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Die Mietkosten für Campervans in Australien liegen bei den meisten Anmietungen ungefähr zwischen 40 $ und 500 $ pro Tag – abhängig von Fahrzeugtyp und Reisedaten.

Hol deinen Camper in Sydney, Melbourne, Brisbane, Cairns, Perth, Hobart oder in anderen großen Städten ab. Mit guter RV-Infrastruktur – inklusive Wasserstellen und schönen Campingplätzen – ist Australien per Wohnmobil leistbar und unkompliziert zu bereisen. Einwegmieten sind für mehr Flexibilität ebenfalls möglich (meist gegen Aufpreis).

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Karte der Camper-Stationen

Map of campervan rental depots near 472412
A
Apollo
740 Port Wakefield Road, Parafield Gardens, Adelaide, Südaustralien
L
Let's Go
16 Aitken Way, Kewdale, Perth, Westaustralien
J
Jucy
286 Coward Street, Mascot, Sydney, New South Wales, Australien
L
Leisure Rent
6/14 Kennedy Drive, Cambridge, Hobart, Tasmanien, Australien
L
Let’s Go
65 Bruce Highway, Edmonton, Cairns, Queensland, Australien
L
Let's Go
14 Tannadice Street, Winnellie, Darwin, Northern Territory, Australien
L
Let's Go
Unit 5/273 Kennedy Drive, Cambridge, Hobart, Tasmanien, Australien
L
Let's Go
25 Hewitt Way, Tullamarine, Victoria, Australien
L
Let's Go
164 Hume Highway, Lansvale, Sydney, New South Wales, Australien
J
Jucy
1 Silicon Place, Tullamarine, Melbourne, Victoria, Australien
M
Maui
740 Port Wakefield Road, Parafield Gardens, Adelaide, Südaustralien
M
Maui
220 Stuart Highway, Alice Springs, Northern Territory, Australien
M
Maui
733A Nudgee Road, Northgate, Brisbane, Queensland, Australien
M
Maui
10 Livingstone Street, Broome, Westaustralien
M
Maui
419 Sheridan Street, Cairns, Queensland, Australien
M
Maui
17 Bombing Road, Winnellie, Darwin, Northern Territory, Australien
J
Jucy
65 Worrell Avenue, High Wycombe, Perth, Westaustralien
J
Jucy
6–10 Sunshine Avenue, Tweed Heads South, Gold Coast, New South Wales, Australien
M
Maui
40–46 Hume Highway, Somerton, Melbourne, Victoria, Australien
I
Indie
Unit 3, 17 Verrinder Road, Berrimah, Darwin, Northern Territory 0828, Australien
H
Hippie
419 Sheridan Street, Cairns, Queensland, Australien
H
Hippie
40–46 Hume Highway, Somerton, Melbourne, Victoria, Australien
H
Hippie
2 Redcliffe Road, Redcliffe, Perth, Westaustralien
H
Hippie
Unit 1, 1801 Botany Road, Banksmeadow, Sydney, New South Wales, Australien
I
Indie
22 Hurricane Street, Banyo, Brisbane, Queensland 4014, Australien
I
Indie
40 Hannam Street, Bungalow, Cairns, Queensland 4870, Australien
I
Indie
Flughafen Hobart, Hobart, Tasmanien, Australien
J
Jucy
75 McMinn Street, Darwin, Northern Territory, Australien
I
Indie
1872–1874 Sydney Road, Campbellfield, Melbourne, Victoria 3061, Australien
I
Indie
Lot 23 Stirling Crescent, Hazelmere, Perth, Westaustralien 6055, Australien
I
Indie
1553–1555 Botany Road, Botany, Sydney, New South Wales 2019, Australien
J
Jucy
25–27 Kinkaid Avenue, North Plympton, Adelaide, Südaustralien
J
Jucy
769 Kingsford Smith Drive, Eagle Farm, Brisbane, Queensland, Australien
J
Jucy
55 Dutton Street, Portsmith, Cairns, Queensland, Australien
M
Maui
14 Long Street, Flughafen Hobart, Cambridge, Tasmanien, Australien
M
Maui
2 Redcliffe Road, Redcliffe, Perth, Westaustralien
H
Hippie
740 Port Wakefield Road, Parafield Gardens, Adelaide, Südaustralien
T
Tasmania Campers
Clovelly Cottage, 32 Kennedy Drive, Cambridge, Hobart, Tasmanien, Australien
S
Star RV
55 Dutton Street, Portsmith, Cairns, Queensland, Australien
S
Star RV
75 McMinn Street, Darwin, Northern Territory, Australien
S
Star RV
6–10 Sunshine Avenue, Tweed Heads South, Gold Coast, New South Wales, Australien
S
Star RV
1 Silicon Place, Tullamarine, Melbourne, Victoria, Australien
S
Star RV
65 Worrell Avenue, High Wycombe, Perth, Westaustralien
S
Star RV
286 Coward Street, Mascot, Sydney, New South Wales, Australien
T
Travellers Autobarn
360 Nudgee Road, Hendra, Brisbane, Queensland, Australien
S
Star RV
25–27 Kinkaid Avenue, North Plympton, Adelaide, Südaustralien
T
Travellers Autobarn
123–125 Bunda Street, Cairns, Queensland, Australien
T
Travellers Autobarn
19 Bishop Street, Woolner, Darwin, Northern Territory, Australien
T
Travellers Autobarn
5 Assembly Drive, Tullamarine, Melbourne, Victoria, Australien
T
Travellers Autobarn
31 Wildon Street, Bellevue, Perth, Westaustralien

10 Tipps für Australien im Camper

Egal ob du zum ersten Mal im Camper reist oder ein erfahrener RV-Profi bist: Diese 10 Tipps helfen dir, das Beste aus deinem Australien-Roadtrip herauszuholen.

(1) Folge den Jahreszeiten

In Australien kann’s im Sommer richtig heiß werden. Und im Winter überrascht dich, wie frostig die südlichen Bundesstaaten werden können. Weil du auf einem Roadtrip ziemlich den Elementen ausgesetzt bist, lohnt es sich, ein Ziel passend zum besten Wetter zu wählen. Faustregel: im Winter nach Norden, im Sommer nach Süden.

(10) Pass auf Wildtiere auf

Von Wombats bis Kängurus – australische Tiere haben die unangenehme Angewohnheit, auf den Highway zu spazieren. Fahr langsamer, wenn du Wildtiere am Straßenrand siehst, und vermeide Fahrten bei Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und nachts, um das Risiko zu minimieren.

(2) Finde eine Miete mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Wohnmobil mieten wird wahrscheinlich dein größter Einzelposten – also zahlt sich ein bisschen Recherche richtig aus. Meide Reise-Hochzeiten wie Weihnachten, Ostern und Schulferien: Da ist’s ohnehin viel zu voll. Buch früh genug und nutz Camper Champ, um Preise bei den wichtigsten Anbietern zu vergleichen.

(3) Bleib in einer kleinen Region

Nein, du kannst nicht mal schnell am Nachmittag nach Uluru rüberschauen. Australien ist riesig, und fürs Reisen brauchst du Zeit. Wenn du dein Abenteuer auf eine überschaubare Region eingrenzt, verbringst du weniger Stunden auf dem Highway und mehr Zeit damit, die Landschaft zu genießen.

(4) Stell dir eine Bucket-List zusammen

Jetzt weißt du, welche Region du besuchen willst – also stell dir eine kleine Liste mit den Must-sees zusammen und pinn sie dir in deiner Lieblings-Map-App. Du brauchst noch Ideen, wohin’s gehen soll? Wir haben einen ausführlichen Reiseguide mit den Top-Spots in jedem australischen Bundesstaat zusammengestellt.

(5) Plane eine grobe Route

Wenn du deine Must-visit-Spots am Handy gespeichert hast, plan die logischste Route dazwischen. Weniger Umwege heißt nicht nur weniger Fahrzeit – du sparst dir auch ordentlich Geld an der Zapfsäule.

(6) Behalte deine Ressourcen im Blick

Behalte Frischwasser, Abwasserstand, Batterieladung, Sprit und Vorräte gut im Auge. In abgelegenen Regionen ist Nachfüllen nicht immer einfach – sei lieber proaktiv und plan deine Stopps zum Auffüllen rechtzeitig ein.

(7) Plane deine Übernachtungsstopps

Überleg dir am besten schon vor Einbruch der Dunkelheit, wo du übernachten willst. Such dir einen leistbaren Campingplatz in der Nähe und buch (wenn nötig), solange es noch hell ist. Und denk dran: In Australien kannst du nicht einfach irgendwo anhalten und schlafen.

(8) Denk an die Ausstattung

Du bist mit einem komplett autarken Wohnmobil unterwegs, also mit allem Drum und Dran? Dann kannst du locker ein, zwei Nächte ohne Infrastruktur stehen. Wenn du aber nur einen kleinen Camper hast, brauchst du eher einen Platz mit WC und Dusche.

(9) Erstelle eine Packliste

Da du die meiste Zeit draußen bist, brauchst du unbedingt Kleidung, die zum Klima passt. Pack außerdem Outdoor-Basics wie Gelsenschutz, Sonnenschutz, Sonnenbrille, Kappe/Hut und bequeme Schuhe ein. Wenn du mit Kindern unterwegs bist, nimm genug Unterhaltung für die unvermeidlichen langen Fahrten mit. Und nicht vergessen: Map-App und Lieblings-Playlists fürs Offline-Hören runterladen!

Reisetipps fürs Land Down Under

Wie kannst du bei einem Wohnmobilurlaub in Australien Geld sparen?

Australien ist teuer. Hohe Löhne, riesige Distanzen und eine starke Wirtschaft sorgen dafür, dass die Preise fast überall hoch sind. Aber du kannst deine Reisekosten senken, wenn du ein paar sparsame Tipps beherzigst:

Meide die Hauptsaison: Rund um Weihnachten, Neujahr, Ostern und Schulferien schießen die Mietpreise in die Höhe. Reise außerhalb dieser Zeiten, um dir einen günstigen Tagespreis zu sichern.

Buche früh: Viele Wohnmobilvermietungen kalkulieren ihre Preise nach Verfügbarkeit. Wenn du früh dran bist, bekommst du oft die besseren Deals.

Vergleiche Preise: Mit einem Preisvergleichstool wie Camper Champ kannst du Preise von Wohnmobilvermietungen vergleichen und dir ein richtig gutes Angebot sichern.

Wähle ein kleineres Fahrzeug: Ein großes Luxus-Wohnmobil ist natürlich bequem – aber du zahlst dafür mit höheren Miet- und Tankkosten. Ein kleiner, budgetfreundlicher Campervan spart dir richtig viel Geld.

Bleib in einer Region: Australien ist riesig – versuch nicht, zu viel in eine Reise zu quetschen. Wenn du dich auf eine Region konzentrierst, verbrauchst du weniger Sprit und vermeidest hohe Einweggebühren. Wer will schon den ganzen Urlaub nur fahren?

Gib am Abholort zurück: Einweg-Rückgabegebühren kosten oft ein Vermögen. Klar, zurückzufahren bedeutet mehr Kilometer – aber du sparst dir dafür jede Menge Geld. Rechne beide Optionen gegen, dann siehst du schnell, was besser passt.

Vergleiche Spritpreise: Aussie-servos (Tankstellen) haben teils stark unterschiedliche Preise. Mit einer App wie PetrolSpy kannst du Spritpreise in Echtzeit vergleichen.

Vermeide Umwege: Die kürzeste Route bedeutet weniger Sprit. Nutze deine Lieblings-Karten-App, um den schnellsten Weg zu finden.

Achte auf Extras: Du brauchst Bettwäsche, Campingstühle und Koch-Equipment. Schau, dass das bei deiner Miete inklusive ist – dann musst du’s nicht extra kaufen.

Koch selbst: Essen gehen ist in Australien schnell teuer. Kauf bei einem großen Supermarkt ein (Aldi ist am günstigsten) und koche im Camper – dein Wohnmobil hat ja praktischerweise eine kleine Küche.

Finde günstige Campingplätze: Australische Holiday Parks kosten oft ordentlich. Such nach kostenlosen oder günstigen Campgrounds in der Nähe. Bei beliebten Plätzen musst du manchmal früh dran sein (oder online buchen), um einen Platz zu bekommen.

Denk an einen Nationalpark-Pass: Wenn du mehrere Nationalparks besuchen willst, kann ein Pass günstiger sein. Damit hast du in einem bestimmten Bundesstaat und Zeitraum unbegrenzten Eintritt.

Ab auf die Trails: Wandern – oder „bushwalking“, wie die Locals sagen – ist eine super Möglichkeit, Australiens Natur gratis zu erleben. Wenn du Platz hast, nimm Surfboard, aufblasbares Kajak oder Mountainbike mit für extra Spaß ohne Extrakosten.

Wann ist die beste Zeit zum Campern in Australien?

Als riesiger Inselkontinent unterscheiden sich Klima und Jahreszeiten in Australien je nach Region ziemlich stark. Das heißt: Wann die beste Reisezeit ist, hängt ganz davon ab, wohin du willst.

Es gibt aber eine praktische Faustregel: Im Winter (Juni–August) ab in den Norden, im Sommer (Dezember–Februar) eher in den Süden.

Australiens abgelegene Regionen im Norden – denk an Cairns, Darwin und Broome – haben im Winter oft richtig angenehmes Wetter, während es in den südlichen Hotspots – wie Hobart und Melbourne – deutlich kühler wird.

In den warmen Sommermonaten hingegen schwitzt der tropische Norden bei hoher Luftfeuchtigkeit, während die südlichen Bundesstaaten milde (wenn auch manchmal brütend heiße) Tage genießen.

Herbst (März–Mai) und Frühling (September–November) bringen oft schönes Wetter – ganz ohne die dichten Hauptsaison-Massen. Plane am besten möglichst nahe an der idealen Zeit (z. B. März/November in Tasmanien oder Mai/September in Broome), dann sind die Temperaturen besonders angenehm.

Für genauere Klima-Infos zu jeder Region schau in unsere Guides für Far North Queensland, Southeast Queensland, NSW, Victoria, South Australia, the Red Centre, the Top End, Northwest WA und Southwest WA.

Wie viel Zeit brauchst du für einen Campervan-Urlaub in Australien?

Es dauert Jahre, um Australien mit dem Wohnmobil in seiner ganzen Breite zu erkunden. Wenn du das riesige Land aber in gut machbare Regionen aufteilst, kannst du in einem ein- bis zweiwöchigen Urlaub beeindruckende Highlights erleben – und das auch deutlich entspannter (und oft günstiger).

Auch wenn ein durchschnittlicher Mensch am Tag sicher bis zu acht Stunden fahren kann, willst du deinen Urlaub nicht nur hinterm Lenkrad verbringen. Du brauchst ja auch Zeit, um Sehenswürdigkeiten zu entdecken, Wanderungen zu machen und einfach mal am schönen Campingplatz zu entspannen.

Als Faustregel kannst du mit durchschnittlich etwa zwei Stunden Autobahnfahrt pro Tag planen – verteilt über die gesamte Reisedauer.

Für einen Roadtrip von Melbourne nach Sydney solltest du dir mindestens eine Woche Zeit nehmen, damit du die 14-stündige Küstenstrecke gemütlich fahren kannst. Zwischen Sydney und Brisbane? Plane mindestens fünf Tage für die 10 Stunden Fahrzeit ein. Brisbane nach Cairns sind rund 20 Stunden – dafür solltest du zehn Tage oder mehr einrechnen.

Die gleiche Logik gilt auch für andere Regionen Australiens.

Die Red Centre Way zwischen Alice Springs, den West MacDonnell Ranges, Kings Canyon und Uluru umfasst etwa 12 Stunden Fahrt. Plane dafür sechs oder sieben Tage ein, um die Highlights wirklich zu genießen – oder mehr, wenn du tiefer eintauchen willst.

Ein Top-End-Roadtrip ab Darwin ist in etwa einer Woche machbar. Für den Great Ocean Road Trip ab Melbourne solltest du drei Tage für Hin- und Rückfahrt einplanen. Tasmanien hat auf kleinem Raum richtig viel zu bieten – nimm dir dafür am besten ein bis zwei Wochen.

Ein Roadtrip nach Esperance entlang der WA-Südwestküste braucht mindestens zwei Wochen. Und für die lange Strecke zwischen Broome und Shark Bay willst du ebenfalls rund 14 Tage einplanen. Wenn du Lust auf die staubigen Straßen der Kimberley hast, passt ein ähnlicher Zwei-Wochen-Zeitrahmen gut.

Aber es gibt einen Haken.

Teure Einweggebühren bedeuten oft, dass es finanziell sinnvoller ist, dein Wohnmobil wieder am gleichen Abholort zurückzugeben. Rechne die Einweggebühr gegen zusätzlichen Sprit und extra Fahrzeit – dann siehst du schnell, was für dich besser passt.

Plane entweder einen längeren Urlaub ein oder kalkuliere mehr Fahrstunden pro Tag, wenn du zum Abholort zurückmusst. Wenn du deine Top-Sehenswürdigkeiten auf Hin- und Rückweg aufteilst, vermeidest du diese gefürchteten Ganztagsfahrten am Ende des Urlaubs.

Camper in Australien parken

Wo sind ein paar der besten Plätze, um ein Wohnmobil in Australien zu parken?

Manche wohnmobilfreundliche Orte bieten extra große Parkbuchten für große RVs, aber die sind nicht immer praktisch gelegen. Du darfst über zwei Parkplätze stehen, solange du die Regeln einhältst und – wenn Gebühren anfallen – für beide Stellflächen zahlst.

Wenn du zahlen musst, such einfach nach einem Ticketautomaten in der Nähe. Der spuckt entweder einen Beleg aus, den du mit der bedruckten Seite nach oben aufs Armaturenbrett legst, oder er erfasst die Zahlung elektronisch. Bezahlen kannst du je nach Automat bar, mit Debitkarte oder über die EasyPark-App.

Falschparken kann richtig teuer werden, und in vielen Gegenden kontrollieren Inspektoren regelmäßig. Lies dir die Schilder immer genau durch, damit du die Regeln verstehst. Park niemals an doppelten gelben Linien, und überzieh dein Zeitlimit nicht – 1P bedeutet eine Stunde Parkzeit, 2P zwei Stunden und so weiter.

Gebühren und Einschränkungen gelten oft am Abend nicht mehr. Das heißt aber nicht, dass du dort über Nacht schlafen darfst.

Wo kannst du in Australien mit dem Wohnmobil über Nacht parken?

In keinem australischen Bundesstaat gibt es ein generelles Verbot, im eigenen Fahrzeug zu schlafen. Viele Councils (Kommunen) werten das Übernachten im Auto aber als „Camping“ und verbieten es in bestimmten Straßen, an Uferpromenaden/foreshore reserves und auf Parkplätzen. Auf Schildern steht dann oft „No camping“ oder „No overnight stays“ – ignorierst du das, riskierst du eine Strafe.

Die Kontrollen sind in abgelegenen Orten und in großen Städten manchmal eher locker, können aber in beliebten Touri-Hotspots richtig streng sein. Wenn du zum Beispiel in Airlie Beach, an der Sunshine Coast oder in Byron Bay frei stehen willst, wachst du ziemlich wahrscheinlich mit einem saftigen Strafzettel an der Windschutzscheibe auf. Damit du keine böse Überraschung (oder einen Rüffel) erlebst, bleib am besten bei ausgewiesenen Campingplätzen.

Australien hat eine bunte Mischung an Campingplätzen im ganzen Land – von einfachen Bush-Camps für kleines Budget bis zu schicken Holiday Parks. Du findest also genug Übernachtungsoptionen, zum Beispiel:

  • Kommerzielle Caravan- und Holiday Parks
  • Campingplätze von Councils oder auf Showgrounds
  • Campingplätze in State- und Nationalparks (meist kostenpflichtig und mit Buchungspflicht)
  • Ausgewiesene kostenlose oder günstige Plätze, die von Councils beschildert sind oder in Apps wie WikiCamps und CamperMate gelistet werden.

Nationalparks in Australien

Wie viel kostet die Einfahrt mit dem Wohnmobil in einen Nationalpark in Australien? Brauche ich dafür Genehmigungen?

Es gibt keine zentrale Behörde, die alle Nationalparks in Australien verwaltet. Stattdessen hat jeder Bundesstaat seine eigene Nationalparkverwaltung und legt Eintritts- und Campinggebühren selbst fest.

  • Queensland: Freier Eintritt in alle Nationalparks, mit ein paar Ausnahmen sowie separaten Camping- oder Fahrzeugzugangsgebühren in manchen Erholungsgebieten.

  • NSW: Viele Parks sind gratis, aber rund 45 Nationalparks und Reservate verlangen eine Fahrzeug-Eintrittsgebühr. Tagespässe liegen typischerweise bei 4 $, 8 $ oder 12 $ pro Fahrzeug, mit höheren Sondertarifen z. B. im Kosciuszko-Nationalpark im Winter. Ein jährlicher Multi-Park Pass, der die meisten gebührenpflichtigen Parks abdeckt (Kosciuszko ausgenommen), kostet 65 $ für ein Jahr.

  • Victoria: Für die meisten Nationalparks in Victoria gibt es keine allgemeine Fahrzeug-Eintrittsgebühr – du kannst meist einfach reinfahren und die Wege nutzen, ohne extra am „Tor“ zu zahlen. Allerdings kosten Camping, feste Unterkünfte und manche Aktivitäten (z. B. Touren, Bildungsprogramme und Filmaufnahmen) Gebühren, und an beliebten Orten wie Wilsons Promontory oder den Grampians musst du oft im Voraus buchen und zahlen.

  • Tasmanien: Für die meisten Nationalparks brauchst du einen Parks Pass. Ein 24-Stunden-Fahrzeugpass liegt derzeit bei etwa 48 $, und ein zweimonatiger Holiday Pass kostet rund 95,50 $ pro Fahrzeug. Camping und manche Shuttle-Services (z. B. bei Cradle Mountain) kosten extra.

  • South Australia: Viele beliebte Parks verlangen rund 13,90 $ pro Fahrzeug und Tag. Multi-Park-Pässe sind günstiger, wenn du mehrere Parks besuchst: Ein zweimonatiger Fahrzeugeintrittspass für mehrere Parks kostet etwa 55,50 $, ein 12-Monats-Pass etwa 125 $.

  • Western Australia: Tages-Eintritt in gebührenpflichtigen Parks liegt derzeit bei etwa 17 $ pro Fahrzeug. Holiday Pässe (5 Tage, 2 Wochen und 4 Wochen) starten bei rund 30 $, ein 4-Wochen-Pass kostet etwa 70 $ pro Fahrzeug.

  • Northern Territory: Uluru-Kata Tjuta und Kakadu haben eigene Parks-Australia-Pässe (derzeit etwa 38 $ pro Erwachsenem für einen 3-Tages-Pass in Uluru und 25–40 $ pro Erwachsenem für einen 7-Tages-Pass in Kakadu, je nach Saison). Die meisten anderen NT-Parks verlangen inzwischen einen NT Parks Pass für Besucherinnen und Besucher aus anderen Bundesstaaten und aus dem Ausland – etwa 10 $ pro Erwachsenem und Tag oder 60 $ für einen 12-Monats-Pass.

  • ACT: Freier Eintritt in den Namadgi-Nationalpark, den wichtigsten Nationalpark des ACT – Camping auf ausgewiesenen Plätzen kostet allerdings eine Gebühr.

Alle Bundesstaaten bieten freien Eintritt zu zumindest einigen Nationalparks oder zu bestimmten Bereichen innerhalb von Parks. Die beliebtesten Optionen sind aber häufig gebührenpflichtig, und Camping wird meist separat verrechnet.

Für genauere Infos – inklusive möglicher Genehmigungen – sieh dir unsere Guides für Queensland, NSW, Victoria, Tasmanien, South Australia, Western Australia und das Northern Territory an.

Das Australien-Erlebnis

Australien ist ein riesiges Land – die größte Insel der Welt und nur ein bisschen kleiner als die Vereinigten Staaten. Obwohl große Teile aus Wüste bestehen, gibt es zwischen der staubigen, trockenen Weite unglaublich viel zu entdecken. Bei dieser Größe lohnt es sich, pro Reise am besten nur eine Region zu planen und wirklich auszukosten.

Die Ostküste

Die Fahrt entlang der Ostküste ist der klassische Australien-Roadtrip. Von glitzernden Surfstränden über entspannt-lässige Küstenorte bis hin zu modernen Metropolen gibt’s entlang der East Coast unglaublich viel zu entdecken. Und wenn du kurz ins Hinterland abbiegst, warten tropische Regenwälder, tosende Wasserfälle und großartige Wanderwege in den Great Dividing Range.

Zu den absoluten Highlights zählen das ursprüngliche Sandparadies Fraser Island, die smaragdgrünen Whitsundays und die zerklüfteten Kalkstein-Stacks der Great Ocean Road. Und das sind längst nicht alle.

Starte dein Abenteuer in Melbourne (VIC), Sydney (NSW), Brisbane (QLD) oder an der Gold Coast.

Far North Queensland

Wenn du nach Norden über den Wendekreis des Steinbocks fährst, wird die Luft spürbar feuchter – und die Landschaft verwandelt sich in ein üppiges Paradies aus zuckersandweißen Stränden und wiegenden Palmen.

Far North Queensland ist die Heimat von Australiens ikonischem Great Barrier Reef – ein technikolorierter Traum aus kaleidoskopischen Korallen und neugierigen Meeresbewohnern. Und auch abseits des Wassers hat die Region einiges drauf: tropisch-feuchte Regenwälder (der Daintree ist ein Muss), fruchtbare Hinterländer und donnernde Wasserfälle. Bilderbuch-Strände ziehen sich an der Küste entlang – von Mission Beach bis Port Douglas und Cape Tribulation.

Wenn dich so ein tropischer Traum anspricht, starte dein Abenteuer am besten, indem du ein Wohnmobil in Cairns mietest.

The Top End

Du willst deine Crocodile-Dundee-Kindheitsträume endlich in echt ausleben? Dann ruft das Top End.

Ganz im Norden des Northern Territory liegt dieses abgelegene tropische Wunderland – vollgepackt mit atemberaubenden Nationalparks und idyllischen (wenn auch krokodilreichen) Wasserlöchern. Kakadu liefert Landschaften wie aus einem indigenen Dreamtime-Märchenbuch, während der Litchfield National Park einige der spektakulärsten Wasserfälle Australiens bietet. Mit dem Kajak durch die wunderschöne Katherine Gorge zu paddeln, ist ein echtes Top-End-Highlight.

Wenn du Lust hast, den Riesenechsen ganz nah zu kommen, mach eine Jumping Croc River Cruise oder geh in eine acrylverstärkte Glasbox bei Crocosaurus Cove.

Klingt gut? Dann starte dein Top-End-Abenteuer, indem du ein Wohnmobil in Darwin mietest.

The Red Centre

Mitten im geografischen Herzen des Landes fängt das Red Centre die Magie des australischen Outbacks perfekt ein.

Der größte Star ist Uluru – ein spektakulärer Sandstein-Monolith mit einer ganz besonderen, schwer zu beschreibenden Ausstrahlung. Eine kurze Fahrt Richtung Westen bringt dich zu Kata Tjuta, einer eindrucksvollen Ansammlung andererweltlich wirkender, orangefarbener Felsformationen. Noch mehr „Wow“ wartet bei Kings Canyon, wo Wanderwege durch eine gewaltige Outback-Schlucht führen.

Und dann sind da noch die MacDonnell Ranges – ein uraltes Gebirge voller tiefroter Schluchten und Swimming Holes, die aussehen, als wären sie direkt für einen Film gebaut.

Wenn du die Highlights des Outbacks wirklich genießen willst, miete dein Wohnmobil in Alice Springs.

Südaustralien

Wenn du gern abseits der üblichen Routen unterwegs bist, wirst du das Cruisen durch South Australia lieben – den wohl meist unterschätzten Bundesstaat Australiens.

Markante, trockene Küsten prägen die Eyre Peninsula, während die bewaldeten Hügel der Adelaide Hills richtig grün daherkommen. Weinliebhaber und Genussmenschen finden hier ein wahres Schlaraffenland an Top-Produkten – im Barossa Valley entsteht einer der besten Shiraz der Welt.

Wenn dich traumhafte Strände und jede Menge Wildlife reizen, nimm die Autofähre nach Kangaroo Island. Alternativ bieten die Halbinseln Yorke und Fleurieu eine Mischung aus entspannten Küstendörfern und fruchtbarem Farmland. Und wenn du Lust auf ein bisschen Outback-Action hast, fahr Richtung Norden zu den Flinders Ranges – einer farbenfrohen, rauen Region mit einigen der besten Outback-Wanderungen Australiens.

Wenn dich South Australia anspricht, start dein Wohnmobil-Abenteuer in Adelaide.

Tasmanien

Versteckt im Südosten des Landes liegt diese üppig-grüne Insel – und ganz ehrlich: Sie ist wohl Australiens spektakulärster Bundesstaat. Die typisch trockenen Weidelandschaften weichen hier regenwaldreichen Regionen voller Tiere und nebeligen alpinen Hochebenen, auf denen glitzernde Bergseen (Tarns) liegen. Atemberaubende Küsten säumen die Ostseite, während im Südwesten endlose, unberührte Wildnis dominiert.

Tasmanien – oder „Tassie“, wie die Einheimischen sagen – ist ein echtes Trekking-Mekka, vollgepackt mit wow-schönen Trails. Du wanderst über einsame Strände, durch dichte, saftig-grüne Wälder und über schroffe, hohe Gebirgszüge – da ist für jeden Outdoor-Geschmack etwas dabei.

Gut zu wissen, wenn du aufs Budget schaust: Tasmanien hat die höchste Dichte an Gratis-Camps im ganzen Land. Und damit sind nicht irgendwelche lauten, vermüllten Rastplätze gemeint – sondern richtig schöne Spots, wo du kostenlos über Nacht stehen kannst.

Du willst die Beine vertreten und hast Lust auf eine riesige Auswahl an traumhaften Wanderungen? Dann start dein Tasmanien-Campervan-Abenteuer in Hobart, Launceston oder Devonport.

Nordwest-WA

Der Nordwesten ist hier deine beste Wahl. Dieser Teil Australiens zählt zu den am dünnsten besiedelten Regionen der Welt – in dieser riesigen, trockenen Landschaft liegen nur eine Handvoll winziger Orte verstreut.

Im Norden wartet die Kimberley-Region: eine überwältigende Wildnis aus halbtrockener Savanne und rauen Gebirgszügen. Viele staubige, abgelegene Strecken erfordern einen gut ausgerüsteten Allrad (4WD). Trotzdem kommst du mit einem normalen Campervan problemlos über den Great Northern Highway und zwischen vielen absolut beeindruckenden Highlights hin und her.

An der Nordwestküste findest du unberührte, zuckerweiße Strände mit ruhigen, türkis schimmernden Wellen. Steu­er die Ningaloo Coast an, wenn du auf der Suche nach grandioser Landschaft und bunten Riffen direkt vor der Küste bist. Weiter südlich ist Shark Bay ein UNESCO-Welterbe voller traumhafter Küstenausblicke und meeresreicher Gewässer. Und wenn du einen Abstecher ins Inland machst, wartet Karijini mit mindblowing Canyons und Wasserlöchern.

Hol dir einen Campervan im touristischen Resort-Ort Broome und zieh los Richtung Nordwest-WA.

Südwest-WA

Im starken Kontrast zum Nordwesten ist dieser grüne Teil des Bundesstaats geprägt von herrlichen, hohen Wäldern und lebendigen Küstenorten.

Fahr nördlich von Perth, der pulsierenden Hauptstadt von WA, Richtung Kalbarri – ein erstklassiger Nationalpark mit breiten, ockerfarbenen Schluchten und spektakulären Küstenklippen. Entlang der Küste reiht sich ein Band entspannter Badeorte aneinander – jeder mit schönen Stränden und lässigen Vibes. The Pinnacles ist ein Must-see mit seiner fast außerirdisch wirkenden Landschaft aus spitzen Kalksteinsäulen, und Lancelin lockt Abenteurer mit sandboard-tauglichen Dünen.

Südlich davon ist Mandurah ein schicker Beach-Resort-Ort, beliebt bei Familien im Urlaub. Wenn du eher Ruhe suchst, fahr ins Landesinnere zu charmanten Bush-Orten wie Dwellingup, Jarrahdale, Ballingup und Collie. In der Gegend findest du spiegelglatte Flüsse, dicht bewaldete Trails und viele richtig schöne Campingplätze direkt am Wasser.

Noch weiter südlich beginnt der South West – eine traumhafte Region mit wunderschönen Stränden, geschützten Halbinseln und riesigen Karri-Wäldern. Margaret River ist das offizielle Tourismuszentrum, aber wenn du lieber am Meer entspannst, sind Strandorte wie Dunsborough oft die bessere Wahl.

Die WA South Coast ist bekannt für eine Reihe großartiger Beach-Towns – Walpole und Denmark solltest du dir fix notieren. Zwischen den Orten findest du beeindruckende Küstenabschnitte wie Greens Pool, West Cape Howe, Torndirrup National Park und Two Peoples Bay. Nicht weit nördlich von Albany liegen Porongurup und Stirling Range – mit einigen der faszinierendsten Berglandschaften des Bundesstaats.

Im Inland sind die Southern Forests ein riesiges Waldgebiet und ein Paradies für alle, die hohe Bäume lieben. Highlights sind Beedelup Falls, Pemberton, Big Brook Dam und der (ehrlich gesagt ziemlich) furchteinflößende Aufstieg auf den Dave Evans Bicentennial Tree.

Das Zentrum der Südostküste ist Esperance – von hier erreichst du postkartenreife Strände in Cape Le Grand und entlang der Great Ocean Drive. Wenn du Zeit hast, lohnt sich auch ein Zwischenstopp in Bremer Bay und im Fitzgerald River National Park.

Bereit für ein Südwest-Abenteuer? Miete dein Wohnmobil in Perth.

Häufige Fragen

Können zusätzliche Fahrer zum Wohnmobil-Mietvertrag hinzugefügt werden?

Ja, es ist bei Wohnmobilvermietungen üblich, dass ein Zusatzfahrer erlaubt ist. Dieser und alle weiteren Fahrer müssen im Mietvertrag eingetragen sein, und manchmal fällt dafür eine kleine Gebühr an.

Zusatzfahrer müssen außerdem einen passenden Führerschein haben und die Altersanforderungen für Fahrer erfüllen.

Muss ich beim Mieten eine Kaution (Sicherheitsleistung) bezahlen?

Beim Wohnmobil mieten wird standardmäßig eine Kaution (Sicherheitsleistung) fällig – oft auch als „Selbstbehalt“ bezeichnet. Das ist der Betrag, für den du im Fall eines Unfalls oder bei Schäden am Fahrzeug haftest.

Die Höhe der Kaution hängt vom gewählten Versicherungspaket ab und wird auf deiner Kredit- oder Debitkarte belastet bzw. blockiert.

Was passiert, wenn ich meine Buchung storniere?

Die Storno- und Mietbedingungen unterscheiden sich je nach Wohnmobilvermietung; viele Anbieter verrechnen aber keine Gebühr, wenn du mindestens drei Monate vor der Abholung stornierst (darunter Maui, Britz, Apollo, Cheapa Campa, StarRV, Hippie und Mighty). Je näher dein Abholtermin rückt, desto höher fällt die Stornogebühr in der Regel aus.

Anzahlungen sind möglicherweise nicht rückerstattbar.

Nachdem der COVID-19-Ausbruch 2020 viele Reisepläne beeinflusst hat, haben viele Anbieter ihre Stornobedingungen aktualisiert.

Um eine Buchung zu stornieren, kontaktiere einfach unser freundliches Support-Team über die Support-Seite.

Welchen Führerschein brauchst du, um in Australien einen Campervan zu fahren?

Du brauchst einen aktuellen, vollwertigen Führerschein, um ein Fahrzeug zu mieten. Ausländische Führerscheine werden akzeptiert, wenn sie auf Englisch sind oder eine anerkannte englische Übersetzung dabeiliegt. Andernfalls brauchst du einen internationalen Führerschein (IDP).

Ist Wohnmobil mieten mit unbegrenzten Kilometern verfügbar?

Ja, bei Standardfahrzeugen in Australien sind normalerweise unbegrenzte Kilometer inklusive. Bei manchen Fahrzeugtypen gibt’s Limits, z. B. bei 4x4-Campern. Das Vergleichstool zeigt dir, ob dein Wunschfahrzeug unbegrenzte oder begrenzte Kilometer hat.

Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.