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Vergleiche Preise für Wohnmobilmiete in Frankreich mit Camper Champ. Wohnmobile sind an mehreren Orten verfügbar, darunter Paris, Bordeaux, Lyon, Marseille und Nizza.

Die Kosten für die Wohnmobilmiete in Paris starten in ruhigeren Zeiten oft bei etwa 70 € bis 120 € pro Tag und können im Sommer zur Hauptsaison – je nach Saison, Mietdauer und Fahrzeugtyp – auf 200 € bis 300 €+ pro Tag (oder mehr) steigen. Es gibt eine große Auswahl an Fahrzeugen von mehreren Anbietern – von kleineren Campervans bis zu größeren Familien-Wohnmobilen.

Frankreich ist ein spektakuläres Land für einen Wohnmobil-Roadtrip, mit vielen ausgewiesenen Aires und Campingplätzen im ganzen Land. Selbst wenn du mehr Ausstattung brauchst, findest du viele Plätze mit Stromanschluss und voller Infrastruktur.

Jede noch so kleine Straße in Frankreich kann dich Richtung unvergessliches Abenteuer führen – und am einfachsten siehst du das alles, wenn du das Land bequem mit dem Wohnmobil erkundest.

Camper-Stationen

Map of campervan rental depots near 429222

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Mit dem Wohnmobil durch Frankreich fahren

  • Viele Autoroutes sind mautpflichtig. Die meisten Wohnmobile zwischen 2 und 3 m Höhe mit einem zulässigen Gesamtgewicht (PTAC) ≤ 3,5 t werden auf Mautstrecken typischerweise als Klasse 2 eingestuft; höhere Fahrzeuge (und/oder zusätzliche Achsen) landen meist in höheren Klassen und zahlen entsprechend mehr.

  • Crit’Air-Plakette für Umweltzonen. Du brauchst die Crit’Air-Vignette und solltest sie vor der Einreise über die offizielle Website bestellen, bevor du in Low-Emission Zones (ZFE-m) in Städten wie Paris, Lyon oder Grenoble fährst. Kontrollen unterscheiden sich je nach Stadt und können von Straßenkontrollen bis zu kamerabasierten Checks reichen.

  • Tempolimits für Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen: 130 km/h auf Autobahnen (110 km/h bei Nässe), 110 km/h auf Schnellstraßen und 80 km/h auf anderen Straßen (manche Abschnitte sind mit 90 km/h beschildert). Schwerere Wohnmobile sind auf 110 km/h auf Autobahnen, 100 km/h auf geeigneten Schnellstraßen und 80 km/h auf anderen Straßen begrenzt.

  • Aires de Camping-Car gibt’s in Frankreich fast überall. Laut einer aktuellen Umfrage 2026 liegt das Paket aus Service + Übernachtungsparkplatz im Schnitt bei etwa 13,62 € pro Nacht. 1.108 aires sind weiterhin komplett gratis (von insgesamt 3.917 gezählten).

  • Wildcampen braucht die Erlaubnis des Grundbesitzers und ist an der Küste, in Schutzgebieten und nahe historischer Monumente nicht erlaubt. Nutz lieber Campingplätze oder aires.

  • Raststätten auf Autobahnen gibt’s ungefähr alle 30–40 km, viele davon mit Wohnmobil-Services wie Entsorgung, Frischwasser und Strom-Tokens.

Übernachten mit dem Wohnmobil

Option Typ Typische Merkmale
Aire de Camping-Car Wohnmobil-Stopp Parkplatz + (oft) Entsorgung/Frischwasser; gratis bis 20 € pro Nacht je nach Service & Standort
Camping Municipal Öffentlicher Campingplatz Duschen, Stromanschluss, oft zu Fuß ins Dorf oder in die Stadt
Privater 3–4 ★ Campingplatz Campingplatz mit Vollservice Größere Stellplätze, Pool oder Restaurant, optionale Anschlüsse

Aire de Service / Aire de Camping-Car ist der französische Begriff für einen Wohnmobil-Stopp. Das ist ziemlich ähnlich zu Deutschlands Stellplatz – von einfachen Parkflächen bis zu voll ausgestatteten Stopps (manchmal von privaten Netzwerken betrieben). Zahlen/Buchen hängt vom Ort ab: teils „first come, first served“, teils Automat oder Online-System.

Der Selbstfahrer-Urlaub in Frankreich

Frankreich ist ein sehr beliebtes Reiseziel fürs Wohnmobil – dank seines riesigen Netzes an Campingplätzen und Wohnmobil-Aires. Übernachten klappt in der Regel am einfachsten (und am stressfreiesten), wenn du ausgewiesene Aires oder Campingplätze nutzt und – falls du anderswo parkst – die lokalen Schilder und Zeitlimits beachtest.

Damit du Frankreichs Stellplatzregeln optimal nutzen kannst, lohnt es sich, wenn möglich ein Wohnmobil unter 3,5 Tonnen zu wählen. Fahrzeuge in dieser Gewichtsklasse sind oft unkomplizierter bei Mautkategorien und Zufahrtsregeln in Städten und folgen meist den üblichen Tempolimits für Pkw. Größere/schwerere Wohnmobile können andere Vorgaben haben und sind in Orten oft schwieriger zu parken.

Kleinere 4WD-Camper sind auf schmalen oder bergigen Straßen – besonders im Winter – oft leichter zu handhaben. Sie haben zwar weniger Ausstattung, zählen aber häufig zu den günstigeren Optionen. Wenn du dir mehr Komfort wie daheim wünschst und das Budget passt, ist ein Luxus-Wohnmobil eine tolle Wahl – denk nur daran, dass Parken in belebten Gegenden damit kniffliger sein kann.

Wenn du über Camper Champ ein Wohnmobil buchst, kannst du Fahrzeuge von den vertrauenswürdigsten Vermietern vergleichen und die Ergebnisse schnell nach Preis und Ausstattung filtern – so findest du ganz easy das beste Angebot für deinen nächsten Urlaub.

Frankreich ist ein perfektes Ziel für einen Wohnmobil-Roadtrip – und zwar aus diesen Gründen:

  1. Günstige Übernachtungsoptionen: Es gibt viele Aires in ganz Frankreich – von einfachen, kostenlosen Stopps bis zu kostenpflichtigen Plätzen mit Service – plus tausende Campingplätze, wenn du volle Ausstattung willst.

  2. Atemberaubende Panoramen: Frankreich ist landschaftlich unglaublich abwechslungsreich – von Küstendünen bis zu schneebedeckten Bergen.

  3. Versteckte Schätze: Die authentischsten Erlebnisse findest du oft in kleinen Dörfern am Land – und die erreichst du am besten auf der Straße.

  4. Bequemes Reisen: Wenn du Frankreich mit dem Wohnmobil erkundest, hast du deine ganze Ausrüstung immer dabei – so kannst du Wandern, Strandtage, Skifahren und Foodie-Stopps super in einem Trip kombinieren.

Reisetipps für Frankreich

Wie kannst du bei einem Wohnmobilurlaub in Frankreich Geld sparen?

Die günstigste Art, Frankreich zu sehen, ist oft: Campervan mieten und einfach losfahren. Du kombinierst Transport- und Unterkunftskosten in einem – und mit diesen Tipps sparst du noch mehr bei deinem Frankreich-Trip:

  1. So oft wie möglich kostenlos übernachten: Frankreich hat ein riesiges Netz an Wohnmobil-Stellplätzen (Aires) und günstigen Campingplätzen. Manche Stellplätze sind gratis, viele verlangen eine kleine Übernachtungsgebühr (und/oder geringe Gebühren für Wasser/Strom). Wenn du auf öffentlichen Parkplätzen stehst, halte dich immer an Schilder und Zeitlimits – ein Fahrzeug länger als 7 Tage am selben Ort zu parken, kann als missbräuchliches Parken gelten (und lokale Regeln können auch kürzer sein).

  2. Frühbucher-Vorteile mitnehmen: Die Preise vieler Anbieter schwanken, und wenn du Monate im Voraus buchst (vor allem für den Sommer), bekommst du oft die beste Auswahl und sparst häufig Geld.

  3. Autobahnen vermeiden: Auf Frankreichs mautpflichtigen Autorouten zahlst du oft ordentlich. Langsamere National- oder Départementstraßen sind häufig kostenlos, meist schöner – und können dir Maut sparen. Plane dafür einfach etwas mehr Fahrzeit ein.

  4. Mit Freunden reisen: Wenn du mit Freund:innen unterwegs bist, kannst du die Kosten für Wohnmobilmiete und Übernachtungen bequem aufteilen.

Wann ist die beste Zeit für einen Wohnmobilurlaub in Frankreich?

Der Sommer ist die beliebteste Reisezeit für einen Campervan-Urlaub in Frankreich. Zwischen Juni und August sind die Tage lang, und viele Campingplätze sowie Services laufen auf voller Kapazität. Die Temperaturen unterscheiden sich je nach Region stark: An der Küste ist es oft milder, während es im Landesinneren und im Süden bei Hitzewellen richtig heiß werden kann – plane also am besten mit Schatten, ausreichend Wasser und guter Belüftung.

Wenn du wegen der berühmten Alpenpisten ins Land kommst, solltest du Frankreich im Winter einplanen. Skifahren, Snowboarden und malerische Skiorte genießt du meist am besten zwischen Dezember und März – je nach Schneelage und Bedingungen in den Skigebieten. In den Bergen liegt die Temperatur oft um den Gefrierpunkt oder darunter, während viele Städte in tieferen Lagen milder sind.

Frankreich im Frühling oder Herbst zu besuchen heißt oft: weniger Menschen (und manchmal auch günstigere Mietpreise), dazu eine gute Mischung aus angenehmen Fahrbedingungen und saisonaler Landschaft – stell dich nur auf wechselhafteres Wetter und kürzere Tage als im Hochsommer ein.

Wie viel Zeit brauchst du in Frankreich für einen Wohnmobilurlaub?

Wenn du in einer Region bleibst – vielleicht für einen Skiurlaub oder einen Strandtrip – brauchst du mindestens eine Woche, um richtig in die Reise einzutauchen. In zwei Wochen schaffst du deutlich mehr Sightseeing und hast trotzdem genug Zeit zum Entspannen. Frankreich zu durchqueren dauert, deshalb brauchst du einen ganzen Monat, wenn du wirklich alles sehen möchtest.

Gibt es in Frankreich Mautstraßen?

Frankreichs größte Städte sind durch autoroutes (große Autobahnen) verbunden. Viele dieser Fernstrecken sind mautpflichtig, und du zahlst an einem péage auf den Mautabschnitten (entweder beim Ein- und Ausfahren im geschlossenen System oder an Schrankenpunkten). Wenn du mehrere Mautabschnitte nutzt, kann es sein, dass du mehrmals zahlen musst. Einige große Tunnel und Brücken haben außerdem separate Gebühren.

Auf mautpflichtigen Autorouten kommst du oft deutlich schneller voran, aber du solltest die Mautkosten unbedingt ins Budget einrechnen. Die Preise variieren je nach Fahrzeugkategorie – typischerweise nach Höhe (häufig rund um die 2-m-/3-m-Schwellen) und Achsanzahl, und auf vielen Netzen auch danach, ob das zulässige Gesamtgewicht (GVW) bis oder über 3,5 Tonnen liegt. Du kannst die Mautkosten vorab berechnen (Hinweis: Rechner gelten manchmal nur für bestimmte Autobahnnetze).

Wenn du lieber schön fährst und Geld fürs Sightseeing sparen willst, kannst du Frankreich ganz easy über die kostenlosen National- oder Departmental-Straßen durchqueren. Dort sind die Tempolimits oft niedriger, dafür führen sie dich durch hübsche Dörfer und an richtig schönen Stopps am Straßenrand vorbei.

Top 10 Attraktionen in Frankreich

Wenn du Hilfe bei der Reiseplanung brauchst, schau dir die 10 besten Aktivitäten in Frankreich an:

Auf den Spuren berühmter Künstler

Die freundliche Region Provence war Heimat einiger der größten klassischen Maler Europas – darunter Van Gogh, der in Arles lebte, Matisse, der sich in Nizza niederließ, sowie Cézanne und Picasso, die rund um Aix-en-Provence zuhause waren.

Weinverkostung in Bordeaux

Bordeaux ist die Heimat einiger der besten Jahrgänge der Welt – mit Hunderten Weingärten, die über die sonnige Landschaft verstreut sind. Schau gern bei Chateau Petrus, Saint Emillion oder Monbazillac vorbei und probier dich durch alles – von tiefen Rotweinen bis zu süßen Dessertweinen.

Spaziere entlang der Avenue du Champagne

Das kleine Städtchen Épernay gilt als Geburtsort des Champagners – Marken wie Moët & Chandon, Dom Perignon und Pierre Mignon stammen alle aus dieser Gegend. Spazieren einfach die Champagne Avenue entlang und mach bei den vielen Verkostungen mit, die für Besucher angeboten werden.

Besichtige die historischen Châteaux

Vom schicksalhaften Glanz des Schlosses Versailles bis zu den steinernen Festungen, die im Hundertjährigen Krieg mittelalterliche Städte verteidigten: Frankreich ist voll mit Châteaus, die Führungen anbieten – und oft sogar Weinverkostungen, die du richtig genießen kannst.

Teile den Zauber von Disneyland Paris

Besuch den wohl fantastischsten Abenteuerpark der Welt bei einem unvergesslichen Familienurlaub. Chessy bei Paris ist die Heimat von Europas einzigem Disneyland – und das wird ziemlich sicher ein Tag voller Familienspaß.

Fahr mit einem Heißluftballon

Ja, Frankreich ist von der Straße aus wunderschön – aber die echte Pracht spürst du erst, wenn du hoch oben durch die Wolken schwebst. Heißluftballonfahrten findest du in weiten Teilen des Landes, von Touren über die Flüsse Loire und Dordogne bis hin zu Flügen über die Pyrenäen.

Probier die lokale Küche

Wenn du in Frankreich bist, koste dich unbedingt durch die regionalen Spezialitäten. Herzhafte Klassiker sind zum Beispiel Escargots in Knoblauchsauce, die wärmende soupe à l’oignon, das kräftige boeuf bourguignon oder der einfache croque monsieur. Und auch bei Desserts hast du die Qual der Wahl – etwa eclairs, crème brûlées, profiteroles und macarons.

Fahr entlang der Mittelmeerküste

Die berühmte Côte d’Azur bietet feine Sandstrände, traumhafte Klippenwanderungen und die beste bouillabaisse Frankreichs. Dazu kommen spektakuläre Küstenstraßen – auf der einen Seite leuchtende Lavendelfelder, auf der anderen das türkis-blaue Meer.

Besuche die Museen von Paris

Die historische Stadt Paris steckt voller antiker Artefakte, Renaissancekunst und außergewöhnlicher Ausstellungen. Lass dir unbedingt einen Besuch im Louvre, im Musée d’Orsay, im Grand Palais, in der Cité de la Musique und vielen weiteren spannenden, versteckten Schätzen rund um Kunst und Kultur nicht entgehen.

Ab auf die Piste

Probier dein Glück mitten in den französischen Alpen bei einem unvergesslichen Winter-Skitrip. Zu den besten Resorts für Schneesport zählen Chamonix am Fuß des Mont Blanc, Val Thorens und Val d’Isère.

Camper in Frankreich parken

Wo sind ein paar der besten Plätze, um ein Wohnmobil in Frankreich zu parken?

Du kannst dein Wohnmobil mit einem Gewicht von weniger als 3,5 Tonnen tagsüber auf öffentlichen Parkplätzen abstellen, wenn du am Parkautomaten zahlst – so wie mit einem Auto. Laut französischem Recht dürfen Wohnmobile sogar in Parkstreifen am Straßenrand stehen. Trotzdem gilt: Du darfst in öffentlichen Bereichen weder Campingstühle aufstellen noch die Markise ausfahren, und du kannst höchstens 7 Tage am Stück am selben Parkplatz stehen.

Manche Tiefgaragen haben Höhenbegrenzungen, wenn sie keine hohen Fahrzeuge aufnehmen können – kenn also am besten die Höhe deines Wohnmobils, bevor du losfährst. Wenn du ein Verkehrsschild mit einem Wohnmobil in einem roten Kreis siehst, darfst du auf dieser Straße nicht parken oder manchmal sogar nicht einmal fahren.

Es ist gegen das Gesetz, ein Wohnmobil irgendwo in Paris zu parken. Wenn du die Hauptstadt besuchst, park bitte auf einem der umliegenden Campingplätze oder in Vororten und fahr dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Stadtzentrum.

Wo kannst du in Frankreich mit dem Wohnmobil über Nacht parken?

In keinem australischen Bundesstaat gibt es ein generelles Verbot, im eigenen Fahrzeug zu schlafen. Viele Councils (Kommunen) werten das Übernachten im Auto aber als „Camping“ und verbieten es in bestimmten Straßen, an Uferpromenaden/foreshore reserves und auf Parkplätzen. Auf Schildern steht dann oft „No camping“ oder „No overnight stays“ – ignorierst du das, riskierst du eine Strafe.

Die Kontrollen sind in abgelegenen Orten und in großen Städten manchmal eher locker, können aber in beliebten Touri-Hotspots richtig streng sein. Wenn du zum Beispiel in Airlie Beach, an der Sunshine Coast oder in Byron Bay frei stehen willst, wachst du ziemlich wahrscheinlich mit einem saftigen Strafzettel an der Windschutzscheibe auf. Damit du keine böse Überraschung (oder einen Rüffel) erlebst, bleib am besten bei ausgewiesenen Campingplätzen.

Australien hat eine bunte Mischung an Campingplätzen im ganzen Land – von einfachen Bush-Camps für kleines Budget bis zu schicken Holiday Parks. Du findest also genug Übernachtungsoptionen, zum Beispiel:

  • Kommerzielle Caravan- und Holiday Parks
  • Campingplätze von Councils oder auf Showgrounds
  • Campingplätze in State- und Nationalparks (meist kostenpflichtig und mit Buchungspflicht)
  • Ausgewiesene kostenlose oder günstige Plätze, die von Councils beschildert sind oder in Apps wie WikiCamps und CamperMate gelistet werden.

Nationalparks in Frankreich

Welche Nationalparks sollte man in Frankreich am besten besuchen?

Obwohl Wildcampen (camping sauvage) in den Kernbereichen der französischen Nationalparks grundsätzlich verboten ist, gibt es rundherum oft viele einfache Campingplätze und Aires mit praktischen Services und unvergesslichen Ausblicken – für sehr wenig Geld (manchmal sogar gratis).

Der Nationalpark Calanques liegt an der Küste nahe Marseille in der sonnigen Provence und ist bekannt für dramatische Felsklippen, die zu Sandstränden und türkisfarbenem Wasser abfallen. Cassis ist ein kleiner Küstenort in den Calanques – dort findest du den Campingplatz Camping Les Cigales mit Restaurant vor Ort, Stellplätzen mit Stromanschluss, warmen Duschen und richtig schönen Ausblicken. Die ausgeschriebene Walk-in-Preisliste für 2025 liegt bei 6,20 € pro Stellplatz + 11,61 € pro Person (+ 0,29 € Kurtaxe), Strom kostet 3,90 € pro Tag (Tarife und Saisonzeiten variieren). Oder du übernachtest in Cassis im großen Fahrzeugbereich eines Panorama-Aire (Kosten/Regeln können sich ändern – schau unbedingt vor Ort auf die Beschilderung).

Port-Cros ist ein weiterer Nationalpark in der Provence – er liegt auf einer traumhaften Mittelmeerinsel östlich von Toulon. Auf Port-Cros sind keine Autos erlaubt; du musst von Hyères aus eine Personenfähre nehmen – TLV-TVM nennt für 2025 Tarife nach Port-Cros von 29 € (Erwachsene) / 25 € (ermäßigt) oder 17 € einfach (prüf die aktuellen Preise unbedingt vor deiner Reise). Der beste Übernachtungsstopp in der Nähe ist der Olbia Campsite auf der benachbarten Halbinsel Giens. Dieser wunderschöne Strandcampingplatz bietet schattige Stellplätze mit Stromanschluss – die veröffentlichten 2026-Tagespakete pro Stellplatz liegen grob bei 18,70–35,50 € (Eco, 2 Personen) und 23,00–39,60 € (Standard, 2 Personen), bis hin zu 40,40–62,30 € (Standard Plus, inkl. 3 Personen + Strom), je nach Datumsbereich, plus Kurtaxe und Buchungsgebühren. Außerdem gibt’s dort eine Bar, ein Restaurant und eine Waschküche. Wenn du komplett autark bist, kannst du in Parking Arromanches übernachten – ein gratis P+R in Hyères, der oft genutzt wird, um per öffentlichem Verkehr die Insel-/Fährverbindungen zu erreichen (bitte immer die lokale Beschilderung und saisonale Regelungen checken).

Wenn du Frankreich für Winter-Skiurlaub besuchst, bist du nahe bei den drei alpinen Parks des Landes. Der größte ist der Nationalpark Écrins, der sich über die Départements Isère und Hautes-Alpes erstreckt – mit schneebedeckten Bergen und Wildblumenwiesen. Übernachte nahe an den Pisten am gemütlichen Tal-Campingplatz Ferme Noemie, inklusive gratis WLAN und Waschküche – in lokalen Tourismuseinträgen werden Wohnmobil-Stellplätze mit etwa 18–28 € (für 1–2 Personen) beschrieben, plus Strom und Extras, je nach Saison.

Der Nationalpark Mercantour ist ein Alpenzug in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Der preisgünstigste Camping-Stopp im Mercantour ist die Isola Aire: Dort bekommst du einen großen Stellplatz mit Komplettanschlüssen für rund 15,86 € pro 24 Std. (2026–2027), plus Kurtaxe. Vor Ort gibt’s einen gemeinschaftlichen WC-/Duschbereich mit warmen Duschen, und du bist nah an Skipisten und gemütlichen Cafés am See.

Der kleinste Park in den französischen Alpen ist der Nationalpark Vanoise im Département Savoie. Der beste Campingplatz für Ski und Wandern in der Vanoise ist Camping-Caravaneige La Buidonnière. Übernachtungen kosten hier ungefähr 30 €+, je nach Saison und Personenzahl, und beinhalten meist die Nutzung der Anlagen (prüf die exakten Stellplatzsummen und Hook-up-Preise auf dem aktuellen Tarifblatt des Platzes).

Der Nationalpark Cévennes besteht aus Bergen und Flusstälern in der Region Okzitanien. Der Campingplatz Le Vale des Cévennes liegt traumhaft am Fuß der Cévennen-Berge, nahe eines historischen Dorfs. Von April bis September gibt’s am Fluss Stellplatzpreise, die meist bei etwa 20–25 € pro Nacht für 2 Personen + Fahrzeug in der Hochsaison liegen (Strom ist separat mit 4,50 € pro Tag ausgeschrieben) – und es gibt sogar noch Esel-Erlebnisse (bitte Verfügbarkeit/Preise auf der aktuellen Tarifseite checken).

Der Nationalpark Forêts umfasst eine dicht bewaldete Region zwischen den Départements Haute-Marne und Côte-d’Or. Mitten im Park liegt Camping de mon Village d’Auberive, eine rustikale Aire nahe eines kleinen Dorfs, wo du Wasser, Stromanschlüsse und WLAN bekommst – Camping-Car Park nennt 2026 Preise von etwa 16,20–17,50 € pro 24 Std. (saisonal), plus Kurtaxe. Der Nationalpark Pyrénées liegt in der Pyrenäenkette entlang der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Der beste Budget-Stopp ist eine Campervan-Aire am Rand des Lac de Génos, nahe Loudenvielle und dem Skigebiet Val Louron – Camping-Car Park listet den Bereich Loudenvielle für 2026–2027 mit 15,86 € pro 24 Std. (+ Kurtaxe), plus einer 5-Std.-Option inkl. Services um 6,00 €.

Wie viel kostet die Einfahrt mit dem Wohnmobil in einen Nationalpark in Frankreich? Brauche ich dafür Genehmigungen?

Alle 11 Nationalparks in Frankreich (darunter 8 im französischen Festland-Frankreich) kannst du in der Regel ohne Eintrittskarte besuchen. Auch wenn manche Parks optionale Aktivitäten oder nahe gelegene Angebote haben, die extra kosten können (zum Beispiel Bootstouren, Parken oder geführte Erlebnisse), stehen die geschützten Landschaften selbst allen offen.

Top 10 campervan-freundliche Campingplätze in Frankreich

Französische Aires sind super für Zwischenstopps – aber wenn du an deinem Urlaubsort volle Anschlüsse, heiße Duschen und WLAN willst, sind hier die 10 besten Campingplätze in Frankreich:

Amis de la Plage

on Île de Ré: Übernachte stilvoll an diesem Strandplatz auf einer malerischen Atlantikinsel – für 27–37 € pro Tag.

Camping Barolles

near Lyon: Dieser rustikale Campingplatz mit Bar vor Ort bietet Stellplätze für 25 € pro Tag.

Camping Beau Soleil

near Bordeaux: Genieße die weitläufigen Weinberge rund um Bordeaux, wenn du auf diesem familienfreundlichen Campingplatz übernachtest – Preise schon ab 18 €.

Camping Chadotel

near Perpignan: Direkt an der Mittelmeerküste nahe der spanischen Grenze: Dieser Campingplatz mit Pool und Aktivitäten ist von April bis September geöffnet, Preise starten bei 35 €.

Le Jardin de Sully

near Orléans: Entdecke das zauberhafte Loiretal, wenn du auf diesem Campingplatz am Fluss übernachtest – mit Pool und Minigolf, für 20 € pro Nacht.

Camping de l’Océan

near Carcans: Erst auf den höchsten Sanddünen Europas herumtoben, dann unter schattigen Pinien am Meer entspannen – für 20–35 €.

Camping des Moulins

near Bergerac: Mit Fluss-Kajak, Duck Confit und regionalen Weinen ist Bergerac ein super Sommerspot. Übernachte auf diesem Campingplatz mit Pool für etwa 25 € pro Nacht.

Au Paradis de Campeurs

near Saint Tropez: Übernachte in einem Strandparadies, umgeben von Küstenwegen und mediterranem Urlaubsgefühl – ab 30 €.

Le Parc de Paris

near Paris: Bleib nahe der Hauptstadt auf diesem freundlichen Campingplatz mit Minigolf, Jacuzzi und Restaurant – ab 25 € pro Nacht.

Camping de Poulquer

near Quimper: Entspann an der wunderschönen Bretagne-Küste auf diesem kinderfreundlichen Platz mit Indoor-Pool – ab 22 € pro Nacht.

Häufige Fragen

Ist Wildcampen mit dem Wohnmobil in Frankreich erlaubt?

Wild-/Gratis-Camping ist in Frankreich nur auf privatem Grund mit ausdrücklicher Zustimmung des Grundstückseigentümers erlaubt und unterliegt außerdem nationalen Einschränkungen. Zusätzlich können lokale Regeln gelten – check am besten online oder in einer Touristeninfo die Vorgaben für die Region.

Frankreich hat rund 7.460 Campingplätze mit durchschnittlichen Kosten von rund 30,10 €/Nacht – von 16,10 € für einen nicht klassifizierten (ohne Sterne) Platz bis fast 60,60 € für einen 5-Sterne-Platz. Je nach Saison, Lage und Ausstattung schwanken die Preise aber stark: einfache kommunale Plätze sind oft günstig, während beliebte Küsten- oder Resortregionen in der Hauptsaison deutlich teurer sind.

Ist eine Einwegmiete für einen Campervan möglich?

Ja, viele Anbieter erlauben Einwegmieten – auch zwischen Ländern in Europa.

Eine Einweg-Rundreise ist oft praktischer und kann dir ermöglichen, mehr vom Land zu sehen. Eine beliebte Einweg-Route in Frankreich ist zum Beispiel Paris nach Rom über die Provence und die französische Riviera (Côte d’Azur) – du fährst dabei durch Südfrankreich entlang der Mittelmeerküste über Saint-Tropez, Cannes und Monaco.

Einwegmieten sind nicht auf allen Strecken möglich, und je nach Abhol- und Rückgabeort fallen zusätzliche Gebühren an. Unser Vergleichstool rechnet mögliche Zusatzkosten automatisch ein und zeigt dir, welche Fahrzeuge auf deiner Wunschroute verfügbar sind.

Welchen Führerschein brauchst du, um in Frankreich einen Campervan zu mieten?

Du brauchst einen gültigen Führerschein der Klasse B, um in Frankreich ein Wohnmobil bis 3,5 Tonnen zu mieten. Wenn du aus einem Nicht-EU-Land kommst und dein Führerschein nicht im lateinischen Alphabet ausgestellt ist, musst du eine offizielle französische Übersetzung mitführen.

Wenn du ein Wohnmobil der Luxusklasse mietest, das über 3,5 Tonnen wiegt, brauchst du zusätzlich einen Führerschein der Klasse C1 für „Schwerfahrzeuge“.

Das Mindestalter fürs Wohnmobil mieten in Frankreich liegt bei 21 Jahren, viele Wohnmobilvermietungen verlangen aber mindestens 23. Außerdem bevorzugen viele Anbieter Fahrerinnen und Fahrer mit drei Jahren Fahrerfahrung, bevor’s mit dem Wohnmobil losgeht.

Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.