an handgeschlagenen Steinmauern, hübschen Dörfern und gewaltigen Bergspitzen vorbei. Und das Beste: Die Strecke ist nur 27 km (16 Meilen) lang – die schaffst du locker an einem Nachmittag, mit genug Zeit für Stopps unterwegs. Im Winter ist die Route wegen schlechter Straßenverhältnisse meist gesperrt.

Oslo

Oslo ist die Hauptstadt Norwegens und für viele internationale Reisende das wichtigste Einfallstor. Bevor du also mit dem Wohnmobil losstartest, schau dir ruhig ein paar der Top-Sehenswürdigkeiten an – zum Beispiel die richtig guten Museen und Kunstgalerien, die moderne Uferpromenade und die preisgekrönten Restaurants.

Ryfylke National Scenic Route

Wenn du für deinen Wohnmobiltrip durch Norwegen eine längere Panoramastrecke suchst, dann schau dir die Ryfylke National Scenic Route an. Auf 260 km (162 Meilen) erwarten dich grüne Berge, tiefe Fjorde und jede Menge charmante Dörfer – das Beste daran ist die Landschaft, die sich ständig verändert. Lass dir Zeit, nimm ein paar Wanderwege mit, genieß die Aussicht von den großen Aussichtspunkten und bummel ein bisschen durch die gemütlichen Orte.

Tromsø

Wenn du einen Vorgeschmack auf Norwegens hohen Norden willst, gibt’s kaum einen besseren Ort als Tromsø. Weit oberhalb des Polarkreises gelegen (rund 400 km bzw. 250 Meilen), ist Tromsø eine der größten Städte dort oben. Man könnte glauben, so weit draußen ist nicht viel los – aber Tromsø räumt mit jedem Klischee auf: Die Stadt hat die meisten Clubs und Pubs pro Kopf im Land, dazu eine Brauerei, eine Uni, botanische Gärten und die nördlichste Kathedrale der Welt.

Camper in Norwegen parken

Wo sind ein paar der besten Plätze, um ein Wohnmobil in Norwegen zu parken?

Norwegen ist bei Wohnmobilreisenden besonders beliebt – unter anderem wegen des Jedermannsrechts (Right-to-Roam), das dir grundsätzlich erlaubt, an vielen Orten zu stehen und zu campen, solange du nicht auf bewirtschaftetem Land bist und ausreichend Abstand zu Häusern und Gebäuden hältst.

Trotzdem ist es oft eine richtig gute Idee, offizielle Campingplätze zu nutzen – für mehr Sicherheit, Komfort und damit du die Natur möglichst wenig belastest. Hier sind ein paar sehr empfehlenswerte Plätze, um mit dem Wohnmobil zu stehen:

Preikestolen Camping: In der Nähe des berühmten Pulpit Rock – mit guter Ausstattung und perfekter Lage, wenn du zur ikonischen Aussicht wandern willst.

Lofoten Camping: Auf den traumhaften Lofoten gelegen, mit tollen Ausblicken und guter Anbindung an Aktivitäten wie Wandern, Angeln und Wildlife-Watching.

Geirangerfjord Feriesenter: Nahe am Geirangerfjord, einem UNESCO-Welterbe. Der Campingplatz bietet sehr gute Einrichtungen.

Trollstigen Camping and Gjestegård: In einem schönen Tal mit hohen Bergen und Wasserfällen – und nah an der berühmten Trollstigen-Passstraße.

Hardangerfjord in Øystese: Gute Ausstattung und ein Panorama-Blick auf den Hardangerfjord.

Kjørnes Camping: Direkt am Sognefjord, Norwegens tiefstem und längstem Fjord – mit guter Ausstattung und schöner Lage.

PlusCamp Saltstraumen: In der Nähe der stärksten Gezeitenströmung der Welt – ideal, wenn du gern fischst.

Hammerstad Camping: An der E10 bei Svolvær – super, um die Lofoten zu erkunden.

Egal, wo du stehst: Geh sorgsam mit der Umgebung um. Nimm deinen Müll wieder mit, stör keine Wildtiere und halte dich an lokale Regeln und Einschränkungen – auch bei Lagerfeuern.

Und denk dran: Das Wetter kann sich schnell ändern, vor allem in den Bergen – also lieber auf alles vorbereitet sein, sogar im Sommer. Und auch wenn das Jedermannsrecht vieles erlaubt, gilt trotzdem: Keine Vegetation beschädigen, nichts stören und immer um Erlaubnis bitten, wenn du in der Nähe von Privatgrund bist.

Wo kannst du in Norwegen mit dem Wohnmobil über Nacht parken?

Dank vieler Übernachtungsoptionen ist Norwegen ein beliebtes Land für Campervan-Reisen. Egal, ob du dich auf einem voll ausgestatteten Campingplatz entspannen willst oder lieber einen ruhigeren Platz in der Natur suchst – du hast Auswahl.

Norwegens Jedermannsrecht (allemannsretten) gibt dir das Recht, unbewirtschaftetes Land zu Fuß zu nutzen (zum Beispiel fürs Wandern und Zelten), aber es bedeutet nicht, dass du mit dem Wohnmobil „fast überall“ parken darfst. Du kannst nur dort parken oder übernachten, wo Zufahrt und Parkregeln es erlauben, und du musst Verkehrszeichen und lokale Einschränkungen beachten.

Die Regeln können auch in und rund um Nationalparks und andere Schutzgebiete variieren. Viele haben Straßen, Parkflächen und Zugänge, aber die Einschränkungen unterscheiden sich je nach Ort – check also immer die Beschilderung und lokale Hinweise, bevor du für die Nacht stehen bleibst.

Hier ein paar Dinge, die du beim Parken auf öffentlichem Grund (wo Parken legal ist) im Kopf behalten solltest:

  1. Du darfst höchstens zwei Nächte am selben Platz bleiben. Wenn du länger bleiben willst, brauchst du die Erlaubnis des Grundbesitzers – außer im Gebirge oder in sehr abgelegenen Gegenden.
  2. Wohnmobile müssen mindestens 492 feet (ca. 150 m) von bewohnten Häusern oder Hütten entfernt sein.
  3. Hinterlass den Platz besser, als du ihn vorgefunden hast! Nimm Müll und Abfall wieder mit.
  4. Entsorgungsstellen für Abwasser sind ausgeschildert – anderswo zu entleeren ist strikt verboten.
  5. Nutze nach Möglichkeit öffentliche Toiletten; sonst halte dich von Campingplätzen, Wasserstellen und Wegen fern. Grabe ein Loch und bedecke alles wieder.
  6. Park nicht auf Feldern oder Weiden.
  7. Lagerfeuer in der Natur sind grundsätzlich vom 15. April bis 15. September verboten (das landesweite „general bonfire ban“), und lokal kann es noch strenger sein – schau immer auf aktuelle Schilder und Regeln.
  8. Frag im Zweifel einfach kurz nach – und respektier „NO CAMPING“-Schilder!

Wenn du lieber mit mehr Komfort campst (also mit Toiletten und Duschen), hat Norwegen mehr als tausend Campingplätze, viele davon speziell für Wohnmobile. Ein-Stern-Plätze bieten oft nur das Nötigste wie Wasser und Selbstbedienungsanlagen, während Fünf-Stern-Plätze deutlich mehr Ausstattung haben – etwa Waschmaschinen, Spielräume für Kinder und mehr. Leider sind Campingplätze in Norwegen oft teuer, und für Extras wie Duschen kann es zusätzliche Gebühren geben. Am besten buchst du vorab oder rufst kurz an, ob noch Plätze frei sind.

Wenn du in einer Stadt bist und keine Unterkunft zahlen willst, kannst du dein Wohnmobil gratis auf Rest Areas abstellen, und in vielen Städten gibt es ausgewiesene Übernachtungsplätze für Campervans.

Nationalparks in Norwegen

Welche Nationalparks sollte man in Norwegen am besten besuchen?

Bist du bereit für das Campervan-Abenteuer deines Lebens? Dann ab in Norwegens Nationalparks – dort warten einige der beeindruckendsten Landschaften der Welt auf dich. Norwegen gilt als sicher und zuverlässig und ist damit ein tolles Reiseziel für alle Altersgruppen.

Von zerklüfteten Gipfeln bis zu glitzernden Seen: Mit einem Campervan bist du frei, diese Parks in deinem eigenen Tempo zu erkunden und echte Geheimtipps zu entdecken. Und die Nationalparks sind erst der Anfang – Norwegen hat außerdem ein reiches kulturelles Erbe, charmante Dörfer, bunte Märkte und richtig gutes Essen.

Diese Parks solltest du dir unbedingt auf die Liste setzen:

Mitten in den norwegischen Bergen liegt der Nationalpark Jotunheimen – hier findest du den höchsten Gipfel in Nordeuropa, den Galdhøpiggen, ein Magnet für Wanderer und Kletterer auf der Suche nach Abenteuer und Ruhe. Aber der Park ist mehr als ein Spielplatz für Bergfans: Es gibt kristallklare Seen, farbenfrohe Täler und alpine Wiesen voller Wildblumen.

Der Nationalpark Rondane ist eine Welt aus sanften Hügeln, klaren Bächen und stillen Wäldern – mit frischer, klarer Luft und einer Ruhe, die nur von der Natur unterbrochen wird. Zehn Gipfel ragen über 2.000 Meter hinaus und bilden eine spektakuläre Kulisse. Außerdem leben hier Tiere wie Rentiere, Luchse und Steinadler. Rondane ist im Winter ein beliebtes Ziel fürs Langlaufen und im Sommer fürs Wandern.

Rau, wild und ungezähmt – so fühlt sich der Nationalpark Dovrefjell–Sunndalsfjella an. Hier liegt das Dovrefjell-Gebirge, Heimat seltener und gefährdeter Arten, darunter Moschusochsen. Außerdem ragt der 2.286 Meter hohe Snøhetta als mächtiger Gipfel über die Landschaft.

Der Nationalpark Hardangervidda ist berühmt für seine weiten Flächen – ein scheinbar endloses Panorama aus Bergen, Wäldern und Seen. Hier liegt die Hardangervidda, Europas größtes Hochplateau.

Wo eisige Winde über gefrorene Landschaften fegen und Polarlichter am Himmel tanzen, solltest du den Nationalpark Svalbard nicht verpassen. Er liegt im arktischen Archipel Spitzbergen und ist Heimat von Tieren wie Eisbären, Polarfüchsen und Rentieren. Außerdem befindet sich dort Europas größter Gletscher, der Austfonna – ein riesiger Eiskoloss, der sich wie ein gefrorener Fluss durch die Landschaft zieht.

Der Nationalpark Breheimen bietet hohe Gipfel und Wasserfälle. Er liegt in der Region Oppland in Zentralnorwegen und ist bekannt für seine eindrucksvolle Bergkulisse.

Reich an Kulturgeschichte und Natur – das trifft auf den Nationalpark Kongsberg zu. Im County Buskerud erwarten dich charmante Orte, bunte Märkte und gutes Essen – und du spürst fast, wie die Vergangenheit um dich herum lebendig wird.

Die ruhigen Wälder und glitzernden Flüsse des Nationalparks Ånderdalen liegen im County Nord-Trøndelag. Hier leben Rentiere, Luchse und Steinadler. Ein beliebtes Gebiet zum Wandern, Angeln und Wildlife-Watching – mit Wegen durch Wälder, vorbei an Seen und zu großartigen Bergblicken.

Im County Nordland liegt der Nationalpark Skarvan and Roltdalen, bekannt für Berglandschaften mit hohen Gipfeln und Wasserfällen. Er gilt als eines der letzten Wildnisgebiete in Südnorwegen mit intaktem Urwald.

Wie viel kostet die Einfahrt mit dem Wohnmobil in einen Nationalpark in Norwegen? Brauche ich dafür Genehmigungen?

Nationalparks sind meistens gratis zugänglich, und eine Eintrittserlaubnis brauchst du in der Regel nicht. Parken mit dem Wohnmobil ist aber nicht immer kostenlos – Parkplätze werden oft lokal verwaltet, und an beliebten Ausgangspunkten oder Besucherbereichen können Gebühren anfallen oder kostenpflichtige Parksysteme genutzt werden. Das macht es vielen Reisenden trotzdem leicht, die atemberaubende Natur zu genießen – achte nur darauf, das Land zu respektieren, auf dem du dich bewegst. Nimm deinen Müll wieder mit, und schneide nicht durch Felder oder Weiden, die dir unterwegs begegnen. Denk auch daran, dass manche Aktivitäten eine Genehmigung oder Lizenz erfordern können (zum Beispiel Angeln in Binnengewässern) – check also lieber die lokalen Regeln, bevor du loslegst.

Top 10 campervan-freundliche Campingplätze in Norwegen

Bøflaten Camping, nahe Vang i Valdres, Zentralnorwegen

Bøflaten Camping liegt direkt am Ufer des Vangsmøjsa-Sees – perfekt, um gemütlich zu paddeln, zu angeln oder den nahegelegenen Nationalpark Jotunheimen zu erkunden. Der Platz ist ganzjährig geöffnet, und Stellplätze für Camper kosten 300 NOK pro Nacht (Strom kostet extra 50 NOK). Zur Ausstattung gehören außerdem eine Entsorgungsstation, kostenloses WLAN und eine Gemeinschaftsküche.

Fagernes Camping Park, nahe Valdres, Ostnorwegen

Umgeben von Bergen und Seen ist der Fagernes Camping Park eine super Basis für Outdoor-Aktivitäten zu jeder Jahreszeit. Der Campingplatz bietet moderne Einrichtungen, darunter neue Toiletten und Duschen, Waschmöglichkeiten und kostenloses WLAN. Außerdem findest du einen Spielplatz, Minigolf und einen Aufenthaltsraum. Die Preise variieren je nach Stellplatz und Saison.

Geiranger Camping, im Geirangerfjord-Gebiet, Westnorwegen

Geiranger Camping liegt am UNESCO-geschützten Geirangerfjord. Zur Ausstattung gehören ein privater Steg, Ruderboot-Verleih, kostenloses WLAN, Standard-Sanitäranlagen, eine Küche und Waschmöglichkeiten. Etwa die Hälfte der Stellplätze hat Stromanschluss. Die Preise variieren je nach Datum, liegen aber im Schnitt bei etwa 240 NOK pro Nacht. Der Platz ist saisonal von Mai bis Oktober geöffnet.

Lillehammer Camping, in der Region Lillehammer, Ostnorwegen

Lillehammer Camping liegt knapp außerhalb des Stadtzentrums direkt am schönen Mjøsa-See. Der Campingplatz hat moderne Einrichtungen, darunter Entsorgungsstation, Stromanschlüsse, Waschmöglichkeiten, kostenloses WLAN und mehr. In der Nähe kannst du z. B. ein Freilichtmuseum besuchen, in einen Abenteuerpark gehen oder direkt am Platz ein Boot zu Wasser lassen. Preise starten ab 425 NOK für vier Personen.

Lovisenberg Family Camping, nahe Kragerø, Ostnorwegen

Genieß ein ruhiges Küsten-Camping-Erlebnis bei Lovisenberg Family Camping. Der Platz liegt nahe einem schönen Strand, und es gibt Sanitäranlagen, einen saisonalen Pool sowie eine Gästeküche und einen Supermarkt. In der Nebensaison kann das Campen hier etwas ursprünglicher sein. Die Preise variieren je nach Saison, und in der Hauptsaison bzw. an Feiertagen sind keine Reservierungen möglich.

Moysand Family Camping, nahe Grimstad, Südnorwegen

Moysand Family Camping bietet einfachen Zugang zu Sandstränden, Wald-Wanderwegen und zur charmanten, weiß gestrichenen Stadt Grimstad. Zur modernen Ausstattung gehören Stromanschlüsse an jedem Stellplatz, neue Sanitäranlagen, eine 24-Stunden-Küche, eine Entsorgungsstation und kostenloses WLAN. Die Preise unterscheiden sich je nach Stellplatz und Datum. Der Platz ist nur saisonal geöffnet.

Preikestolen Camping, in der Region Stavanger, Westnorwegen

Preikestolen Camping ist perfekt, wenn du die unglaubliche Natur rundherum erleben willst. Zur Ausstattung gehören ein Sanitärgebäude, ein Restaurant und ein Souvenirshop. Der Campingplatz ist saisonal von März bis Oktober geöffnet, und der Standardtarif für Camper beträgt 230 NOK pro Nacht. Reservierungen sind bei Preikestolen Camping nicht möglich.

Randsverk Camping, im Gudbrandsdalen-Tal, Ostnorwegen

Randsverk Camping ist ein toller Platz, um deinen Camper über Nacht abzustellen, wenn du den Nationalpark Jotunheimen erkunden willst. Es gibt ein neues Sanitärgebäude, einen kleinen Kletterpark und ein Café mit Außenterrasse. Die Stellplätze liegen auf sattem Grün, umgeben von alpinen Wäldern, und einige haben Stromanschluss. Die Preise variieren, starten aber bei 345 NOK pro Nacht.

Sandvika Camping, nahe Kabelvåg, Nordnorwegen

Sandvika Camping ist einer der beeindruckendsten camperfreundlichen Spots im ganzen Land – mit unglaublichen Blicken auf die Bucht und die Berge. Zur Ausstattung gehören eine Entsorgungsstation, ein Servicehaus mit Spültoiletten und heißen Duschen (30 NOK pro Minute), ein Spielplatz und mehr. Die Preise variieren je nach Stellplatz und Saison.

Skottevik Feriesenter, nahe Kristiansand, Südnorwegen

Das Skottevik Feriesenter liegt nahe der lebhaften Stadt Kristiansand und dem kleinen Ort Lillesand. Der Campingplatz bietet Bootsverleih, Minigolf, einen Pool und mehr. Alle camperfreundlichen Stellplätze sind mit Stromanschluss ausgestattet, und die Preise liegen je nach Saison zwischen 450 NOK (Nebensaison) und 570 NOK (Hauptsaison) pro Nacht. Der Platz ist zwischen September und Mai geschlossen.

Häufige Fragen

Kannst du in Norwegen im Wohnmobil überall übernachten?

Norway ist super outdoorfreundlich – trotzdem kannst du nicht einfach überall im Wohnmobil übernachten. Das Jedermannsrecht (allemannsretten) erlaubt zwar vieles in der Natur (inklusive Zelten auf unbewirtschaftetem Land), aber es gibt dir keine unbegrenzte Erlaubnis, mit dem Wohnmobil überall hinzufahren oder zu parken. Du musst dort parken, wo es erlaubt ist, und du darfst nicht auf unbewirtschaftetem Land fahren oder stehen. Wenn du außerhalb eines Campingplatzes oder eines offiziellen Stellplatzes über Nacht stehen willst, halte dich an ein paar wichtige Regeln:

  • Park legal (achte auf Schilder und lokale Regeln) und fahr/park nicht auf unbewirtschaftetem Land.
  • Halte mindestens 150 Meter (etwa 500 Fuß) Abstand zum nächsten bewohnten Haus oder zur nächsten Hütte.

  • Bleib nicht länger als 2 Nächte am selben Ort, außer du hast die Erlaubnis (oder du bist in einer sehr abgelegenen Gegend).

Gibt es Einwegmieten?

Ja, viele Anbieter in Norwegen erlauben Einwegmieten – und das ist eine richtig beliebte Art zu reisen.

Wähl im Vergleichstool oben bei „Pickup Location“ deinen Abholort aus. Die möglichen Rückgabeorte erscheinen dann im Feld daneben.

Einwegmieten sind nicht auf allen Strecken möglich, und je nach Abhol- und Rückgabeort fallen zusätzliche Gebühren an. Unser Vergleichstool berücksichtigt das automatisch und zeigt dir, welche Fahrzeuge auf deiner Wunschroute verfügbar sind.

Was ist die beste Reisezeit für einen Wohnmobilurlaub in Norwegen?

Die Sommermonate sind am beliebtesten, weil Winter in Skandinavien meist Fahren im Schnee und wenig Tageslicht bedeutet.

Eine beliebte Tour ist es, von Ende Mai bis Ende Juli (je nach geografischer Breite) oberhalb des Polarkreises zu fahren, um die Mitternachtssonne zu erleben. Eine Reise ins nördliche Norwegen von Ende September bis März bietet die besten Chancen auf Polarlichter (Aurora borealis), wenn die Nächte dunkel genug sind.

Gibt es in Norwegen Mautstraßen oder Fährüberfahrten?

Ja, Norwegen nutzt das elektronische Mautsystem AutoPASS, und alle Mautstationen sind automatisiert. Dein Fahrzeug wird über einen AutoPASS-Tag (falls vorhanden) oder per Kennzeichenerkennung erfasst, und die Gebühren werden elektronisch abgerechnet. Alle Besucherinnen und Besucher – unabhängig von der Nationalität – müssen anfallende Mauten bezahlen.

Die meisten Campervans/Wohnmobile sind mit einem AutoPASS-Tag ausgestattet oder für AutoPASS-Abrechnung eingerichtet. Du musst die Gebühren für alle Mauten zahlen, die während deiner Reise anfallen. Wenn du mietest, übernimmt die Wohnmobilvermietung die Mauten (und oft auch Fähren) meistens und verrechnet sie dir nach der Reise (oft inklusive Administrationsgebühr). Wenn du mit deinem eigenen, ausländisch zugelassenen Fahrzeug unterwegs bist, kann sich eine Vorab-Registrierung (z. B. Epass24) lohnen, damit die Abrechnung reibungsloser läuft.

Auf vielen Routen brauchst du irgendwann eine Autofähre, um einen Fluss oder Fjord zu queren. Das sind oft kurze Überfahrten und werden meist als Teil des Straßennetzes gesehen. Auf den meisten Fährstrecken kannst du mit AutoPASS bezahlen (mit einigen Ausnahmen), und die Preise variieren je nach Route sowie Fahrzeuggröße/-länge.

Welchen Führerschein brauchst du, um in Norwegen einen Campervan zu mieten?

Fürs Wohnmobil mieten und Fahren in Norwegen gibt es bestimmte Führerscheinregeln – und die hängen vor allem vom Fahrzeuggewicht ab. Für Campervans und Wohnmobile bis 3.500 kg (3,5 t) reicht ein normaler Pkw-Führerschein (Kategorie B), schwerere Wohnmobile erfordern eine höhere Führerscheinklasse.

Bei ausländischen Führerscheinen gelten je nach Ausstellungsland unterschiedliche Regeln. Wenn dein Führerschein nicht im lateinischen Alphabet ausgestellt ist, musst du einen internationalen Führerschein (IDP) oder eine offizielle Übersetzung dabeihaben.

Auch die Wohnmobilvermietungen selbst legen oft ein Mindestalter und Anforderungen an die Fahrerfahrung fest (häufig zwischen 21 und 25+, je nach Fahrzeugtyp) – schau dir deshalb immer die Bedingungen des jeweiligen Anbieters für deine Buchung an.

Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.