




Vergleiche mehrere Campervan-Vermieter in Deutschland. Es gibt zahlreiche Abholorte, darunter Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und weitere.
Die Kosten fürs Wohnmobil mieten in Deutschland starten in der Nebensaison typischerweise bei etwa 70–90 € pro Tag und können – je nach Fahrzeugtyp, Größe, Saison und weiteren Faktoren – auf 250–300 € pro Tag oder mehr steigen.
Für die meisten Reisenden ist der Sommer die beste Zeit für Deutschland. Das Wetter ist von spätem Frühling bis frühem Herbst (ungefähr Mai bis September) meist mild bis warm, und für viele Camper läuft die Haupt-Campingsaison von April bis September. Wenn du wegen Skiurlaub kommst, sind Wintersport und schneereiche Regionen in vielen Jahren von Dezember bis März möglich – manche Hochlagen länger, je nach Schneelage. Am günstigsten ist die Wohnmobilmiete in Deutschland oft in der Off-Peak-Zeit (häufig im Winter, außerhalb von Weihnachten und Neujahr), während Frühling und Herbst als Zwischensaison oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu Juli und August bieten.
Nicht alle Fahrzeuge sind verfügbar. Nutze die Suche, um die Verfügbarkeit für deine Reisedaten zu prüfen.
Über siebzig Städte haben Umweltzonen. Für die Einfahrt brauchst du die grüne Umweltplakette (Feinstaubplakette). Bestell sie am besten vorab online oder hol sie dir bei TÜV- oder DEKRA-Prüfstellen.
Wildcampen ist nicht erlaubt. Strafen können bis zu 2.500 € gehen – nutz lieber offizielle Campingplätze oder Stellplätze.
Ein Stellplatz ist ein einfacher Übernachtungsplatz fürs Wohnmobil und kostet meist fünf bis fünfzehn Euro; oft gibt’s Wasser und eine Entsorgungsmöglichkeit.
Park-and-Ride-Plätze bei Bahn- und U-Bahn-Stationen machen Städtetrips super easy. Allein Hamburg hat über 100 Park-and-Ride-Standorte.
| Platz | Typ | Region |
|---|---|---|
| Camping Hopfensee | Campingplatz am See | Füssen, Bayern |
| Reisemobil-Stellplatz Koblenz | Urbaner Stellplatz | Koblenz, Rheinland-Pfalz |
Stellplätze sind meist als Wohnmobilstellplatz ausgeschildert. Sie sind günstiger als Campingplätze und bringen dich oft nah an Städte – ganz ohne, dass du lange im Voraus buchen musst.
Deutschlands beeindruckendste Nationalparks und historischen Attraktionen sind über das ganze Land verteilt – du wirst also oft einiges fahren, um Großstädte mit ländlichen Regionen zu verbinden. Am bequemsten ist es, wenn du für deinen Urlaub einen Campervan mietest: Das gibt dir mehr Freiheit und Flexibilität, dieses wunderschöne Land in deinem Tempo zu entdecken.
Berlin ist ein super Startpunkt, wenn du dich für Deutschlands Geschichte interessierst – mit spannenden Museen wie dem Pergamonmuseum (aktuell wegen einer großen Sanierung geschlossen – Teile der Sammlung siehst du aber weiterhin im „Pergamonmuseum. Das Panorama“), dem DDR Museum und der Topographie des Terrors, die am ehemaligen Standort von Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt liegt. Berlin ist außerdem eine Stadt, durch die du richtig gern zu Fuß spazierst – mit Kanälen und genialem Street Food. Und für 360°-Blicke über die Stadt kannst du sogar auf den ikonischen Fernsehturm rauf. Oder du schaust in Köln vorbei, bestaunst den Kölner Dom und erkundest die weinbewachsenen Täler entlang des Rheins. Auch die bayerischen Städte Nürnberg und München sind kulturell und historisch spannend – und liegen nur ein paar Stunden voneinander entfernt.
Über ein Viertel Deutschlands besteht aus geschützten Landschaften – Naturparks allein machen mehr als ein Viertel des Landes aus, und dazu kommen 16 offizielle Nationalparks. Im Norden findest du Küsten- und Feuchtgebietsparks wie den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, den Müritz-Nationalpark sowie den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Im Süden warten bergige Regionen wie der Schwarzwald, der Bayerische Wald und Berchtesgaden – und im Osten, an der Grenze zu Tschechien, beeindruckt die dramatische Sandsteinlandschaft im Nationalpark Sächsische Schweiz.
Wenn du noch nicht überzeugt bist: Hier sind 4 Gründe, warum du für deinen Deutschland-Urlaub einen Campervan mieten solltest:
Hotels sind oft teurer als Campingplätze: Im Sommer kostet eine typische Campingplatz-Übernachtung in Deutschland im Schnitt rund 40 € für ein Standardpaket (Stellplatz plus zwei Erwachsene und ein Kind). Hotelpreise schwanken stark je nach Region und Saison, aber durchschnittliche Zimmerpreise können deutlich über 100 € pro Nacht liegen.
Du musst mobil sein: Wenn du Deutschland abseits der großen Städte erleben willst – besonders Nationalparks, Seen und ländliche Regionen – macht ein eigenes Fahrzeug den Trip viel flexibler. Ein Campervan ist Auto und Schlafzimmer in einem.
Nichts bleibt zurück: Im Camper hast du alles dabei, was du brauchst – und es reist mit dir mit. Kein Ladekabel mehr, das 500 km entfernt im Hotelzimmer liegen bleibt!
Über die Grenzen hinaus: Viele Vermieter erlauben grenzüberschreitendes Reisen in Nachbarländer, aber Regeln hängen vom Anbieter und von der Versicherung ab. Check vorab immer die erlaubten Länder (und mögliche Einschränkungen), bevor du Abstecher nach Frankreich, Österreich, in die Schweiz, in die Niederlande, nach Belgien oder Polen planst.
Damit du deine Reise zu den besten Attraktionen des Landes planen kannst, hier die 10 besten Campingplätze in Deutschland:
Nein, Wild-/Gratis-Camping ist in Germany grundsätzlich nicht erlaubt. Ein einzelner Übernachtungsstopp kann aber erlaubt sein, wenn er wirklich nur dazu dient, deine Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen (Sicherheitsruhe) – vorausgesetzt, du stehst dort, wo Parken erlaubt ist, und es gibt kein lokales Verbot. In dem Fall solltest du „campingmäßiges“ Verhalten vermeiden (keine Sessel/Tische, keine Markise, nicht grillen) und am nächsten Tag weiterfahren.
Es gibt in Deutschland viele Campingplätze, und die Preise variieren je nach Saison und Region. Als grobe Orientierung starten viele Plätze bei etwa 30 € pro Nacht, und eine typische Übernachtung in der Hauptsaison liegt oft bei rund 40 € für ein Standard-„Paket“ (Stellplatz und Personen), je nachdem, was inkludiert ist.
Außerdem gibt es Stellplätze (Wohnmobil-Stopps) – das sind ausgewiesene Plätze, wo du offiziell mit dem Wohnmobil über Nacht stehen darfst, oft nahe Stadtzentren und Sehenswürdigkeiten. Viele Stellplätze bieten Basisausstattung wie Strom, Frischwasser und Abwasser-Services, manchmal auch Sanitäranlagen. Manche kosten eine kleine Gebühr (oft weniger als ein Campingplatz), andere sind gratis.
Du brauchst einen gültigen Führerschein der Klasse B (Klasse D in den USA oder Klasse G in Kanada), um in Deutschland ein Wohnmobil bis 3,5 Tonnen zu fahren. Für ein größeres Wohnmobil mit über 3,5 Tonnen brauchst du eine B96-Erweiterung oder einen Führerschein der Klasse C bzw. C1.
Du musst mindestens 21 Jahre alt sein, um in Deutschland ein Wohnmobil zu mieten, und mindestens ein Jahr Fahrerfahrung haben. Wenn du ein größeres Fahrzeug mit über 3,5 Tonnen mieten willst, musst du in der Regel mindestens 23 Jahre alt sein.
Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.