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Camper Champ vergleicht über ein Dutzend RV-Mietmarken in den USA.

Wohnmobile sind in vielen Destinationen von der Ostküste bis zur Westküste verfügbar, und Einwegmieten sind eine beliebte Option.

RV-Reisen in den USA sind beliebter denn je – entsprechend gibt es viele Services und Einrichtungen für Reisende. Sie finden landschaftlich schöne Campgrounds in legendären Nationalparks, private RV-Parks mit Top-Infrastruktur und sogar einige kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für alle, die auf ihr Budget achten.

Nur wenige Länder können mit der Roadtrip-Legende der USA mithalten. Von ikonischen Routen wie Highway 101 und Route 66 im Westen über Panoramastrassen im Mittleren Westen bis zu historischen Kleinstädten im Osten – dieses riesige Land bietet einzigartige Erlebnisse im Überfluss.

Beliebte Camper in den USA

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Entdecken Sie die USA auf Ihre Art, indem Sie eine Wohnmobilklasse wählen, die zu Ihren Reisebedürfnissen passt.

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Luxus-Wohnmobile

Cruise America C25 Standard

C25 Standard

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Apollo Class C Sunrise Escape

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Cruise America C19 Compact

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Cruise America C30 Large

C30 Large Motorhome

Cruise America

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Indie Campers Four Winds

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Indie Campers

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Cruise Canada C21 - Compact Plus Motorhome

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Cruise Canada

Automatik
El Monte Class C Large 27-29ft

Class C Large 27-29ft

El Monte

Automatik
El Monte Class C Medium 24-26ft

Class C Medium 24-26ft

El Monte

Automatik
El Monte Class C Small 21-23ft

Class C Small 21-23ft

El Monte

Automatik
Escape Mavericks Campervan

Mavericks Campervan

Escape

Automatik
Mighty Class C Large 27-29ft

Class C Large 27-29ft

Mighty

Automatik
Cruise America C30 Large

C30 Large Motorhome

Cruise America

Road Bear 22-24ft Class C

22-24ft Class C

Road Bear

29ft Class C Freelander Copper

29ft Class C Freelander Copper

Clippership

30ft Class A Thor Evo Silver

30ft Class A Thor Evo Silver

Clippership

El Monte RV C28 Class C

C28 Class C

El Monte RV

AF34 Class A Slide Out

AF34 Class A Slide Out

El Monte

El Monte RV AF33 Class A

AF33 Class A

El Monte RV

Road Bear 28-30ft Class C

28-30ft Class C

Road Bear

El Monte RV C25 Class C

C25 Class C

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Mighty MC28

MC28

Mighty

Britz 4-Berth Class C non-slide

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Britz

33ft Minnie Winnie

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Expedition Motorhomes

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Verschiedene Wohnmobil-Modelle in den USA verstehen

Wenn es darum geht, stilvoll auf Reisen zu gehen, gibt es kaum etwas Besseres als unterwegs zu sein in einem RV oder Recreational Vehicle. Diese nomadischen Zuhause auf Rädern verbinden Reisen und Komfort auf einzigartige Weise und ermöglichen es Ihnen, die weiten Landschaften der USA zu entdecken – mit dem Komfort von Zuhause immer dabei.

Die Welt der RVs bietet eine grosse Auswahl an Möglichkeiten, jede mit eigenen Vorteilen und Überlegungen. Welche Klasse zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Budget, Ihren Reiseplänen, der Grösse Ihrer Reisegruppe und Ihren Komfortwünschen ab. Ob Sie allein unterwegs sind und einen kompakten Camper suchen oder als Familie ein Zuhause auf Zeit möchten – es gibt eine RV-Klasse für Sie.

Gleichzeitig kann die Vielfalt an RV-Klassen auf dem Markt überwältigend sein, wenn Sie das passende Modell finden möchten. Wir haben uns die wichtigsten RV-Klassen angeschaut und ihre besonderen Merkmale für Sie aufgeschlüsselt.

Park Model RVs

Park-Model-RVs, auch als Recreational Park Trailers bekannt, sind eine besondere Kategorie in der RV-Welt. Sie sind so konzipiert, dass sie wie ein Haus wirken, und werden saisonal genutzt – typischerweise in RV-Parks oder auf Campingplätzen. Obwohl sie transportierbar sind, sind sie nicht für regelmässiges Reisen gedacht.

Mit rund 400 Square Feet bieten Park-Modelle viel Wohnraum, inklusive Haushaltsgeräten in Normalgrösse und einem komfortablen Schlafzimmer. Damit sind sie ideal für Einzelpersonen oder Familien, die unterwegs nicht auf den Komfort von Zuhause verzichten möchten.

Class-A-Wohnmobile

Stellen Sie sich diese Modelle als die Luxusyachten der Autobahn vor. Class-A-Wohnmobile sind die grössten und luxuriösesten RVs, oft zwischen 26 und 45 Fuss lang. Sie werden auf speziell entwickelten Fahrgestellen gebaut und erinnern in der Form an einen Bus – mit flacher oder nahezu senkrechter Front und grossen Fenstern. Zur Ausstattung können Kingsize-Betten, vollwertige Badezimmer, Küche, Wohnbereich, Waschtrockner und Unterhaltungssysteme gehören.

Während Class-A-Wohnmobile unvergleichlichen Luxus und viel Platz bieten, sind sie auch teurer und weniger effizient im Verbrauch. Das Manövrieren kann für Anfänger anspruchsvoll sein, und aufgrund der Grösse kann es Einschränkungen geben, wo Sie parkieren dürfen.

Class-B-Wohnmobile

Trotz des «B» im Namen sind dies die kleinsten Wohnmobile, auch bekannt als Camper. Class-B-RVs basieren auf Standard-Vans, die von Herstellern mit Schlaf-, Küchen- und Badeinrichtungen ausgebaut werden.

Class-B-Wohnmobile sind typischerweise 18 bis 24 Fuss lang. Sie sind einfacher zu fahren, zu parkieren und zu unterhalten und gelten als relativ sparsam. Zwar bieten sie weniger Platz als Class A und Class C, doch moderne Designs und clevere Lösungen nutzen den vorhandenen Raum oft erstaunlich gut.

Class-C-Wohnmobile

Ein Class-C-Wohnmobil ist sozusagen eine Mittelklasse zwischen Class A und Class B. Es wird auf einem Lkw- oder Van-Fahrgestell mit angefügtem Fahrerhaus gebaut und ist an dem Schlafbereich über der Kabine zu erkennen. Die Länge liegt meist zwischen 20 und 33 Fuss.

Diese Wohnmobile bieten mehr Schlafplätze als Class-B-Modelle und haben oft ähnliche Ausstattung wie Class A – nur in kompakterer Form. Sie sind einfacher zu fahren als ein Class A und bieten eine gute Balance aus Komfort und Wendigkeit.

Reiseanhänger

Travel Trailers sind ziehbare RVs in vielen Grössen – von winzigen Teardrop-Anhängern bis zu riesigen, zweistöckigen Modellen. Diese nicht motorisierten RVs sind dafür gedacht, von einem Auto, SUV, Minivan oder Pickup über eine Stossstangen- oder Rahmenkupplung gezogen zu werden.

Travel Trailers sind sehr vielseitig und passen zu unterschiedlichen Reisebedürfnissen und Budgets. Sie lassen sich abkoppeln, sodass Sie Ihr Fahrzeug für Tagesausflüge oder Besorgungen nutzen können, sobald Sie Ihr Camp eingerichtet haben. Allerdings kann das Ziehen – besonders für Erstfahrer – herausfordernd sein.

Fifth-Wheel-Anhänger

Fifth-Wheel-Trailer sind die geräumigsten der ziehbaren RVs. Sie werden mit einem Pickup über eine spezielle Kupplung auf der Ladefläche gezogen. Sie bieten viele der gleichen Ausstattungen wie Class-A-Wohnmobile, inklusive Slide-outs, die den Wohnraum vergrössern.

Durch die Bauweise der Kupplung lässt sich ein Fifth Wheel beim Ziehen oft besser manövrieren und ist stabiler sowie sicherer auf der Strasse. Auf der anderen Seite brauchen Sie einen passenden Pickup und die nötigen Fahrskills, um Grösse und Gewicht sicher zu handhaben.

Truck Camper

Diese kompakten Einheiten sind dafür ausgelegt, auf die Ladefläche eines Pickup-Trucks geladen zu werden. Truck Camper bieten ausreichend Schlafplatz, eine kleine Küche und meist ein kompaktes Bad. Der grösste Vorteil eines Truck Campers ist seine Mobilität und Kompaktheit. Er ist perfekt für Abenteurer, die oft abseits der üblichen Wege oder in engen Bereichen unterwegs sind. Mit einem Truck Camper können Sie praktisch überall campen, wo Ihr Pickup hinkommt.

Allerdings ist der Wohnraum in einem Truck Camper minimal – ideal für Alleinreisende oder Paare. Auch wenn er nicht den Komfort grösserer RVs bietet, machen ihn seine Flexibilität und Erschwinglichkeit zu einer starken Wahl für robuste, abenteuerliche Reisen.

Pop-up-Camper

Pop-up-Camper, auch bekannt als Klappcamper oder Zeltanhänger, sind eine leichte und preiswerte Option – perfekt für Einsteiger und Campingfans. Während der Fahrt sind diese Anhänger kompakt und stromlinienförmig. Am Zielort werden sie ausgeklappt (entweder manuell per Kurbel oder über ein automatisches System) und geben Schlafbereiche sowie einen einfachen Wohnraum frei.

Einige Pop-up-Camper haben eine Grundausstattung wie eine kleine Miniküche und eine tragbare Toilette. Der grösste Vorteil ist, dass sie sich leicht ziehen und gut verstauen lassen. Der Nachteil: Sie bieten weniger Isolation und Ausstattung als grössere RVs und sind für kältere Klimazonen oder Luxusansprüche oft weniger geeignet.

Hybrid-Anhänger

Wie der Name schon sagt, sind Hybrid-Trailer eine Mischung – in diesem Fall eine Kombination aus einem Hartschalen-Reiseanhänger und einem Pop-up-Camper. Sie haben ausklappbare Zeltbereiche, meist vorne, hinten oder seitlich, die zusätzliche Schlafplätze schaffen.

Hybrid-Trailer bieten mehr Wohnraum als klassische Pop-ups und bleiben trotzdem leicht und gut zu ziehen. Sie haben in der Regel mehr Ausstattung als ein Pop-up-Camper, aber weniger als ein klassischer Reiseanhänger. Die Zelt-Schlafbereiche sorgen für ein naturnahes Campingerlebnis, bieten aber weniger Schutz vor Wind und Wetter.

Die Selbstfahrerreise in den USA

Berühmt für seine Vielfalt und ständig wechselnde Landschaften sind die USA perfekt für unvergessliche Wohnmobilferien. Es gibt unzählige Vorteile, das Land mit dem Wohnmobil zu bereisen – Komfort und Kosteneffizienz stehen dabei ganz oben auf der Liste.

  • Günstig: Wenn Sie Unterkunft und Transport kombinieren, können Sie viel Geld sparen. Mit dem Wohnmobil zu reisen ist eine der günstigsten (und unterhaltsamsten!) Arten, die USA zu sehen.

  • Bequem: Die USA sind riesig, mit weiten Strecken zwischen den grossen Metropolen. Wenn Sie nicht an Städte mit Flughafen gebunden sein möchten, geht es mit dem Camper auf die offene Strasse – mit einer langen Liste an Campingplätzen zwischen Ihren Zielen.

  • Flexibel: Mit dem Wohnmobil lassen Sie in Ihrer Reiseplanung etwas Spielraum für Erlebnisse, die Sie nicht vorhergesehen haben. Einer der schönsten Teile eines Roadtrips sind die versteckten Schätze, die man unterwegs entdeckt!

  • Mehr Zeit draussen: Es hat etwas Besonderes, in der freien Natur zu campen. Kein 5-Sterne-Hotel kann mit einem knisternden Lagerfeuer an einem schönen Campingplatz mithalten!

  • Ausstattung an Bord: Mit dem Wohnmobil haben Sie all Ihre Annehmlichkeiten immer griffbereit. Alles ist in Reichweite – ob kühles Getränk, Wechselkleider oder eine Toilette!

Beachten Sie diese hilfreichen Tipps, wenn Sie in den USA mit einem gemieteten Wohnmobil unterwegs sind:

  1. Der Verkehr fährt auf der rechten Seite.
  2. Sicherheitsgurte und Kindersitze sind vorgeschrieben, aber die genauen Regeln und die Durchsetzung können je nach Bundesstaat variieren.
  3. Führen Sie beim Fahren immer einen gültigen Führerschein und einen Versicherungsnachweis mit.
  4. Jeder Bundesstaat hat eigene Verkehrsregeln. Die meisten sind landesweit ähnlich, aber achten Sie auf Unterschiede.
  5. Oft dürfen Sie bei Rot rechts abbiegen, nachdem Sie Vortritt gewährt haben – sofern kein Schild es verbietet (in manchen Städten gelten strengere Regeln).
  6. An einer Kreuzung mit Stoppschildern in alle Richtungen hat die Person Vortritt, die zuerst angehalten hat.
  7. Im Kreisverkehr fährt man gegen den Uhrzeigersinn. Geben Sie dem Verkehr im Kreisel Vortritt.
  8. In den meisten Bundesstaaten liegt die Blutalkoholgrenze bei 0,08 %, aber manche Regionen sind strenger (zum Beispiel Utah mit 0,05 %). Regeln zu offenen Alkoholbehältern variieren je nach Bundesstaat und können offene Behälter im Fahrzeug einschränken.
  9. Achten Sie auf Schulbusse. Wenn der Bus rot blinkt und den roten STOP-Arm ausgefahren hat, muss der Verkehr in den meisten Fällen anhalten – die Regeln können jedoch variieren (zum Beispiel auf getrennten Fahrbahnen).
  10. Achten Sie auf Wildtiere – besonders in der Dämmerung und nachts. Landstrassen und lange Strecken sind berüchtigt dafür, dass Wildtiere die Fahrbahn kreuzen.

Gibt es in den USA mautpflichtige Strassen?

Es gibt in den meisten US-Bundesstaaten Mautstrassen, wobei manche Regionen deutlich mehr haben als andere. Florida, Kalifornien, New York und New Jersey haben viele Mautstrecken, während einige Bundesstaaten (zum Beispiel Tennessee, Arizona und Wisconsin) derzeit keine Mautstrassen haben.

Die gute Nachricht: Die meisten Mautstrassen lassen sich vermeiden, wenn Sie eine alternative Route wählen. Sie müssen nur im Voraus etwas recherchieren und planen, damit Sie nicht versehentlich auf einer Mautstrecke landen. Das kann Ihre Reisezeit etwas verlängern – aber abseits der üblichen Wege zu fahren ist ja genau das, worum es bei Wohnmobilferien geht!

Viele Mautstrassen und Express Lanes nutzen rein elektronische Mautsysteme (Transponder oder Nummernschild-Abrechnung / Toll-by-mail), auch wenn manche Strecken noch Bar- oder Kartenzahlung akzeptieren. Fragen Sie bei Ihrem Vermieter nach, wie deren Regelung zu Mautstrassen und Mautabrechnung aussieht.

Tipp: Sie können in Google Maps Ihre Route vorab anschauen und Mautstrassen entlang des Weges erkennen. Ausserdem können Sie die Navigation so einstellen, dass Mautstrassen komplett vermieden werden.

10 Tipps für eine Wohnmobilreise durch die USA

Ob Sie Wohnmobil-Neuling oder erfahrener RV-Profi sind: Diese zehn Tipps helfen Ihnen, das Beste aus Ihrem USA-Roadtrip zu machen.

(1) Bleiben Sie in einer Region

Die USA sind RIESIG. Es ist unmöglich, alles in einem Trip zu sehen – wählen Sie deshalb zuerst eine Region und dann eine Teilregion darin. Sie wollen nicht Ihre ganze Zeit auf der Strasse verbringen, und mit einem kleineren Gebiet haben Sie genug Raum, um die Highlights entspannt zu entdecken, statt ständig zum nächsten Stopp zu hetzen.

(10) Erstellen Sie eine Packliste

Für ein Outdoor-Abenteuer brauchen Sie passende Kleidung und die richtigen Basics. Überlegen Sie, was Sie in Ihren Wohnmobilferien unternehmen möchten, und packen Sie entsprechend. Machen Sie eine Liste mit den Essentials (Badebekleidung, Insektenspray, Sonnencreme usw.), damit Sie nichts vergessen.

(2) Lassen Sie sich von den Jahreszeiten leiten

Achten Sie auf das Timing Ihrer Reise. Ein Wintertrip durch den Mittleren Westen bringt fast sicher Schnee mit sich, und eine Wüstenwanderung im Sommer ist ein Rezept für Ärger. Halten Sie es einfach: Im Winter eher in den Süden, im Sommer weiter nach Norden.

(3) Stellen Sie eine Bucket List zusammen

Sobald Sie eine Region ausgewählt haben, bestimmen Sie Ihre Must-sees. Denken Sie an Nationalparks, berühmte Weinregionen und andere Top-Spots in Ihrer Gegend. Ihnen fehlt noch Inspiration? Wir haben ausführliche Camper-Guides zu jeder US-Region für Sie zusammengestellt.

(4) Planen Sie eine grobe Route

Sie haben das Wann und das Wo – jetzt kommt das Wie. Speichern Sie Ihre Bucket-List-Highlights in Ihrer Lieblings-Karten-App und schauen Sie dann nach Routen, die Sie sinnvoll von A nach B bringen.

(5) Meiden Sie Grossstädte

Wahrscheinlich übernehmen Sie Ihr Mietwohnmobil in einem grösseren Hub. Sobald Sie es haben, lohnt es sich, möglichst rasch aus der Stadt rauszukommen. Ein grosses Wohnmobil durch eine grosse Stadt zu manövrieren, ist keine gute Idee. Wenn Sie eine Metropole erkunden möchten, machen Sie das am besten, bevor Sie Ihr Mietfahrzeug abholen.

(6) Buchen Sie Ihre Campingplätze im Voraus

Wenn die Sonne schon tief steht und Sie erst dann überlegen, wo Sie übernachten, ist das alles andere als ideal. Wissen Sie am besten schon vor der Abholung, wo Sie schlafen werden, und recherchieren Sie die besten Campingplätze der Region, damit Sie nicht in letzter Minute noch hektisch suchen müssen.

(7) Denken Sie an Ihre Bordausstattung

Wenn Sie mit allem Drum und Dran unterwegs sind (also mit vollwertigem Bad und Küche), müssen Sie vermutlich weniger oft anhalten – dafür kann es auf schmalen Bergstrassen etwas mühsamer werden. Ein kleineres Wohnmobil gibt Ihnen oft mehr Freiheit, aber wahrscheinlich müssen Sie öfter stoppen, um etwas zu essen zu holen oder Toiletten zu nutzen. Überlegen Sie, was Ihnen am wichtigsten ist, und wählen Sie Ihren Camper entsprechend.

(8) Finden Sie das passende Miet-Wohnmobil für Ihr Budget

Nicht alle Camper sind gleich – und die Miete ist oft der grösste Kostenpunkt Ihrer Reise. Suchen Sie ein Wohnmobil, das zu Ihren Bedürfnissen passt, informieren Sie sich frühzeitig, und nutzen Sie den Vergleich von Camper Champ, um Preise und Ausstattung zwischen Anbietern und Modellen zu vergleichen.

(9) Behalten Sie Ihre Ressourcen im Blick

Es gibt kaum etwas Unangenehmeres, als auf Reserve zu fahren – und in einem Wohnmobil gibt es gleich mehrere Dinge, die Sie im Blick behalten sollten. Seien Sie proaktiv: Füllen Sie das Wichtigste auf, wann immer es geht, und achten Sie auf Frischwasser, Abwasser und den Treibstoffstand.

Reisetipps für die USA

Wie koennen Sie bei Wohnmobilferien in den USA Geld sparen?

Wenn Sie die USA mit dem Wohnmobil bereisen, sind Sie bereits auf dem besten Weg, ordentlich Geld zu sparen. Hier sind ein paar zusätzliche Tipps, um die Kosten niedrig zu halten:

Kleinere Klasse wählen. Ein schicker Class A wirkt verlockend, aber grössere Fahrzeuge haben meist einen saftigen Preis – ganz zu schweigen von den Kosten fürs Tanken! Wenn möglich, bleiben Sie bei einem kleineren Class B oder C, sofern Sie ohne allen Schnickschnack auskommen.

In State- und Nationalparks übernachten. Moderne Wohnmobilparks bieten oft viel Komfort, aber am Ende zahlen Sie schnell ein Vermögen – etwa für den saisonalen Pool oder Pizza-Lieferung direkt zum Stellplatz. Wenn Ihnen Basics wie Feuerstelle und Picknicktisch reichen, gibt es landesweit viele tolle Plätze in State- und Nationalparks.

Preise zwischen Vermietern vergleichen. Nutzen Sie das Vergleichstool von Camper Champ, um Angebote verschiedener Vermieter zu vergleichen und konkurrenzfähige Preise für Ihre Wohnmobilmiete in den USA zu finden.

Hochsaison vermeiden. Sommerferien, Spring Break und Memorial-Day-Wochenenden zählen zu den geschäftigsten (und damit teuersten) Reisezeiten in den USA. Wenn Sie diese Spitzenzeiten meiden können, sind Sie dem Sparen schon einen grossen Schritt näher.

Einen National Parks Pass in Betracht ziehen. Wenn auf Ihrer USA-Bucket-List mehr als drei Nationalparks stehen, lohnt sich eventuell ein America the Beautiful Annual Pass. Stand 01.01.2026 kostet der Jahrespass USD $80 für US-Einwohner und USD $250 für Nicht-Einwohner. (Nicht-Einwohner ohne Jahrespass können in gewissen sehr stark besuchten Parks zusätzlich zu den regulären Eintrittsgebühren auch eine weitere Gebühr von USD $100 pro Person zahlen.)

Wann ist die beste Zeit zum Campern in den USA?

Weil die USA so gross sind, unterscheiden sich Temperaturen und Wetter von Region zu Region teils drastisch. Die beste Reisezeit fürs Campern hängt davon ab, wohin Sie fahren und was Sie dort unternehmen möchten.

Ganz allgemein sind der Mittlere Westen, der Nordosten und die Westküste im Sommer (Juni–August) oft angenehmer, während der Südosten und Südwesten im Winter (Dezember–Februar) mehr Spass machen.

Sommer steht vielerorts für angenehme, sonnige Tage. Das trifft auf einen grossen Teil des Nordens zu, aber einige Gegenden werden gefährlich heiss. Der Südosten ist von Wüstenlandschaften geprägt – Trips nach Las Vegas, San Diego und Dallas sind im Sommer daher nicht empfehlenswert. Der Südwesten ist bekannt für sein heisses, schwüles Klima, und es gibt einen guten Grund, warum viele lieber in diesen Staaten überwintern, statt sie im Sommer zu besuchen.

Im Winter gibt es in den nördlichen Teilen der USA das umgekehrte Problem. Durch Schneestürme und über vereiste Strassen zu fahren, ist nicht die ideale Art, Wohnmobilferien zu verbringen – meiden Sie deshalb im Winter den Mittleren Westen, den Nordosten und bergige Regionen des Südwestens wie Denver und Salt Lake.

Die Zwischensaisons (Frühling und Herbst) sind meist eine sichere Wahl, egal wohin Sie reisen – wobei diese Zeiten oft kurz sind und je nach Ort und Zeitpunkt eher wie eine Verlängerung von Sommer oder Winter wirken können.

Wie viel Zeit braucht man fuer RV-Ferien in den USA?

Wenn Sie von weit her anreisen, ist es verlockend, so viel wie möglich in Ihren Zeitplan zu packen. Aber Sie möchten Ihre Ferien nicht komplett auf Amerikas Interstates verbringen! Erstens fehlt dort oft die Landschaft, und zweitens verlieren Sie wertvolle Zeit, die Sie sonst in charmanten Orten, auf atemberaubenden Wanderwegen oder am Strand verbringen könnten.

Es würde Jahre (vielleicht sogar Jahrzehnte) dauern, um die gesamten Vereinigten Staaten zu erkunden – deshalb empfehlen wir, eine Region (oder sogar einen einzelnen Bundesstaat) auszuwählen, in die Sie richtig eintauchen. Wenn Sie sich auf ein gut machbares Gebiet konzentrieren, bekommen Sie in deutlich kürzerer Zeit einen tiefen Einblick – meist in 1–2 Wochen, je nach Region.

Wenn Sie Ihre Reise um einen Haupt-Hub herum planen (zum Beispiel Chicago oder Miami), dann planen Sie Tagesausflüge im Radius von 2–3 Stunden ab Ihrer Basis. So können Sie in einer Woche schon sehr viel sehen und haben trotzdem Zeit zum Entspannen oder für Tage im Stadtzentrum.

Wenn Sie einen grossen Roadtrip vorhaben, sollten Sie etwas mehr Zeit einplanen. Unabhängig von der Route werden Sie zwischen den Stopps vermutlich jede Menge sehen und unternehmen können – und genau das ist ja das Beste am Roadtrip: unterwegs anhalten und die Sehenswürdigkeiten mitnehmen. Nutzen Sie Tools wie Google Maps, um Routen zu planen und Fahrzeiten zu schätzen. Achten Sie darauf, nicht zu viel Zeit auf der Strasse zu verbringen!

Planen Sie mindestens zwei Wochen ein, um der West Coast gerecht zu werden. Wenn Sie 10 Tage oder weniger haben, sollten Sie diese Zone in kleinere Abschnitte aufteilen und sich auf das PNW oder die kalifornische Küste konzentrieren.

Dasselbe gilt für die Northeast-Region: Mit einer Woche könnten Sie NYC machen und dann über Long Island mit seinen strandnahen State Parks weiterziehen. Oder Sie starten in Boston und erkunden in derselben Zeit die Küste von Massachusetts. Wenn Sie mehr Zeit haben, können Sie zusätzlich Upstate New York, New Hampshire oder Maine entdecken. Planen Sie mindestens zwei Wochen für diese grossartigen Abenteuer ein.

Auch der southeast ist ein riesiges Projekt. In einer Woche schaffen Sie nicht alles – bleiben Sie bei einer Teilregion innerhalb des Southeast oder verlängern Sie um eine weitere Woche, wenn Sie mehr sehen möchten! Asheville eignet sich als Basis, um den Blue Ridge Parkway und den Great Smoky Mountains National Park zu erkunden. Oder Sie cruisen in einer Woche die Küste zwischen Savannah und Charleston entlang. Florida ist ein eigenes, wunderschönes Biest – entscheiden Sie sich für eine Woche im Panhandle, im zentralen Teil des Bundesstaats oder an einem bestimmten Küstenabschnitt.

Der ikonische Southwest braucht ebenfalls eine Aufteilung in Teilgebiete. Starten Sie in Las Vegas und geben Sie sich zwei volle Wochen, um einige der unglaublichen Nationalparks der Region zu erleben – darunter den Grand Canyon, Zion, Byrce Canyon und mehr. Wenn es Sie in die Berge zieht, verbringen Sie 7–10 Tage in der Wildnis zwischen Denver und Salt Lake City. Für alle, die wenig Zeit haben, ist die südliche Küstenstrecke in Kalifornien zwischen Las Vegas und San Diego ideal. Diese Route ist in etwa einer Woche machbar – mit genug Zeit für Stopps in Küstenorten und in den schönen Wäldern zwischen den beiden Städten.

Im Midwest gibt es nicht besonders viel zu tun, aber wenn Sie in der Natur einfach mal runterfahren möchten, wird eine Woche oder so der Region gerecht, wenn Sie sich entspannen und die Landschaft geniessen wollen. Wählen Sie zwischen der Great-Lakes-Region rund um Chicago oder fahren Sie in die Dakatos, um die Schönheit der Great Plains zu entdecken.

Denken Sie daran: Wenn Sie Ihr Mietwohnmobil in einer Stadt abholen und in einer anderen zurückgeben, fallen Gebühren an. Planen Sie Zeit ein, um zum Startpunkt zurückzufahren, um Zusatzkosten zu vermeiden!

Wohnmobil in den USA parken

Wo darf man in den USA mit dem Wohnmobil ueber Nacht parkieren?

Die USA sind ein klassisches Ziel für Wohnmobilreisen – und es gibt viele Orte im Land, an denen Sie mit dem Campervan über Nacht parkieren können.

Die komfortabelsten Optionen sind wohnmobilfreundliche Campingplätze und Wohnmobil-Parks.

National- und State-Parks bieten meist Campingplätze für kleinere Fahrzeuge zu erschwinglichen Preisen, allerdings sind die Einrichtungen auf öffentlichem Land manchmal eher einfach. Manche Plätze bieten Full oder Partial Hook-ups, die meisten sind jedoch recht unkompliziert. Dafür haben Sie Ihren eigenen Stellplatz, Zugang zu Toiletten und oft eine fantastische Kulisse direkt am Platz.

Wenn Sie erstklassige Ausstattung möchten und bereit sind, dafür zu bezahlen, bieten Wohnmobil-Parks das volle Programm: Full Hook-ups, WLAN und Extras wie Wochenprogramme, Pools und Sportanlagen. Ausserdem gibt es im ganzen Land private Campingplätze – einige sehr basic, andere mit umfassenderen Services.

Gratis über Nacht parkieren kann in den USA schwierig sein, da Gesetze von Bundesstaat zu Bundesstaat und sogar von Stadt zu Stadt variieren.

Rastplätze können für eine kurze Pause wo erlaubt eine Option sein, aber Regeln und Zeitlimits unterscheiden sich je nach Bundesstaat und sind oft vor Ort angeschrieben. Entlang stark befahrener Highways finden Sie grössere Travel Plazas und Truck Stops – viele mit warmem Essen und Zugang zu kostenpflichtigen Duschen.

Einige Big-Box-Stores wie Walmart erlauben möglicherweise Übernachtungsparkieren auf ihren Parkplätzen, aber es hängt vom Standort ab. Sie benötigen die Erlaubnis der Filialleitung (und müssen Beschilderung sowie lokale Regeln/Gesetze beachten), und es gibt nur wenige Einrichtungen.

Auf der Strasse zu parkieren und im Wohnmobil zu schlafen ist in manchen Städten erlaubt und in anderen strikt verboten. Wenn Sie im Stadtzentrum übernachten möchten, lohnt es sich, im Voraus etwas zu recherchieren.

Das USA-Erlebnis

Die Vereinigten Staaten sind ein Traumziel für Ferien mit dem Wohnmobil. Mit weltberühmten Nationalparks und Wahrzeichen, dramatischen Küstenstrassen, üppigen Wäldern, spektakulären Bergstrecken und Campingplätzen direkt am Meer bleibt kaum ein Wunsch offen. Leider ist es unmöglich, in nur einer einzigen Wohnmobilreise alles zu sehen und alles zu erleben – planen Sie daher, jeweils eine Region nach der anderen zu entdecken.

Westkueste

Die Westküste gehört zu den beliebtesten Roadtrips in den USA. Wohnmobilreisende können gemütlich von Seattle bis nach San Diego fahren, mit Stopps in San Francisco, Los Angeles und unzähligen charmanten Küstenorten. Entlang dieser Route gibt es viele strandnahe State Parks und Wohnmobil-Campingplätze – und die grossartige Meereskulisse entlang des ikonischen Highway 1 und 101 wird Sie garantiert nicht langweilen.

Das ist ein riesiges Vorhaben. Wenn Sie wenig Zeit haben, sollten Sie die Westküste in kleinere Abschnitte aufteilen. Seattle bis Portland sind ungefähr drei Stunden Fahrt (je nach Verkehr), und zwischen diesen beiden PNW-Ikonen liegen einige Nationalparks und State Parks am Meer. Eine kürzere Route ermöglicht es Ihnen ausserdem, Ihr Mietfahrzeug in der Stadt zurückzugeben, in der Sie es abgeholt haben – das spart Geld.

San Francisco bis San Diego ist eine weitere beliebte Strecke. Wenn Sie entlang Kaliforniens spektakulärem Pacific Coast Highway (Highway 1 / CA-1 in vielen Abschnitten, mit dem nahe gelegenen Highway 101 in manchen Bereichen) nach Süden fahren, kommen Sie an traumhaften Redwood-Wäldern, hoch aufragenden Gebirgszügen, grossartigen Weinregionen und der prominenten Metropole Los Angeles vorbei. Unterwegs gibt es ausserdem viele Möglichkeiten, Ihr Wohnmobil zu parkieren – nehmen Sie sich Zeit und geniessen Sie diese unglaubliche Route.

Nordosten

Auf der anderen Seite des Landes liegt die ebenso beeindruckende Nordostküste. Diese Region ist bekannt für ihre historischen Städte, weitläufigen Gebirge und Küstenschätze wie New York City und den Acadia National Park. Auf der Karte wirkt das Gebiet kleiner, als es ist – Sie sollten die Region daher in kleinere Teilstrecken aufteilen, damit sie in einer Reise machbar bleibt.

NYC ist natürlich eine naheliegende Wahl und ein grossartiger Startpunkt für Ihre Wohnmobilferien im Nordosten. Aber dieser Bundesstaat hat weit mehr zu bieten als nur den Big Apple. Verbringen Sie Zeit in der Stadt, holen Sie Ihr Mietfahrzeug ab und fahren Sie dann hinaus ins Grüne. Zu den Top-Highlights im Bundesstaat New York gehören Lake George und Lake Champlain im Norden, die Finger Lakes Region und die Niagara Falls im Nordwesten sowie Long Island im Osten.

Für weitere grossartige Panoramen direkt vom Fahrersitz aus holen Sie Ihren Camper in Boston ab und fahren Richtung Norden nach New Hampshire. Der Kancamagus Highway führt durch den White Mountain National Forest und gilt als eine der schönsten Panoramastrassen in New England – besonders, wenn sich das Herbstlaub in voller Farbe zeigt. Diese traumhafte Route bietet alles, was man sich für Wohnmobilferien wünschen kann: historische Orte, Wanderwege, Aussichtspunkte und RV-freundliche Campgrounds entlang der Strecke.

Eine weitere schöne Panoramastrasse in der Nähe von Boston ist die Massachusetts Coastline – genauer gesagt der Abschnitt von Gloucester bis Rock Island. Northeastern geht kaum mehr: hübsche Fischerdörfer, Seafood-Shacks und jede Menge grandiose Ausblicke. Die Strecke dauert nur etwa eine Stunde und ist damit perfekt, wenn Sie wenig Zeit haben.

Suedosten

Wenn Sie auf Ihrer Wohnmobilreise durch die USA Sonne tanken möchten, planen Sie eine Route durch den Südosten.

Der sonnige Südosten bietet eine breite Palette an abwechslungsreichen Routen für Wohnmobilreisende. Sie können die Blue Ridge Mountains bei Asheville erkunden, in Charleston oder Savannah in US-Geschichte eintauchen oder sich in Nashville in Country Music verlieben.

Die kulturelle Hauptstadt des Südostens, New Orleans, ist bekannt für ihre schöne Architektur, lebendige Nightlife-Szene und kulinarische Highlights. Auch wenn die Stadt selbst mit ihrem pulsierenden Angebot überzeugt, bietet die sumpfige Wildnis rund um den Big Easy einige RV-freundliche Campingplätze und einzigartige Tierwelt.

Camping bedeutet für jeden etwas anderes. Wer in den Ferien lieber entspannt, kann es sich an den weissen Sandstränden von Florida gemütlich machen. Der Sunshine State ist extrem vielfältig – vom smaragdgrünen Wasser entlang des Panhandle (auch bekannt als Redneck Riviera) über die üppige Wildnis des Ocala National Forest in Zentralflorida bis zu den typisch weissen Sandstränden an der Südküste und den sumpfigen Feuchtgebieten der Everglades. Sie könnten Florida immer wieder besuchen und hätten nie dieselbe Erfahrung zweimal.

Suedwesten

Stellen Sie sich einen Wüstenort vor, in dem Tumbleweed über die Strasse rollt – und richten Sie Ihren Kompass auf Amerikas Südwesten.

Diese Region ist legendär und der perfekte Ort für den klassischen amerikanischen Roadtrip. Es gibt unzählige Highlights zu sehen, aber Ihr Erlebnis hängt stark davon ab, wo Sie Ihre Wohnmobilferien starten. Für das klassische Südwest-Feeling holen Sie Ihr Mietfahrzeug in Las Vegas ab, reisen zu einigen der berühmtesten Nationalparks des Landes wie Zion und dem Grand Canyon und mehr, bevor Sie über die Route 66 zurück nach Sin City fahren.

Wenn Sie eher an Bergen interessiert sind, starten Sie in Denver oder Salt Lake City. Alternativ können Sie bei einem Roadtrip durch Texas Cowboy-Kultur in Dallas erleben und anschliessend in die Wildnis der vielen National Forests ausserhalb der Stadt aufbrechen. Zum Südwesten gehören ausserdem Teile von Südkalifornien wie Los Angeles und San Diego – diese lassen sich in eine Route mit Las Vegas oder Phoenix einbauen oder separat erkunden, wenn Sie wenig Zeit haben.

Mittlerer Westen

Der Mittlere Westen ist die am meisten unterschätzte Region der USA. Wenn Sie auf Ihren Wohnmobilferien weit weg von den üblichen Routen reisen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Sie können Ihre Reise in Chicago starten und dann die unberührte Natur rund um die Great Lakes in Wisconsin, Minnesota oder Michigan entdecken.

Ausserdem gibt es in den Dakotas einige spannende Sehenswürdigkeiten, darunter Mount Rushmore und der Badlands National Park in South Dakota. In North Dakota können Sie der Route von Lewis und Clarke durch das eindrucksvolle Missouri River Valley folgen und entlang des landschaftlich schönen Highway 83 wandern – mit einem Abstecher, um Bisonherden im Theodore Roosevelt National Park zu beobachten.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel kostet eine Uebernachtung auf einem Campingplatz oder RV-Park?

Ein Aufenthalt in einem RV-Park kostet normalerweise etwa $25–80 (USD) pro Nacht.

Die Kosten fuer Campingplaetze sind in den letzten Jahren gestiegen – unter anderem wegen der Beliebtheit von RV-Ferien in den USA.

Ist freies Campen in den USA erlaubt?

Obwohl Gratis-Camping in den USA nur in ausgewiesenen Gebieten erlaubt ist, gibt es viele Orte, an denen Sie das tun koennen.

Sowohl der US Forest Service als auch das Bureau of Land Management verwalten Millionen Acres Land, auf denen Gratis-Camping erlaubt ist.

Auch viele Haendler und Casinos erlauben manchmal, mit Zustimmung der Eigentuemerschaft eine Nacht auf ihrem Parkplatz zu uebernachten.

Ausserdem gibt es Truck Stops und Rastplaetze, bei denen Sie fuer eine Nacht anhalten koennen – viele davon mit Einrichtungen vor Ort.

Hat mein Wohnmobil unbegrenzte Kilometer inklusive?

Die meisten Wohnmobilvermieter in den USA bieten unbegrenzte Meilen nicht als Standardleistung an.

In den meisten Fällen sind die Meilen (Kilometer) pro Tag limitiert, und wenn Sie das Limit überschreiten, fallen zusätzliche Gebühren an. Zusätzliche Meilen können meist auch im Voraus in Paketen gekauft werden – von 100 Meilen (ca. 160 km) bis hin zu unbegrenzt. Verbleibende Meilen werden bei der Rückgabe jedoch nicht zurückerstattet.

Prüfen Sie unser Vergleichstool für Details.

Was sind die Unterschiede zwischen Wohnmobilen der Klassen A, B und C?

In den USA gibt es eine grosse Auswahl an Wohnmobilen – von kleineren Modellen bis hin zu sehr grossen Motorhomes. Zu den haeufigen Typen gehoeren:

  • Class A: (21-45 ft) Die groessten und teuersten Fahrzeuge. Wenn Sie noch wenig Erfahrung mit dem Fahren von Wohnmobilen haben, koennen sie schwieriger zu manövrieren sein, sind dafuer aber oft mit zusaetzlichem Komfort ausgestattet.

Class-A-Wohnmobile werden haeufig auf einem Nutzfahrzeug- oder Bus-Chassis aufgebaut und fahren – je nach Motorisierung – mit Diesel oder Benzin.

In der Regel sind Class-A-Fahrzeuge voll ausgestattet, bieten alle wichtigen Annehmlichkeiten und viel Wohnraum.

  • Class B: (17-19 ft) Klein und bezahlbar: Diese Fahrzeuge sind einfacher zu fahren und zu manövrieren. Class-B-Fahrzeuge werden oft als «Conversion Vans» bezeichnet und basieren auf einem kleineren Chassis als Class A.

Einige Class-B-Modelle haben eine Toilette oder einen Frischwassertank, aber nicht alle. Meist gibt es eine einfache Kochmoeglichkeit, klappbare Betten und nur begrenzten Stauraum.

Class-B-Fahrzeuge sind eine gute Wahl fuer kurze Auszeiten.

  • Class C: (30-33 ft) Diese Fahrzeuge sind mittelgross, bieten moderaten Stauraum und ein paar zusaetzliche Extras.

Class-C-Wohnmobile sind eine kleinere Variante der Class A. Sie werden auf einem Truck- oder Van-Cutaway-Chassis gebaut und haben meist einen benzinbetriebenen Motor.

Class-C-Wohnmobile haben oft einen Schlafbereich ueber dem Fahrerhaus sowie zusaetzlichen Schlafplatz im hinteren Bereich. Einige Modelle bieten ausserdem einen Slide-out, der den Wohnraum erweitert, wenn das Wohnmobil steht.

Class-C-Fahrzeuge sind gut ausgestattet, oft mit eigener Toilette, Kuehlschrank, Heizung oder Klimaanlage sowie Kochmoeglichkeiten.

Sie sind sehr vielseitig und eignen sich sowohl fuer kurze als auch fuer laengere Reisen.

Unser Vergleichstool zeigt Ihnen die Spezifikationen jedes verfuegbaren Fahrzeugs, damit Sie einen Camper finden, der zu Ihren Beduerfnissen passt.

Welchen Führerausweis braucht man, um in den USA einen Campervan zu fahren?

Alle Fahrer muessen einen gueltigen, vollwertigen Fuehrerausweis besitzen, um ein Fahrzeug zu mieten. Auslaendische Fuehrerausweise werden in der Regel akzeptiert, wenn sie auf Englisch sind oder von einer anerkannten englischen Uebersetzung begleitet werden. Andernfalls ist ein Internationaler Fuehrerausweis (IDP) erforderlich.

Zusaetzlich zum Fuehrerausweis muessen Sie bei der Abholung oft auch Ihren Reisepass vorzeigen.

Einige Anbieter, z. B. Road Bear, Best Time und Britz, verlangen einen IDP unabhaengig davon, in welcher Sprache Ihr Fuehrerausweis ausgestellt ist.

Kann ich mit meinem gemieteten Wohnmobil von den USA nach Kanada reisen?

Das haengt vom Anbieter ab. Mehrere Vermieter erlauben Ihnen, mit Ihrem Mietfahrzeug nach Kanada zu reisen, darunter Apollo, El Monte, Jucy, Campervan North America, Travellers Autobarn, Escape Rentals und Cruise America.

Bitte kontaktieren Sie den Support, wenn Sie Informationen zu weiteren Anbietern benoetigen. Sie muessen jederzeit die Visa- und Zollvorschriften einhalten.

Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Bitte prüfen Sie immer die AGB Ihrer Miete.