Wohnmobil mieten in Australien

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Wohnmobilmieten in Australien vergleichen

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Ein Wohnmobil in Australien zu mieten ist mit Camper Champ ganz einfach. Wir vergleichen Preise von über 20 Anbietern im ganzen Land und bieten alles – von Budget-Campern bis zu Luxus-Wohnmobilen – passend zu Ihren Reiseplänen. Die Kosten für die Wohnmobilmiete in Australien liegen bei den meisten Fahrzeugen zwischen 40 $ und 500 $ pro Tag und hängen von Fahrzeugtyp und Reisedaten ab.

Holen Sie Ihr Wohnmobil in Sydney, Melbourne, Brisbane, Cairns, Perth, Hobart oder anderen grossen Städten ab. Dank guter RV-Infrastruktur – inklusive Wasserauffüllstellen und landschaftlich schönen Campingplätzen – ist Australien mit dem Wohnmobil günstig und bequem zu bereisen. Einwegmieten sind für zusätzliche Flexibilität ebenfalls verfügbar.

Beliebte Reiseziele in Australien

Planen Sie den ultimativen Wohnmobil-Roadtrip – vom Great Barrier Reef und den Blue Mountains an der Ostküste bis ins glühend heisse Outback und das weite Western Australia.

Mietpreise in Australien

Von günstigen Campern bis zu luxuriösen Wohnmobilen: Preise vergleichen und ein Fahrzeug finden, das zu Budget und Reisestil passt

Wie viel kostet es, in Australien einen Campervan zu mieten?

Die Kosten für die Miete eines Campers in Australien über einen Anbieter können je nach verschiedenen Faktoren variieren, zum Beispiel:

  1. Grösse des Campers
  2. Alter
  3. Ausstattung
  4. Mietdauer
  5. Reisezeit
  6. Geplanter Abhol- und Rückgabeort

Einwegmieten verursachen zudem oft eine Überführungsgebühr, die die Gesamtkosten deutlich erhöhen kann. Damit Sie trotzdem eine grobe Orientierung haben, finden Sie hier ein paar geschätzte Richtwerte:

  • Für einen einfachen Camper für 1–2 Personen können Sie mit etwa AUD $35–$150 pro Tag rechnen.
  • Für ein groesseres Wohnmobil für 4–6 Personen können Sie mit etwa AUD $150–$500 pro Tag rechnen.

Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter teils stark – umso wichtiger ist ein Vergleichsportal, mit dem Sie vor der Buchung bequem Preise vergleichen können. Extras wie Campingstühle und -tische kosten häufig zusätzlich. Achten Sie auch auf Aktionen, bei denen solche Extras als Gratiszugabe enthalten sind.

Wann ist die guenstigste Zeit, um in Australien ein Wohnmobil zu mieten?

Die günstigste Zeit, um in Australien einen Campervan zu mieten, kann je nach Ort, Anbieter und Jahreszeit variieren. Allgemein gilt jedoch die Nebensaison – typischerweise von Mai bis August – als die günstigste Zeit für Campervan-Mieten in Australien.

In dieser Phase vermeiden viele Touristinnen und Touristen Australien wegen kühlerer Temperaturen und regional auch wegen mehr Regen. Dadurch sinkt die Nachfrage – und Mietpreise können entsprechend tiefer ausfallen.

Ausserdem gilt: Wenn Sie Ihre Wohnmobil-Miete früh buchen, können Sie oft günstigere Preise sichern – unabhängig von der Jahreszeit, ähnlich wie bei Hotelbuchungen. Manche Anbieter haben zudem zeitweise Aktionen oder Rabatte. Es lohnt sich daher, Preise zu vergleichen und vor der Buchung nach Angeboten zu schauen.

Beliebte Camper in Australien

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Entdecken Sie Australien auf Ihre Art – wählen Sie einen Camper, der zu Ihren Reisebedürfnissen passt.

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  • Euro Deluxe 6

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  • Safari Landcruiser 4WD

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  • Cheapa Trailfinder 4x4

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  • AApollo — 740 Port Wakefield Road, Parafield Gardens, Adelaide, South Australia
  • BLet's Go — 16 Aitken Way, Kewdale, Perth, Western Australia
  • CJucy — 286 Coward Street, Mascot, Sydney, New South Wales, Australien
  • DLeisure Rent — 6/14 Kennedy Drive, Cambridge, Hobart, Tasmanien, Australien
  • ELet’s Go — 65 Bruce Highway, Edmonton, Cairns, Queensland, Australien
  • FLet's Go — 14 Tannadice Street, Winnellie, Darwin, Northern Territory, Australien
  • GLet's Go — Unit 5/273 Kennedy Drive, Cambridge, Hobart, Tasmanien, Australien
  • HLet's Go — 25 Hewitt Way, Tullamarine, Victoria, Australien
  • ILet's Go — 164 Hume Highway, Lansvale, Sydney, New South Wales, Australien
  • JJucy — 1 Silicon Place, Tullamarine, Melbourne, Victoria, Australien
  • KMaui — 740 Port Wakefield Road, Parafield Gardens, Adelaide, South Australia
  • LMaui — 220 Stuart Highway, Alice Springs, Northern Territory, Australien
  • MMaui — 733A Nudgee Road, Northgate, Brisbane, Queensland, Australien
  • NMaui — 10 Livingstone Street, Broome, Western Australia
  • OMaui — 419 Sheridan Street, Cairns, Queensland, Australien
  • PMaui — 17 Bombing Road, Winnellie, Darwin, Northern Territory, Australien
  • QJucy — 65 Worrell Avenue, High Wycombe, Perth, Western Australia
  • RJucy — 6–10 Sunshine Avenue, Tweed Heads South, Gold Coast, New South Wales, Australien
  • SMaui — 40–46 Hume Highway, Somerton, Melbourne, Victoria, Australien
  • TIndie — Unit 3, 17 Verrinder Road, Berrimah, Darwin, Northern Territory 0828, Australien
  • UHippie — 419 Sheridan Street, Cairns, Queensland, Australien
  • VHippie — 40–46 Hume Highway, Somerton, Melbourne, Victoria, Australien
  • WHippie — 2 Redcliffe Road, Redcliffe, Perth, Western Australia
  • XHippie — Unit 1, 1801 Botany Road, Banksmeadow, Sydney, New South Wales, Australien
  • YIndie — 22 Hurricane Street, Banyo, Brisbane, Queensland 4014, Australien
  • ZIndie — 40 Hannam Street, Bungalow, Cairns, Queensland 4870, Australien
  • 27Indie — Hobart Flughafen, Hobart, Tasmanien, Australien
  • 28Jucy — 75 McMinn Street, Darwin, Northern Territory, Australien
  • 29Indie — 1872–1874 Sydney Road, Campbellfield, Melbourne, Victoria 3061, Australien
  • 30Indie — Lot 23 Stirling Crescent, Hazelmere, Perth, Western Australia 6055, Australien
  • 31Indie — 1553–1555 Botany Road, Botany, Sydney, New South Wales 2019, Australien
  • 32Jucy — 25–27 Kinkaid Avenue, North Plympton, Adelaide, South Australia
  • 33Jucy — 769 Kingsford Smith Drive, Eagle Farm, Brisbane, Queensland, Australien
  • 34Jucy — 55 Dutton Street, Portsmith, Cairns, Queensland, Australien
  • 35Maui — 14 Long Street, Hobart Flughafen, Cambridge, Tasmanien, Australien
  • 36Maui — 2 Redcliffe Road, Redcliffe, Perth, Western Australia
  • 37Hippie — 740 Port Wakefield Road, Parafield Gardens, Adelaide, South Australia
  • 38Tasmania Campers — Clovelly Cottage, 32 Kennedy Drive, Cambridge, Hobart, Tasmanien, Australien
  • 39Star RV — 55 Dutton Street, Portsmith, Cairns, Queensland, Australien
  • 40Star RV — 75 McMinn Street, Darwin, Northern Territory, Australien
  • 41Star RV — 6–10 Sunshine Avenue, Tweed Heads South, Gold Coast, New South Wales, Australien
  • 42Star RV — 1 Silicon Place, Tullamarine, Melbourne, Victoria, Australien
  • 43Star RV — 65 Worrell Avenue, High Wycombe, Perth, Western Australia
  • 44Star RV — 286 Coward Street, Mascot, Sydney, New South Wales, Australien
  • 45Travellers Autobarn — 360 Nudgee Road, Hendra, Brisbane, Queensland, Australien
  • 46Star RV — 25–27 Kinkaid Avenue, North Plympton, Adelaide, South Australia
  • 47Travellers Autobarn — 123–125 Bunda Street, Cairns, Queensland, Australien
  • 48Travellers Autobarn — 19 Bishop Street, Woolner, Darwin, Northern Territory, Australien
  • 49Travellers Autobarn — 5 Assembly Drive, Tullamarine, Melbourne, Victoria, Australien
  • 50Travellers Autobarn — 31 Wildon Street, Bellevue, Perth, Western Australia

10 Tipps für eine Camperreise durch Australien

Ob Sie zum ersten Mal mit dem Camper unterwegs sind oder ein erfahrener RV-Profi: Diese zehn Tipps helfen Ihnen, das Beste aus Ihrem Roadtrip durch Australien zu machen

(1) Den Jahreszeiten folgen

In Australien kann es im Sommer sehr heiss werden. Und im Winter werden die südlichen Bundesstaaten erstaunlich kalt. Da Sie auf einem Roadtrip den Elementen stärker ausgesetzt sind, lohnt es sich, ein Reiseziel zu wählen, das zur besten Wetterzeit passt. Merken Sie sich die Faustregel: im Winter nach Norden, im Sommer nach Süden.

(10) Auf Wildtiere achten

Von Wombats über Kängurus bis zu allem dazwischen: Australische Tiere haben die unangenehme Angewohnheit, plötzlich auf die Strasse zu laufen. Fahren Sie langsamer, wenn Sie Wildtiere am Strassenrand sehen, und vermeiden Sie Fahrten bei Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und nachts, um das Risiko zu minimieren.

(2) Eine Miete mit gutem Preis-Leistungs-Verhaeltnis finden

Die Wohnmobilmiete wird wahrscheinlich Ihr grösster Einzelposten sein – es lohnt sich also, etwas Zeit zu investieren, um ein gutes Angebot zu finden. Meiden Sie Spitzenzeiten wie Weihnachten, Ostern und Schulferien – dann ist es ohnehin sehr voll. Buchen Sie frühzeitig und nutzen Sie Camper Champ, um die Preise der wichtigsten Anbieter zu vergleichen.

(3) In einer kleinen Region bleiben

Nein, Sie können nicht einfach am Nachmittag schnell beim Uluru vorbeischauen. Australien ist ein beeindruckend grosses Land, und Distanzen zu überbrücken dauert oft lange. Wenn Sie Ihr Wohnmobilabenteuer auf eine überschaubare Region eingrenzen, reduzieren Sie Autobahnstunden und haben mehr Zeit, die Landschaft zu geniessen.

(4) Eine Bucket List erstellen

Jetzt wissen Sie, welche Region Sie besuchen: Erstellen Sie eine kurze Liste der Must-sees und markieren Sie sie in Ihrer Lieblings-Karten-App. Ihnen fehlt noch Inspiration? Wir haben einen ausführlichen Reiseführer zusammengestellt, der die Top-Sehenswürdigkeiten jedes australischen Bundesstaats abdeckt.

(5) Eine grobe Route planen

Mit Ihrer Favoritenliste der Must-sees auf dem Handy können Sie die logischste Route zwischen allen Stopps planen. Weniger Umwege sparen nicht nur Fahrzeit, sondern auch ordentlich Geld an der Tankstelle.

(6) Ressourcen im Blick behalten

Behalten Sie Frischwasser, Abwasserstand, Batteriestrom, Treibstoff und Vorräte genau im Blick. In abgelegenen Regionen ist Nachfüllen nicht immer bequem möglich – planen Sie Ihre Top-ups deshalb proaktiv im Voraus.

(7) Uebernachtungen planen

Es ist sinnvoll, Ihren Übernachtungsplatz zu planen, bevor es dunkel wird. Suchen Sie einen günstigen Campingplatz in der Nähe und buchen Sie (falls nötig), solange es noch hell ist. Denken Sie daran: In Australien können Sie nicht einfach irgendwo anhalten und schlafen.

(8) An die Ausstattung denken

Sind Sie in einem voll autarken Wohnmobil mit allem Drum und Dran unterwegs? Dann können Sie problemlos ein bis zwei Nächte autark stehen. Wenn Sie hingegen einen kleinen Camper haben, brauchen Sie einen Platz mit Toilette und Dusche.

(9) Eine Packliste erstellen

Da Sie die meiste Zeit draussen verbringen, ist es wichtig, wettergerechte Kleidung einzupacken. Zu den wichtigsten Outdoor-Basics gehören Insektenschutz, Sonnenschutz, Sonnenbrille, Hut und bequeme Schuhe. Wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, packen Sie genügend Unterhaltung ein, damit sie die unvermeidlichen langen Fahrten gut überstehen. Und vergessen Sie nicht, Ihre Karten-App und Lieblings-Playlists für die Offline-Nutzung herunterzuladen.

Reisetipps für «Down Under»

Wie koennen Sie bei Wohnmobilferien in Australien Geld sparen?

Australien ist teuer. Hohe Löhne, enorme Distanzen und eine starke Wirtschaft sorgen für hohe Preise auf ganzer Linie. Mit den folgenden Spartipps können Sie Ihre Reisekosten jedoch deutlich senken:

Hauptsaison meiden: Die Mietpreise schiessen über Weihnachten, Neujahr, Ostern und während der Schulferien in die Höhe. Planen Sie ausserhalb der Spitzenzeiten, um einen günstigeren Tagespreis zu erwischen.

Früh buchen: Viele Vermieter richten ihre Preise nach der Verfügbarkeit aus. Wer früh dran ist, bekommt oft die besseren Deals.

Vergleichen: Mit einem Preisvergleichstool wie Camper Champ können Sie Angebote von Wohnmobilvermietern vergleichen und sich ein gutes Angebot sichern.

Kleiner wählen: Ein grosses, schickes Wohnmobil macht das Leben unterwegs komfortabler – aber Sie zahlen dafür mit höheren Miet- und Tankkosten. Ein kleiner, budgetfreundlicher Campervan spart Ihnen eine Menge Geld.

Bei einer Region bleiben: Australien ist riesig – versuchen Sie nicht, zu viel in eine Reise zu packen. Wenn Sie sich auf eine Region konzentrieren, verbrauchen Sie weniger Treibstoff und vermeiden teure Einweggebühren. Wer will schon die ganzen Ferien hinter dem Lenkrad verbringen?

Zum Abholort zurück: Einweg-Rückgabegebühren kosten oft ein Vermögen. Auch wenn die Rückfahrt zum Abholort mehr Fahrzeit bedeutet, sparen Sie damit häufig viel Geld. Wägen Sie beide Optionen ab und entscheiden Sie, was für Sie am besten passt.

Treibstoffpreise vergleichen: Australische Servos (Tankstellen) haben stark unterschiedliche Preise. Mit einer App wie PetrolSpy können Sie Preise in Echtzeit vergleichen.

Umwege vermeiden: Die kürzeste Route bedeutet weniger Treibstoffverbrauch. Nutzen Sie Ihre Lieblings-Karten-App, um die schnellste Strecke zu finden.

Auf Inklusiv-Extras achten: Sie brauchen Bettwäsche, Campingstühle und Kochzubehör. Stellen Sie sicher, dass das bei Ihrer Miete inklusive ist, damit Sie es nicht extra kaufen müssen.

Selbst kochen: Essen gehen läppert sich in Australien schnell zusammen. Decken Sie sich in einem grossen Supermarkt mit Lebensmitteln ein (Aldi ist am günstigsten) und kochen Sie selbst – Ihr Camper hat ja eine praktische kleine Küche.

Günstige Campingplätze finden: Australische Holiday Parks sind oft teuer. Suchen Sie kostenlose oder günstige Plätze in Ihrer Nähe. Bei beliebten Spots lohnt es sich, früh da zu sein (oder online zu buchen), um noch einen Platz zu bekommen.

Nationalpark-Pass prüfen: Wenn Sie mehrere Nationalparks besuchen möchten, kann sich ein Pass lohnen. Damit haben Sie innerhalb eines Bundesstaats und Zeitraums unbegrenzten Eintritt.

Ab auf die Trails: Wandern – oder «bushwalking», wie es die Einheimischen nennen – ist eine super Möglichkeit, Australiens Natur kostenlos zu erleben. Wenn es der Platz zulässt, bringen Sie Ihr eigenes Surfboard, ein aufblasbares Kajak oder ein Mountainbike mit – für noch mehr Gratis-Abenteuer.

Wann ist die beste Zeit zum Campern in Australien?

Als weitläufiger Inselkontinent unterscheiden sich Klima und Jahreszeiten in Australien je nach Region deutlich. Das bedeutet: Die beste Reisezeit hängt davon ab, wohin Sie möchten.

Es gibt jedoch eine praktische Faustregel: im Winter (Juni–August) nach Norden und im Sommer (Dezember–Februar) nach Süden.

Australiens abgelegene Nordregionen – denken Sie an Cairns, Darwin und Broome – bieten im Winter angenehmes Wetter, während sich südliche Städte wie Hobart und Melbourne deutlich kühler anfühlen.

In den warmen Sommermonaten stöhnt der tropische Norden hingegen unter intensiver Luftfeuchtigkeit, während die südlichen Bundesstaaten milde (wenn auch manchmal brütend heisse) Tage erleben.

Herbst (März–Mai) und Frühling (September–November) bringen oft angenehmes Wetter ohne den dichten Hauptsaison-Andrang. Planen Sie Ihre Reise möglichst nahe an der idealen Saison (z. B. März/November in Tasmanien oder Mai/September in Broome), um angenehmere Temperaturen zu geniessen.

Für detailliertere Klimainformationen zu jeder Region finden Sie unsere Guides zu Far North Queensland, Southeast Queensland, NSW, Victoria, South Australia, dem Red Centre, dem Top End, Northwest WA und Southwest WA.

Wie viel Zeit braucht man fuer Wohnmobilferien in Australien?

Es dauert Jahre, um Australien in seiner ganzen Breite und Vielfalt mit dem Camper zu erkunden. Wenn Sie das riesige Land jedoch in gut machbare Regionen aufteilen, erleben Sie beeindruckende Highlights in überschaubaren (und bezahlbaren) ein bis zwei Wochen.

Auch wenn ein durchschnittlicher Mensch an einem Tag sicher bis zu acht Stunden fahren kann, möchten Sie Ihre Ferien nicht komplett hinter dem Lenkrad verbringen. Schliesslich brauchen Sie genug Zeit, um Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Wanderungen zu unternehmen und an einem schönen Campingplatz zu entspannen.

Als Faustregel können Sie im Schnitt etwa zwei Stunden Autobahnfahrt pro Tag einplanen, verteilt über die gesamte Reisedauer.

Planen Sie für einen Roadtrip von Melbourne nach Sydney mindestens eine Woche ein, damit Sie die 14-stündige Küstenfahrt in gemütlichem Tempo schaffen. Zwischen Sydney und Brisbane? Rechnen Sie mit mindestens fünf Tagen für die 10-stündige Strecke. Brisbane nach Cairns dauert rund 20 Stunden – dafür sollten Sie zehn Tage oder mehr einplanen.

Die gleiche Logik gilt für andere Regionen Australiens.

Die Red Centre Way-Route zwischen Alice Springs, den West MacDonnell Ranges, Kings Canyon und Uluru umfasst insgesamt etwa 12 Stunden Fahrzeit. Planen Sie daher sechs oder sieben Tage ein, um die Highlights in Ruhe zu geniessen – oder mehr, wenn Sie noch tiefer eintauchen möchten.

Ein Top-End-Roadtrip ab Darwin ist in etwa einer Woche machbar. Für Melbourne und die Great Ocean Road sollten Sie drei Tage für Hin- und Rückfahrt einrechnen. Tasmanien hat auf kleinem Raum extrem viel zu bieten – planen Sie eher eine bis zwei Wochen.

Ein Roadtrip nach Esperance entlang der WA-Südwestküste benötigt mindestens zwei Wochen. Ebenso sollten Sie 14 Tage für die lange Fahrt zwischen Broome und Shark Bay einplanen. Wenn Sie die staubigen Pisten in der Kimberley-Region angehen möchten, passt ebenfalls ein Zeitraum von rund zwei Wochen.

Doch es gibt einen Haken.

Teure Einweggebühren bedeuten oft, dass es finanziell sinnvoller ist, das Wohnmobil zum gleichen Abholort zurückzubringen. Vergleichen Sie die Einweggebühr mit den zusätzlichen Kosten für Treibstoff und Fahrzeit, um zu entscheiden, was für Sie besser passt.

Buchen Sie längere Ferien oder planen Sie pro Tag mehr Autobahnstunden ein, wenn Sie zum Abholort zurückfahren müssen. Eine gute Strategie ist es, Ihre Top-Sehenswürdigkeiten auf Hin- und Rückweg aufzuteilen – so vermeiden Sie diese gefürchteten Ganztagesfahrten am Ende Ihrer Reise.

Camper in Australien parken

Wo gibt es in Australien gute Plaetze zum Parkieren mit dem Camper?

Einige wohnmobilfreundliche Orte bieten extra grosse Parkfelder für grosse RVs – allerdings sind sie nicht immer praktisch gelegen. Es ist legal, über zwei Parkfelder zu parkieren, sofern Sie die jeweiligen Vorschriften einhalten und beide Felder bezahlen (wenn Gebühren gelten).

Suchen Sie bei kostenpflichtigem Parkieren nach einem nahegelegenen Ticketautomaten. Diese geben entweder einen Beleg aus, den Sie mit der bedruckten Seite nach oben auf das Armaturenbrett legen, oder es wird ein elektronischer Nachweis erstellt. Bezahlen können Sie mit Bargeld, Debitkarte oder über die EasyPark-App.

Parkverstösse können teuer werden, und in vielen Gebieten kontrollieren Inspektoren die Einhaltung. Lesen Sie die Schilder immer genau, damit Sie die Regeln verstehen. Parkieren Sie nie neben Doppellinien, und überziehen Sie Ihre Parkzeit nicht – 1P bedeutet eine Stunde, 2P zwei Stunden usw.

Gebühren und Einschränkungen gelten abends oft nicht. Das heisst aber nicht, dass Sie dort über Nacht schlafen dürfen.

Wo darf man in Australien mit dem Wohnmobil ueber Nacht parkieren?

Kein australischer Bundesstaat hat ein pauschales Verbot, im Fahrzeug zu schlafen. Viele Councils (lokale Behörden) werten das Schlafen im Fahrzeug jedoch als «Camping» und verbieten es in bestimmten Strassen, Uferbereichen und Parkplätzen. Schilder sagen oft «No camping» oder «No overnight stays» – ignorieren Sie das, riskieren Sie eine Busse.

Die Durchsetzung kann in abgelegenen Orten und Grossstädten uneinheitlich sein, ist aber in beliebten Touristenzielen oft strikt. Wenn Sie z. B. in Airlie Beach, an der Sunshine Coast oder in Byron Bay frei campen, wachen Sie wahrscheinlich mit einer saftigen Busse an der Windschutzscheibe auf. Um eine böse Überraschung (oder eine Standpauke) zu vermeiden, ist es am besten, auf ausgewiesenen Campingplätzen zu übernachten.

Australien hat eine bunte Auswahl an Campingplätzen im ganzen Land – von einfachen Bush Camps bis zu gut ausgestatteten Ferienparks. Es gibt viele Möglichkeiten, darunter:

  • Kommerzielle Caravan- und Ferienparks
  • Council- oder Showground-Campingplätze
  • Campingplätze in State- und Nationalparks (meist mit Gebühren und Buchungspflicht)
  • Ausgewiesene gratis oder günstige Plätze, die von Councils ausgeschildert oder in Apps wie WikiCamps und CamperMate gelistet sind.

Nationalparks in Australien

Wie viel kostet die Einfahrt mit dem Wohnmobil in einen Nationalpark in Australien? Braucht es Bewilligungen?

Es gibt keine zentrale Behörde, die alle Nationalparks Australiens verwaltet. Stattdessen hat jeder Bundesstaat seine eigene Nationalparkverwaltung, die Eintritts- und Campinggebühren festlegt.

  • Queensland: Freier Eintritt in alle Nationalparks, mit einigen Ausnahmen sowie separaten Camping- oder Zufahrtsgebühren in manchen Erholungsgebieten.
  • NSW: Viele Parks sind gratis, aber rund 45 Nationalparks und Reservate verlangen eine Fahrzeug-Einfahrtsgebühr. Tagespässe für Fahrzeuge liegen typischerweise bei $4, $8 oder $12 pro Fahrzeug, mit höheren Sondertarifen z. B. im Kosciuszko-Nationalpark im Winter. Ein jährlicher Multi-Park Pass, der die meisten gebührenpflichtigen Parks abdeckt (ausser Kosciuszko), kostet $65 für ein Jahr.
  • Victoria: Es gibt keine allgemeine Fahrzeug-Einfahrtsgebühr für die meisten Nationalparks in Victoria – in der Regel können Sie hineinfahren und die Wege nutzen, ohne eine separate Gate-Gebühr zu bezahlen. Allerdings sind Camping, Unterkünfte und einige Aktivitäten (z. B. Touren, Bildungsprogramme und Film-/Fotoaufnahmen) gebührenpflichtig, und an beliebten Orten wie Wilsons Promontory oder den Grampians müssen Sie im Voraus buchen und bezahlen.
  • Tasmania: Für die meisten Nationalparks benötigen Sie einen Parks Pass. Ein 24-Stunden-Fahrzeugpass liegt derzeit bei rund $48, und ein Holiday Pass für zwei Monate kostet etwa $95.50 pro Fahrzeug. Camping und einige Shuttle-Services (z. B. am Cradle Mountain) kosten extra.
  • South Australia: Viele beliebte Parks verlangen etwa $13.90 pro Fahrzeug und Tag. Multi-Park-Fahrzeugpässe bieten ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn Sie mehrere Parks besuchen: ein Zwei-Monats-Fahrzeugpass für mehrere Parks liegt bei etwa $55.50, ein 12-Monats-Pass bei etwa $125.
  • Western Australia: Der Tages-Eintritt in gebührenpflichtige Parks liegt derzeit bei etwa $17 pro Fahrzeug. Holiday-Pässe (5 Tage, 2 Wochen und 4 Wochen) beginnen bei rund $30, ein 4-Wochen-Pass kostet etwa $70 pro Fahrzeug.
  • Northern Territory: Uluru-Kata Tjuta und Kakadu haben eigene Parks-Australia-Pässe (derzeit etwa $38 pro erwachsene Person für einen 3-Tages-Pass am Uluru und $25–$40 pro erwachsene Person für einen 7-Tages-Pass in Kakadu, je nach Saison). Die meisten anderen Parks im NT verlangen inzwischen einen NT Parks Pass für Besucherinnen und Besucher aus anderen Bundesstaaten sowie internationale Gäste – etwa $10 pro erwachsene Person und Tag oder $60 für einen 12-Monats-Pass.
  • ACT: Freier Eintritt in den Namadgi-Nationalpark, den wichtigsten Nationalpark des ACT, allerdings kostet Camping auf ausgewiesenen Campingplätzen eine Gebühr.

Alle Bundesstaaten bieten freien Eintritt zu mindestens einigen Nationalparks oder zu bestimmten Gebieten innerhalb der Parks. Die beliebtesten Optionen sind jedoch oft mit Eintritts- oder Fahrzeuggebühren verbunden, und Camping wird normalerweise separat berechnet.

Für detailliertere Informationen, einschliesslich Bewilligungspflichten, siehe unsere Guides für Queensland, NSW, Victoria, Tasmania, South Australia, Western Australia und das Northern Territory.

Das Australien-Erlebnis

Australien ist ein riesiges Land – die weltweit grösste Insel und nur wenig kleiner als die Vereinigten Staaten. Obwohl weite Teile von Wüste bedeckt sind, gibt es zwischen der staubigen, trockenen Weite sehr viel zu entdecken. Angesichts der schieren Grösse dieses Landes sollten Reisende jeweils eine Region nach der anderen in den Fokus nehmen.

Die Ostkueste

Die Fahrt entlang der Ostküste ist der klassische australische Roadtrip. Von glitzernden Surfstränden über entspannte Küstenorte bis zu modernen, schillernden Städten bietet die Ostküste unzählige Highlights. Ein kurzer Abstecher ins Landesinnere führt Sie durch mäandernden, tropfnassen Regenwald, vorbei an rauschenden Wasserfällen, und auf Wanderwege im hoch aufragenden Great Dividing Range.

Zu den Top-Highlights zählen das ursprüngliche Sandparadies Fraser Island, die smaragdgrünen Whitsundays und die zerklüfteten Kalksteinformationen der Great Ocean Road. Und es gibt noch viele, viele mehr.

Starten Sie Ihr Abenteuer in Melbourne (VIC), Sydney (NSW), Brisbane (QLD) oder an der Gold Coast.

Far North Queensland

Wenn Sie nordwärts am Wendekreis des Steinbocks vorbeiziehen, wird die Luft feuchter, und die Landschaft verwandelt sich in ein üppiges Paradies aus zuckerweissen Stränden und wiegenden Palmen.

Far North Queensland ist die Heimat von Australiens ikonischem Great Barrier Reef – eine technicolour Traumwelt aus kaleidoskopischen Korallen und neugierigen Meeresbewohnern. Neben diesen Unterwasserabenteuern ist diese humid-tropische Region geprägt von dichtem Regenwald (der Daintree ist ein Muss), fruchtbaren Hinterlanden und donnernden Wasserfällen. Bilderbuchhafte Sandstrände ziehen sich entlang der Küste – von Mission Beach bis Port Douglas und Cape Tribulation.

Wenn Sie ein tropisches Traumparadies reizt, starten Sie Ihr Abenteuer mit dem Mieten eines Campers in Cairns.

The Top End

Sie möchten Ihre Crocodile-Dundee-Fantasien aus Kindertagen in echt ausleben? Dann rufen die Ferien im Top End.

Der Norden des Northern Territory ist ein abgelegenes tropisches Wunderland – voll von atemberaubenden Nationalparks und idyllischen, aber krokodilreichen Wasserlöchern. Kakadu bietet Kulissen wie aus einer indigenen Dreamtime-Geschichte, während der Litchfield National Park zu den beeindruckendsten Wasserfällen Australiens zählt. Eine Kajaktour durch die wunderschöne Katherine Gorge ist ein echtes Top-End-Highlight.

Wenn Sie riesigen Reptilien ganz nah kommen möchten, machen Sie eine Jumping Croc River Cruise oder tauchen Sie in eine acrylverstärkte Glasbox bei Crocosaurus Cove.

Klingt verlockend? Starten Sie Ihr Top-End-Erlebnis mit dem Mieten eines Campers in Darwin.

The Red Centre

Mitten im geografischen Herzen des Landes fasst das Red Centre die Magie des australischen Outbacks zusammen.

Der grösste Publikumsmagnet ist Uluru – ein spektakulärer Sandsteinmonolith mit einer kaum beschreibbaren spirituellen Präsenz. Eine kurze Fahrt westwärts bringt Sie zu Kata Tjuta, einer eindrucksvollen Gruppe ausserirdisch wirkender, orangefarbener Felsformationen. Noch mehr atemberaubende Landschaft erwartet Sie im Kings Canyon, wo malerische Trails durch eine majestätische Outback-Schlucht führen.

Dazu kommen die MacDonnell Ranges – ein uraltes Gebirge voller wunderschöner, blutroter Schluchten und filmreifer Wasserlöcher.

Um die Highlights des australischen Outbacks zu erleben, mieten Sie Ihr Wohnmobil in Alice Springs.

Suedaustralien

Abseits der ausgetretenen Pfade kommen Reisende in Südaustralien voll auf ihre Kosten – diesem wohl am meisten unterschätzten Bundesstaat des Landes.

Markante, trockene Küstenlandschaften prägen die Eyre Peninsula, während dicht bewaldete Berge die grünen Adelaide Hills ausmachen. Weinliebhaber und Genussmenschen finden hier ein wahres Füllhorn an erstklassigen Produkten – das Barossa Valley bringt einige der besten Shiraz der Welt hervor.

Wenn Sie makellose Strände und viel Tierwelt reizt, nehmen Sie die Autofähre nach Kangaroo Island. Alternativ bieten die Halbinseln Yorke und Fleurieu eine Mischung aus entspannten Küstendörfern und fruchtbarem Farmland. Wer gerne wandert, fährt weiter nach Norden in die Flinders Ranges – eine farbenfrohe, raue Region mit einigen der besten Outback-Wanderungen Australiens.

Wenn Südaustralien Sie anspricht, starten Sie Ihr Wohnmobilabenteuer in Adelaide.

Tasmanien

Versteckt in der südöstlichen Ecke des Landes liegt diese üppige kleine Insel, die wohl Australiens spektakulärster Bundesstaat ist. Die typisch trockenen Weidelandschaften Australiens gehen hier über in wildtierreiche Regenwälder und neblige alpine Hochplateaus, gesprenkelt mit glitzernden Bergseen. Eindrucksvolle Küstenlinien ziehen sich entlang der Ostküste, während im Südwesten endlose, unberührte Wildnis dominiert.

Tasmanien – oder «Tassie», wie Einheimische sagen – ist ein Trekking-Mekka voller atemberaubender Naturtrails. Die Routen führen über makellose Strände, durch dichte, üppige Wälder und über raue, hoch aufragende Gebirgszüge – hier gibt es Outdoor-Abenteuer für jeden Geschmack.

Preisbewusste Reisende sollten wissen, dass Tasmanien die höchste Dichte an kostenlosen Campingplätzen im ganzen Land bietet. Und damit meinen wir nicht laute, vermüllte Rastplätze. Der Bundesstaat ist voll von traumhaften Orten, an denen Sie übernachten können, ohne einen Rappen auszugeben.

Lust, die Beine zu vertreten – mit einer endlosen Auswahl an landschaftlich schönen Wanderungen? Starten Sie Ihr tasmanisches Wohnmobilabenteuer in Hobart, Launceston oder Devonport.

Nordwest-WA

Der Nordwesten ist Ihre beste Wahl. Dieser Teil Australiens gehört zu den am dünnsten besiedelten Regionen der Welt. In dieser weiten, trockenen Landschaft liegen nur vereinzelt kleine Orte verstreut.

Im Norden ist die Kimberley eine überwältigende Wildnis aus halbtrockener Savanne und zerklüfteten Gebirgszügen. Viele staubige Routen abseits der üblichen Wege erfordern einen gut ausgerüsteten 4WD. Trotzdem bringt Sie auch ein klassischer Camper problemlos über den Great Northern Highway und zu vielen beeindruckenden Highlights.

An der Nordwestküste erwarten Sie unberührte, zuckerweisse Strände mit ruhigen, türkis schimmernden Wellen. Besuchen Sie die Ningaloo Coast mit ihrer intakten Landschaft und den farbenprächtigen Riffen direkt vor der Küste. Weiter südlich ist Shark Bay ein UNESCO-Welterbe voller malerischer Küstenausblicke und meeresreicher Gewässer. Ein Abstecher ins Landesinnere nach Karijini führt Sie zu spektakulären Canyons und Wasserlöchern.

Schnappen Sie sich einen Camper in der touristischen Resort-Stadt Broome und erkunden Sie den Nordwesten von Western Australia.

Suedwest-WA

Im starken Kontrast zum Nordwesten ist dieser grüne Teil des Bundesstaats geprägt von herrlichen Hochwäldern und lebhaften Küstenorten.

Fahren Sie nördlich von Perth, der pulsierenden Hauptstadt von Western Australia, Richtung Kalbarri – ein erstklassiger Nationalpark mit weiten, ockerfarbenen Schluchten und markanten Küstenklippen. Entlang der Küste reiht sich ein Band entspannten Badeorte, jeder mit schönen Stränden und unkomplizierter Atmosphäre. The Pinnacles sind ein Muss – mit ihrer ausserirdisch wirkenden Landschaft aus spitzen Kalksteinsäulen. Lancelin zieht Abenteuerlustige mit seinen sandboard-tauglichen Dünen an.

Im Süden ist Mandurah ein angesagter Badeort, beliebt bei Ferienfamilien. Wer Ruhe sucht, sollte ins Inland zu charmanten Buschland-Siedlungen wie Dwellingup, Jarrahdale, Ballingup und Collie fahren. Spiegelglatte Flüsse und dicht bewaldete Trails finden sich überall, dazu viele bilderbuchschöne Campingplätze direkt am Wasser.

Weiter südlich erreichen Sie den South West – eine traumhafte Region mit wunderschönen Stränden, geschützten Halbinseln und riesigen Karri-Wäldern. Margaret River ist das touristische Zentrum, aber Küstenorte wie Dunsborough sind die bessere Wahl, wenn Sie lieber entspannte Tage am Meer verbringen möchten.

Die WA South Coast ist Heimat einer Reihe fantastischer Strandstädtchen – Walpole und Denmark sind ein Muss. Zwischen den Orten finden Sie spektakuläre Küstenabschnitte wie Greens Pool, West Cape Howe, Torndirrup National Park und Two Peoples Bay. Nicht weit nördlich von Albany bieten Porongurup und die Stirling Range einige der eindrucksvollsten Berglandschaften des Bundesstaats.

Im Inland ist die Southern Forests ein weitläufiges Waldgebiet und ein Paradies für Fans hoher Bäume. Zu den Highlights zählen Beedelup Falls, Pemberton, Big Brook Dam und der furchteinflössende Aufstieg auf den Dave Evans Bicentennial Tree.

Das Zentrum der südöstlichen Küste ist Esperance – von hier aus erreichen Sie postkartenreife Strände in Cape Le Grand und die Great Ocean Drive. Wenn es die Zeit erlaubt, lohnt sich ein Zwischenstopp in Bremer Bay und im Fitzgerald River National Park.

Bereit für ein Abenteuer im Südwesten? Mieten Sie Ihr Wohnmobil in Perth.

Häufig gestellte Fragen

Koennen Zusatzfahrer in den Wohnmobil-Mietvertrag aufgenommen werden?

Ja, es ist üblich, dass Anbieter einen Zusatzfahrer erlauben. Dieser Fahrer und alle weiteren müssen im Mietvertrag eingetragen sein, und es kann eine geringe Gebühr anfallen.

Zusatzfahrer müssen zudem über einen gültigen Führerausweis verfügen und die Altersvorgaben für Fahrer erfüllen.

Muss ich bei der Miete eine Kaution (Sicherheitsdepot) hinterlegen?

Beim Mieten eines Wohnmobils ist es ueblich, dass eine Kaution (Sicherheitsleistung) faellig wird, auch als «Selbstbehalt» bezeichnet. Das ist der Betrag, fuer den der Mieter im Falle eines Unfalls oder bei Schaeden am Wohnmobil haftet.

Die Hoehe der Kaution variiert je nach dem bei der Miete gewaehlt en Versicherungspaket und wird auf der Kredit- oder Debitkarte des Mieters belastet.

Was passiert, wenn ich meine Buchung storniere?

Die Bedingungen variieren je nach Vermieter; die meisten Anbieter erheben jedoch keine Gebuehr, wenn die Stornierung drei Monate vor der Abholung erfolgt (darunter Maui, Britz, Apollo, Cheapa Campa, StarRV, Hippie und Mighty). Je naeher der Abholtermin rueckt, desto hoeher faellt die Stornogebuehr in der Regel aus.

Anzahlungen sind moeglicherweise nicht rueckerstattbar.

Da der COVID-19-Ausbruch 2020 die Reiseplaene vieler Reisender beeinflusst hat, haben viele Anbieter ihre Stornierungsrichtlinien angepasst.

Um eine Buchung zu stornieren, kontaktieren Sie unser freundliches Support-Team ueber die Support-Seite.

Welchen Führerausweis braucht man, um in Australien einen Campervan zu fahren?

Alle Fahrer muessen fuer die Miete eines Fahrzeugs einen gueltigen, vollwertigen Fuehrerausweis besitzen. Auslaendische Fuehrerausweise werden akzeptiert, wenn sie auf Englisch sind oder von einer anerkannten englischen Uebersetzung begleitet werden. Andernfalls ist ein Internationaler Fuehrerausweis (IDP) erforderlich.

Ist Wohnmobil mieten mit unbegrenzten Kilometern verfuegbar?

Ja, in Australien sind bei Standardfahrzeugen in der Regel unbegrenzte Kilometer inklusive. Für einige Fahrzeugtypen gelten Limits, z. B. bei 4x4-Campern. Das Vergleichstool zeigt Ihnen, ob Ihr Wunsch-Wohnmobil unbegrenzte oder begrenzte Kilometer hat.