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Camper mieten vergleichen in Italien

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Camper Champ macht es einfach, mehrere Wohnmobilvermietungen in Italien zu vergleichen – mit Abholorten in Rom, Mailand, Florenz, Venedig und weiteren.

Die Mietkosten für Campervans in Italien liegen bei den meisten Fahrzeugen ungefähr zwischen 130 € pro Tag und 230 € pro Tag, wobei manche Anbieter in der Nebensaison niedrigere Einstiegspreise bewerben und Angebote in der Hauptsaison stark variieren können. Beliebte Marken sind Vanitaly, Euromotorhome, RentEasy und McRent.

Camper-Stationen

Map of campervan rental depots near 631844

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Mit dem Wohnmobil durch Italien fahren

  • Autobahnen heißen Autostrade und sind mautpflichtig. Du ziehst bei der Auffahrt ein Ticket und zahlst beim Abfahren bar, mit Karte oder per Telepass. Die meisten Wohnmobile unter 3,5 Tonnen fallen in die Mautklasse B und zahlen ähnlich wie Pkw.

  • Historische Stadtzentren haben ZTL-Zonen (verkehrsbeschränkte Bereiche). Rein kommst du nur mit Genehmigung – sonst löst die Kamera eine Strafe aus, die an die Wohnmobilvermietung geht und dir weiterverrechnet wird.

  • Mailand und andere große Städte haben zusätzliche Umweltzonen wie Area B oder die kostenpflichtige Area C. Check vorab die Euro-Abgasnorm deines Fahrzeugs, bevor du in diese Bereiche fährst.

  • Wildcampen ist illegal, außer der Grundbesitzer erlaubt es ausdrücklich. Nutz lieber Campingplätze oder Aree di Sosta – die kosten meist etwa 5–20 € pro Nacht und bieten Wasser- und Entsorgungsstellen.

  • Autogrill-Raststätten sind auf den Autostrade sehr verbreitet. Viele haben eigene Entsorgungsstationen für Camper und bieten rund um die Uhr Verpflegung.

  • Park-and-Ride-Plätze an Metro-Linien sind super praktisch: Du lässt dein Wohnmobil am Stadtrand (z. B. bei Mailand) stehen und fährst entspannt mit Öffis ins Zentrum.

  • Tempolimits: Wohnmobile bis 3,5 t folgen meist den Pkw-Limits (z. B. bis 130 km/h auf Autobahnen, wenn so beschildert). Schwerere Wohnmobile haben niedrigere Limits (typisch 100 km/h auf Autobahnen und 80 km/h außerhalb von Ortschaften – je nach Gewichtsklasse und Beschilderung).

Übernachten mit dem Wohnmobil

Platz Typ Region
Camping Village Roma Capitol Städtischer Campingplatz Rom, Latium
Area Sosta Camper Venezia Tronchetto Urbaner Stellplatz Venedig, Venetien

Area di Sosta ist der italienische Begriff für einen einfachen Wohnmobil-Rastplatz – ähnlich wie ein Stellplatz in Deutschland.

Der Selbstfahrer-Urlaub in Italien

Von den frostigen Gipfeln der Alpen und den sonnenverwöhnten Hängen des Apennins bis zu den goldenen Stränden und türkisblauen Wassern entlang Italiens scheinbar endloser Küste: Auf jeder Etappe deiner Reise wartet eine spektakuläre Kulisse.

Wenn du zum ersten Mal campst, ist für einen Italien-Urlaub oft ein Intermediate- oder budgetfreundlicher Campervan die beste Allround-Wahl. Diese Modelle haben Betten, Sitz-/Loungebereich und oft auch Bad sowie kleine Küche – und sie fahren sich auf Italiens kurvigen Straßen angenehm. Wenn du wenig Platz brauchst und ein bisschen „wilder“ und naturverbundener unterwegs sein willst, nimm einen kompakten 4WD-Camper. Die größeren Luxusklasse-Wohnmobile bieten dir Komfort wie daheim, kosten aber meist mehr.

Wenn du die besten Campervan-Modelle von den vertrauenswürdigsten Marken vergleichen willst, schau bei Camper Champ vorbei und finde das perfekte Angebot für deinen Urlaub. Italien ist ein großartiges Land für einen Campervan-Roadtrip – und hier ist warum:

  1. Hotels sind teurer als Campingplätze: Hotels, Hostels und Airbnbs sind meist deutlich teurer als eine Nacht am Campingplatz – besonders, wenn du eine kostenlose sosta (Übernachtungs-Rastplatz) findest.

  2. Du willst mehr Flexibilität: In Italien gibt es so viele spannende Orte, dass du garantiert hier und da gern einen Tag dranhängen würdest. Mit dem Camper kannst du Pläne spontan anpassen und bleibst flexibel.

  3. Campingplätze in Nationalparks: Viele von Italiens 25 Nationalparks umfassen mehrere Orte und Dörfer – du findest also oft Stellplätze mitten in den schönsten Landschaften.

  4. Fahren ist die beste Art, herumzukommen: Wenn du mehrere Orte besuchen willst, ist das Auto (bzw. der Camper) meist der einfachste Weg. Statt extra einen Mietwagen zu nehmen, hol dir gleich einen Campervan – und mach jede Fahrt zum Abenteuer!

Reisetipps für Italien

Wie kannst du bei einem Wohnmobilurlaub in Italien Geld sparen?

Die Kosten für einen Urlaub in Italien können je nach Region, deinem Sightseeing-Programm und deinem Budget-Feeling stark variieren. Mit diesen einfachen Tipps sparst du in Italien Geld – und holst trotzdem das Maximum aus deiner Reise raus:

1. Günstige Campingplätze wählen: Italien hat viele kostenlose und günstige Campingplätze – perfekt, wenn du bewusst sparen willst. Oft liegen sie noch dazu in wunderschöner Umgebung und bieten zumindest die wichtigsten Basics.

2. Früh buchen und Rabatte mitnehmen: In einem beliebten Reiseland wie Italien gibt es bei vielen Campingplätzen, beim Wohnmobil mieten und auch bei Attraktionen Frühbucher-Rabatte – wenn du rechtzeitig dran bist.

3. Im Camper kochen: Essen gehen kann in Italien schnell teuer werden, besonders in touristischen Hotspots. Wenn du im Camper kochst, sparst du Geld und kannst gleichzeitig richtig gutes, regionales Essen ausprobieren.

4. Gratis-Aktivitäten ausnutzen: Viele Städte haben historische Orte, die du kostenlos erkunden kannst. Du kannst zum Beispiel das Pantheon in Rom gratis besuchen und entlang der antiken Via Appia spazieren. Oder du schaust dir die strenge Pracht des Petersdoms im Vatikan an – und die gezackten Spitzen des Mailänder Doms.

Wann ist die beste Zeit zum Campern in Italien?

Der Sommer ist in Italien Hauptsaison, und viele beliebte Reiseziele sind dann voll und teuer. Das heißt aber nicht, dass es eine schlechte Reisezeit ist – im Gegenteil: Das Sommerwetter ist warm und sonnig, und in Rom können die Temperaturen bis zu 35 °C erreichen. Das ist ideal für Strandtage und fürs Erkunden der vielen Ruinen und historischen Sehenswürdigkeiten unter freiem Himmel – ganz zu schweigen von einem entspannten Shopping-Tag in Italiens charmanten Altstädten.

Frühling und Herbst sind hervorragende Reisezeiten für Italien, mit milderen Temperaturen zwischen 5 °C und 15 °C, deutlich weniger Andrang und viel niedrigeren Preisen. Im Frühling ist die Landschaft saftig grün, im Herbst färbt das Laub die Natur in leuchtende Rot- und Goldtöne. Diese Jahreszeiten eignen sich auch perfekt für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren.

Der Winter in Italien kann kalt werden, mit Temperaturen bis zu -5 °C im Norden des Landes – auch wenn Rom immer noch 15 °C erreichen kann. Dadurch schließen manche ländlichen Campingplätze möglicherweise komplett, bis der Frühling wieder da ist. Dafür gilt: Der Winter ist die beste Zeit zum Skifahren in Italien, weil die alpinen Skigebiete mit frischem Schnee so richtig zum Leben erwachen.

Wie viel Zeit brauchst du in Italien für einen Wohnmobilurlaub?

Wenn du ein oder zwei der Top-Ziele Italiens sehen willst – zum Beispiel Rom, Florenz oder Venedig – kannst du 7–10 Tage einplanen. Wenn du aber mehr vom Land entdecken, dir in jeder Region extra Zeit nehmen und auch abseits der Klassiker unterwegs sein möchtest, solltest du mindestens 2–3 Wochen rechnen.

Gibt es in Italien Mautstraßen?

Italien hat mautpflichtige Autobahnen und Tunnel, bekannt als pedaggi auf dem Autostrada-Netz. Die Mautgebühren variieren je nach Strecke, Betreiber und Fahrzeugklasse – es gibt also keinen Fixpreis pro Kilometer. Alpine Tunnelstraßen zwischen Italien und den Nachbarländern kosten zwischen 13 $ und 59 $. Du kannst an den Ein- und Ausfahrts-Mautstellen bar oder mit Karte bezahlen oder im Voraus online bezahlen.

Top 10 Aktivitäten in Italien

Italien hat so viele Highlights und einzigartige Sehenswürdigkeiten, dass es schwer ist, sich für einen Besuch zu entscheiden. Damit du deine Reise leichter planen kannst, kommt hier ein Guide zu den Top 10 Aktivitäten in Italien:

Erkunde die Amalfiküste

Fahr mit dem Campervan entlang der sonnenverwöhnten Straßen der Amalfiküste und freu dich auf endlose Panoramablicke über das Mittelmeer. Unterwegs findest du hübsche Orte, wo du einfach kurz schwimmen gehen oder dir an einer Strandbar was zu essen holen kannst. Positano ist einer davon – bekannt für seine bunten Häuser und die charmanten Cafés direkt am Wasser. Ravello ist ein entzückendes Bergdorf, berühmt für seine schönen Gärten und alten Villen.

Verirr dich in den Kanälen von Venedig

Die romantischen Fußgänger-Gassen von Venedig stecken voller beeindruckender Highlights wie dem Markusdom, dem Dogenpalast und der Rialtobrücke. Damit du die Stadt richtig aufsaugst, mach am besten eine Gondelfahrt durch die engen Kanäle und schau auch in den bunten Vierteln von Burano und Murano vorbei. Und vergiss nicht, dich durch die lokale Küche zu kosten – inklusive frischer Meeresfrüchte und cicchetti (kleine Happen). Der Lido und andere Inseln in der Lagune von Venedig bieten außerdem schöne Strände für ein Bad am Meer.

Mach beim Carnevale mit

Italiener sind bekannt für ihre lauten, bunten Feste – und kaum etwas toppt die Pracht des Carnevale. Seine Wurzeln reichen bis zu frühen heidnischen Tagundnachtgleichen-Ritualen zurück, und heute hängt er eng mit der christlichen Fastenzeit zusammen. Carnevale findet je nach Jahr im Februar oder März statt und wird im ganzen Land gefeiert. In Venedig sind die engen Gassen voll mit maskierten Tänzern. In Viareggio wird das Fest mit knalligen Umzugswagen gefeiert, die durch das Zentrum ziehen. Sogar Sizilien ist mit dabei – mit einer dynamischen Parade voller Wagen, die mit frischen Blumen geschmückt sind.

Geh Skifahren in den Dolomiten

Die Dolomiten sind in den Wintermonaten ein beliebtes Ziel zum Skifahren und Snowboarden. Cortina d'Ampezzo ist eines der bekanntesten Skigebiete der Region – und das völlig zu Recht: lange Saisonen, super Pisten und ein märchenhaftes Ortszentrum mit vielen Restaurants und Boutiquen. Selva Val Gardena ist ebenfalls bekannt für hervorragende Abfahrten, traumhafte Bergkulissen, ein lebhaftes Nachtleben und jede Menge Après-Ski.

Iss dich durch die Toskana

Die sonnenverwöhnte Toskana ist Heimat einiger der beliebtesten Köstlichkeiten des Landes – darunter auch der kräftige Chianti. Wenn du’s eher herzhaft magst, start mit Panzanella, einem toskanischen Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Croutons, und steig dann auf Pappardelle al cinghiale um: breite Bandnudeln, gekocht mit Tomaten, Rotwein und Wildschwein. Wer’s süßer liebt, wird mit Ricciarelli di Siena glücklich – weichen Mandelkeksen aus Siena.

Streif durch die engen Gasserln von Genua

Die Altstadt der Stadt, bekannt als die Caruggi, ist ein Labyrinth aus engen Gassen mit bunten Häusern, kleinen Läden und familiengeführten Lokalen, die regionale Spezialitäten wie pesto focaccia und Tonno alla Genovese servieren. Wenn du schon dort bist, schau unbedingt auch bei der Piazza De Ferrari vorbei – einem beeindruckenden Platz, der vom Doges Palace, dem Palace of the Duke of Galleria und dem Carlo Felice Theatre gesäumt ist.

Jubel den Pferden von Siena zu

Mitten in der toskanischen Stadt Siena liegt die Piazza del Campo – ein großer Platz mit sandigem Boden, wo der Palio di Siena ausgetragen wird. Dieses zweijährliche Event bringt eine Fahnenparade und mehrere Pferderennen, wobei jede Flagge und jedes Pferd für eine andere benachbarte contrada (Stadtviertel) steht. Die Leute kommen aus der ganzen Toskana und aus aller Welt, um die Pferde in Action zu sehen – meistens im Juli oder August.

Tauche in die Geschichte von Rom ein

Eine der spannendsten Sachen, die du in Italien machen kannst, ist kurz raus aus Italien zu gehen – und rein in den unabhängigen Stadtstaat Vatikanstadt. Als historischer Sitz des Papstes (abgesehen von ein paar Jahrzehnten in Avignon) ist Vatikanstadt Heimat des Petersdoms, der Vatikanischen Museen und von Michelangelos berühmter Sixtinischer Kapelle. Der Petersplatz und der Petersdom sind gratis zugänglich, aber du musst dich passend anziehen – schließlich ist das ein religiöser Ort.

Setz die Segel Richtung Sizilien

Steig in eine Fähre und erkunde Italiens größte Insel: Sizilien. Die antiken griechischen und römischen Ruinen in Syrakus, Agrigent und Taormina zählen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel – genauso wie die traumhaften Strände von San Vito Lo Capo, Cefalù und Mondello. Wenn du Essen liebst, kannst du dich durch die traditionellen Spezialitäten kosten, darunter arancini, cannoli und pasta alla Norma. Auch die lebhaften Märkte und Festivals in Palermo und Catania sind absolut einen Besuch wert – genauso wie die rauen Wanderwege am Ätna.

Bring Romantik nach Verona

Fair Verona ist die Heimat des Julia-Balkons – ein steinerner Balkon in einem kleinen Innenhof, der für hoffnungslose Romantiker fast schon ein Pilgerort ist. Das historische Zentrum ist UNESCO-Welterbe, inklusive der antiken Arena di Verona. Und damit’s romantisch bleibt: Spaziert euch durch die gepflegten Giusti Gardens oder geht über eine der alten Brücken über den Fluss Etsch.

Camper in Italien parken

Wo sind ein paar der besten Plätze, um ein Wohnmobil in Italien zu parken?

In Italien können die Regeln fürs Parken mit dem Wohnmobil je nach Region, Stadt oder sogar je nach Gebiet stark variieren. Grundsätzlich kannst du in ländlichen Gegenden und auf privaten Parkplätzen parken, solange es keine Schilder gibt, die Wohnmobile verbieten, du anfallende Gebühren zahlst und es keine Höhenbeschränkung gibt.

Parken am Straßenrand in Stadtzentren kann schwieriger sein – besonders in historischen Zentren mit engen Straßen. Dann ist es meist am besten, ein Parkhaus zu nutzen oder dein Wohnmobil auf einem deutlich günstigeren Parkplatz am Stadtrand abzustellen und mit Shuttlebus oder öffentlichen Verkehrsmitteln ins Zentrum zu fahren.

Außerdem kannst du dein Wohnmobil an Straßenrastplätzen bzw. Sostas abstellen – die können gratis sein, verlangen aber oft eine kleine Gebühr und erlauben dir, einen Tag oder eine Nacht zu bleiben, um kurz durchzuatmen, bevor du weiterfährst.

Wo kannst du in Italien mit dem Wohnmobil über Nacht parken?

Wildcampen ist in Italien illegal, aber es gibt Straßen-Stopps namens sostas, wo du sehr günstig über Nacht stehen kannst – manchmal sogar gratis. Trotzdem ist ein günstiger Campingplatz oft die angenehmere Wahl, weil du dort die Extras und Einrichtungen nutzen kannst.

Nationalparks in Italien

Welche Nationalparks sollte man in Italien am besten besuchen?

Die besten Ziele für eine Campervan-Reise in Italien sind die 25 Nationalparks. Diese streng geschützten Gebiete bewahren Natur- und Kulturerbe – von Landschaften und Tierwelt bis hin zu historischen Stätten. Die Parks reichen von alpinen Bergketten über raue Küstenregionen bis zu vulkanischen Stätten mit archäologischen Highlights – jeder hat seinen ganz eigenen Reiz.

Tief in den Apenninen liegt der grüne Nationalpark Abruzzen – perfekt für Wanderer, Skifans und Wildlife-Spotter. Im Winter werden die bewaldeten Berge zu Skipisten, und im Sommer entstehen durch die Schneeschmelze glasklare Badeseen. Als einer der ältesten Parks Italiens beherbergt die Region viele Wildtiere, darunter Bären, Wölfe und Luchse. Camping La Panoramica an den Hängen des Val Cervara ist zu jeder Jahreszeit eine tolle Basis. Eine Nacht auf einem Stellplatz mit Strom kostet 17,50 £, und du kannst warme Duschen nutzen, im Indoor-Lounge-Bereich entspannen und im Restaurant vor Ort etwas essen.

Die Cinque Terre ist ein langer Küstenpark am Ligurischen Meer, der fünf bunte Dörfer an Steilhängen umfasst. Hier geht’s um Meer, Baden und Küstenwanderungen – und du hast beim Fahren zwischen den Orten wunderschöne Ausblicke, während du durch kleine Boutiquen schlenderst und authentische Restaurants entdeckst. Camping Albero Doro nahe dem Ort Lavant nördlich des Parks ist ein guter Ausgangspunkt für Cinque Terre und den nördlichen Teil der Toskana. Der rustikale Platz ist von Weinbergen umgeben und bietet freien Blick über die Bucht. Vor Ort gibt’s Bar und Shop, Laundry-Services und Stellplätze mit Stromanschluss – um 27 £ pro Tag.

Der nordwestliche Nationalpark Gran Paradiso beherbergt den höchsten nicht-alpinen Gipfel Italiens, den Gran Paradiso. Ein traumhafter Ort zum Wandern: frostige Berge, Wildblumenwiesen und Gletscherseen treffen auf typisches Hochland-Wildlife wie Steinböcke, Gämse und Steinadler. Für eine Nacht am Fuß des Gipfels eignet sich der Gran Paradiso Campsite mit guter Anbindung an Wanderwege, Outdoor-Aktivitäten wie Tischtennis und Boccia sowie einem Snack-Bar/Shop mit lokalen Produkten. Duschen und Waschmöglichkeiten gibt’s ebenfalls – für Gäste, die einen Stellplatz mit Strom für 20 £ nutzen. Der nahegelegene Sosta Degioz ist eine günstigere Option für autarke Camper und kostet nur 5,80 £ für 12 Stunden.

Nahe Neapel liegt der Nationalpark Vesuv, Heimat des Vesuvs und der ausgegrabenen Ruinen von Pompeji. Das ist ein super Stop auf einem Roadtrip: Du lernst mehr über das Leben im antiken Rom und siehst die Stadt, die durch den berühmtesten Vulkan der Welt zerstört wurde. Du kannst auch zum Krater des Vesuvs hinaufwandern – im Sommer kann das allerdings heiß und anstrengend sein. Camping Spartacus liegt im modernen Ort Pompei, nur wenige Gehminuten von den Ruinen entfernt. Der Platz hat Pool, Bar und Pizzeria, und Stellplätze mit Strom starten ab 22 £ pro Nacht.

Auf der winzigen Insel Asinara vor der Nordwestküste Sardiniens liegt der Nationalpark Asinara – ein exotisches Ziel mit schönen Stränden, türkisfarbenem Wasser, freundlichen Eseln und vielen Seevögeln. Du kannst entlang der Küste schnorcheln und tauchen oder die Insel auf Radwegen erkunden. Camping Asinara liegt auf der sonnigen Küste Sardiniens gegenüber der Insel und bietet Stellplätze mit Strom ab 30 £. Du kannst im Pool oder am Strand schwimmen, in der Pizzeria essen oder sogar Windsurfen ausprobieren.

Wie viel kostet die Einfahrt mit dem Wohnmobil in einen Nationalpark in Italien? Brauche ich dafür Genehmigungen?

Die Eintrittspreise für Italiens Nationalparks können je nach Park und Ticketart variieren. Die meisten Nationalparks sind gratis, während andere eine kleine Eintrittsgebühr von etwa 5 € bis 15 € pro Person verlangen. Die meisten Parks bieten außerdem ermäßigten Eintritt für Kinder, Studierende, Senior:innen und andere Personen, die dafür qualifizieren.

Wichtig: Es kann Aktivitäten innerhalb der Nationalparks geben, zum Beispiel Ausstellungen, geführte Touren oder spezielle Events, die extra kosten.

Top 10 campervan-freundliche Campingplätze in Italien

Auch wenn du jede Nacht auf günstigen Rastplätzen campen kannst, gibt es keinen Ersatz für den Komfort und die unschlagbaren Lagen dieser 10 campervan-freundlichen Campingplätze in Italien:

Fabulous Village

near Rome: Ein großer, offener Campingplatz mit Wasserpark, organisierten Freizeitaktivitäten und mehreren Lokalen – Stellplätze mit Stromanschluss ab 24 £ pro Nacht. Du musst mindestens 3 Nächte bleiben, aber zwischen Rom, dem Vatikan, dem Tyrrhenischen Meer und dem Campingplatz selbst gibt’s so viel zu sehen und zu tun, dass das locker passt.

Städtischer Campingplatz Lazise

near Verona: Dieser städtische Campingplatz liegt nahe dem Ufer des Gardasees, weniger als 30 Minuten Fahrt von Verona entfernt. Der Platz ist eher einfach, aber einen Stellplatz mit Stromanschluss bekommst du schon für 18 £ pro Tag.

Mons Gibel Camping Park

near Catania: Übernachte in einem sizilianischen Paradies am Fuß des berühmten Ätna. Dieser rustikale Campingplatz hat einen Pool und ein Solarium, außerdem kannst du E-Bikes mieten, um in die nahegelegenen Bergdörfer zu fahren. Jeder Stellplatz für 18 £ pro Nacht hat einen Stromanschluss und einen Wasserhahn.

Camping Village Panoramico Fiesole

near Florence: Am Hang des Hügels von Fiesole, mit Blick über Florenz: Dieser Campingplatz bietet einfachen Zugang zur historischen Stadt und traumhafte Toskana-Panoramen. Ein schattiger Stellplatz mit Stromanschluss kostet 26 £ pro Nacht, und du kannst die Sanitärgebäude nutzen und im Restaurant am Pool entspannen.

Porto Pirrone Camping

near Taranto: Dieser süditalienische Campingplatz liegt auf den felsigen Ufern des Apulischen Meeres. Ein Aufenthalt auf einem Stellplatz mit Stromanschluss kostet 24 £ pro Nacht – inklusive Zugang zu einem abgelegenen Strand, einer Bar am Wasser und einem familiengeführten Restaurant.

Camping Riva Del Setta

near Bologna: Dieser entspannte Campingplatz am Fluss, am Rand des Monte Sole Historical Park, liegt nahe der mittelalterlichen Stadt Bologna. Der Aufenthalt kostet 19 £ inklusive Strom, und du kannst Pool, Tennisplatz und die Pizzeria vor Ort nutzen.

Campingplatz San Nicolò

near Venice: Dieser exklusive Platz in der Lagune von Venedig ist ein Strandparadies mit Erfrischungsbar und Fahrradverleih – Stellplätze mit Stromanschluss kosten 40 £ pro Tag. Du musst mit dem Camper eine Fähre zur Insel nehmen, aber sobald du geparkt hast, kannst du mit einem günstigen Vaporetto rüberfahren und Venedig zu Fuß erkunden.

Camping Spiaggia

near Lake Como: Noch besser als die kristallklaren Strände, Alpenblicke und die Snack-Bar mit Terrasse sind die ruhigen Stellplätze direkt am See – für 35 £ pro Nacht, inklusive Wasser- und Stromanschluss.

Camping Ticino

near Milan: Dieser familienfreundliche Campingplatz südlich von Mailand bietet schattige Stellplätze am Fluss mit Stromanschluss für 24 £. Für Kinder gibt’s einen Spielplatz, außerdem einen Pool und einen Naturstrand – und auch eine Möglichkeit, deine Wäsche zu waschen.

Camping Villa Doria

near Genoa: Ein naturnaher Campingplatz am Stadtrand von Genua: Villa Doria hat eine Bar und einen Camping-Shop, Indoor- und Outdoor-Freizeitangebote wie Billard und Tischtennis sowie Stellplätze mit Stromanschluss für 32 £ pro Tag.

Häufige Fragen

Ist Wildcampen mit dem Wohnmobil in Italien erlaubt?

Die Regeln fürs Wildcampen unterscheiden sich je nach Region, aber in Italy ist Wild-/Gratis-Camping grundsätzlich nicht erlaubt – und die Strafen können hoch sein (100–500 €). Wenn du dir in einer Region unsicher bist, schau online nach oder frag in einer Info-Stelle vor Ort.

In Italien gibt es viele Campingplätze, Preise starten bei etwa 20 € pro Nacht.

Welchen Führerschein brauchst du, um in Italien einen Campervan zu fahren?

Um in Italien einen Campervan zu mieten, brauchst du einen gültigen Führerschein der Klasse B (Standard). Die meisten Wohnmobilvermietungen bevorzugen Fahrerinnen und Fahrer über 21, manche vermieten aber auch an 18-Jährige. Je nach Wohnmobilvermietung brauchst du außerdem ein bis drei Jahre Fahrerfahrung.

Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.