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Campervans sind an vielen Zielen von der East Coast bis zur West Coast verfügbar – und Einwegmieten sind eine beliebte Option.

RV-Reisen sind in den USA beliebter denn je – entsprechend gibt es viele Services und Einrichtungen für Reisende. Du findest malerische Campgrounds in legendären Nationalparks, private RV-Parks mit Top-Ausstattung und sogar ein paar kostenlose Übernachtungsoptionen für kleinere Budgets.

Wenige Länder können bei der Roadtrip-Legende der USA mithalten: von Ikonen wie Highway 101 und Route 66 im Westen bis zu Scenic Byways durch den Midwest und historischen Kleinstädten im Osten – dieses riesige Land liefert dir einzigartige Erlebnisse ohne Ende.

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El Monte Class C Large 27-29ft

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El Monte Class C Medium 24-26ft

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El Monte Class C Small 21-23ft

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Mighty Class C Large 27-29ft

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Road Bear 22-24ft Class C

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29ft Class C Freelander Copper

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30ft Class A Thor Evo Silver

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El Monte RV C28 Class C

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AF34 Class A Slide Out

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El Monte RV AF33 Class A

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Road Bear 28-30ft Class C

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El Monte RV C25 Class C

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Britz 4-Berth Class C non-slide

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33ft Minnie Winnie

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RV-Modelle in den USA verstehen

Wenn du richtig stilvoll losziehen willst, geht kaum etwas über das Reisen im RV oder Recreational Vehicle. Diese „rollenden Zuhause“ verbinden Reisen mit Komfort und lassen dich die weiten Landschaften der USA erkunden – mit vielen Annehmlichkeiten direkt an Bord.

Die RV-Welt bietet eine riesige Auswahl an Modellen – jedes mit eigenen Vorteilen und Dingen, die du bedenken solltest. Welche Klasse am besten passt, hängt von deinem Budget, deinen Reiseplänen, der Gruppengröße und deinem Komfortanspruch ab. Ob du allein unterwegs bist und etwas Kompaktes willst oder als Familie ein echtes „Home away from home“ suchst: Es gibt für fast jeden Bedarf die passende RV-Klasse.

Aber bei der Vielzahl an RV-Klassen kann es schnell schwer werden, das perfekte Modell zu finden. Deshalb haben wir uns die wichtigsten RV-Klassen genauer angesehen und ihre Besonderheiten für dich aufgeschlüsselt.

Parkmodell-RVs

Park-Model-RVs (auch Recreational Park Trailers) sind eine besondere RV-Kategorie. Sie sind so gebaut, dass sie wie ein Haus wirken, und sind für die saisonale Nutzung gedacht – meist fix in RV-Parks oder auf Campingplätzen. Auch wenn sie transportierbar sind, sind sie nicht für regelmäßiges Reisen ausgelegt.

Mit rund 400 square feet bieten Park Models viel Wohnfläche, oft mit vollwertigen Geräten und einem komfortablen Schlafzimmer – perfekt für Einzelpersonen oder Familien, die unterwegs nicht auf das Gefühl von „Zuhause“ verzichten wollen.

Class-A-Wohnmobile

Stell dir diese Modelle als die Luxusyachten der Autobahn vor. Class-A-Motorhomes sind die größten und luxuriösesten RVs, meist etwa 26 bis 45 feet (ca. 7,9–13,7 m) lang. Sie werden auf speziell entwickelten Fahrgestellen gebaut und erinnern von der Form her an einen Bus – mit flacher bzw. steiler Front und großen Fenstern. Zur Ausstattung können Kingsize-Betten, vollwertige Badezimmer, Küche, Wohnbereich, Waschmaschine/Trockner und Entertainment-Systeme gehören.

Class-A-Motorhomes bieten unglaublich viel Luxus und Platz, haben aber auch ihren Preis – und sind weniger spritsparend. Für Anfänger:innen kann das Fahren und Rangieren herausfordernd sein, und wegen der Größe kann es Einschränkungen geben, wo du überhaupt parken darfst.

Class-B-Wohnmobile

Trotz des „B“ im Namen sind das die kleinsten Motorhomes – oft einfach: Campervans. Class-B-RVs basieren auf normalen Van-Karosserien, die dann mit Schlaf-, Küchen- und teils auch Bad-Elementen ausgebaut werden.

Class-B-Motorhomes sind typischerweise 18 bis 24 feet (ca. 5,5–7,3 m) lang. Sie lassen sich leichter fahren, parken und warten und punkten oft mit besserer Sprit-Effizienz. Auch wenn sie weniger Platz bieten als Class A oder Class C, holen moderne Designs und clevere Lösungen aus dem kompakten Raum erstaunlich viel raus.

Class-C-Wohnmobile

Ein Class-C-Motorhome ist so etwas wie die Mittelklasse zwischen Class A und Class B. Es wird auf einem Truck- oder Van-Cutaway-Chassis gebaut und hat eine angebaute Fahrerkabine – typisch ist der Schlafbereich über dem Fahrerhaus. Die Länge liegt meist bei 20 bis 33 feet (ca. 6,1–10,1 m).

Diese Motorhomes bieten mehr Schlafplätze als Class B und haben oft ähnliche Ausstattung wie Class A – nur in kompakterer Form. Sie sind leichter zu fahren als ein Class A und bieten eine gute Balance aus Komfort, Platz und Wendigkeit.

Reiseanhänger

Travel Trailer sind ziehbare RVs in allen möglichen Größen – von winzigen Teardrop-Trailern bis hin zu riesigen, zweistöckigen Modellen. Diese nicht-motorisierten RVs werden mit Auto, SUV, Minivan oder Pick-up über eine Kupplung am Stoßfänger oder Rahmen gezogen.

Travel Trailer sind super vielseitig und passen zu unterschiedlichen Budgets und Reisebedürfnissen. Du kannst sie am Campingplatz abstellen und dein Zugfahrzeug für Tagesausflüge oder Erledigungen nutzen. Towing kann aber herausfordernd sein – besonders, wenn du das zum ersten Mal machst.

Fifth-Wheel-Anhänger

Fifth-Wheel-Trailer sind die geräumigsten unter den ziehbaren RVs. Sie werden mit einem speziellen Kupplungssystem in der Ladefläche eines Pick-ups gezogen. Vom Komfort her bieten sie vieles, was man auch bei Class-A-Motorhomes findet – inklusive Slide-outs, die den Wohnraum im Stand noch vergrößern.

Durch das spezielle Kupplungsdesign lassen sie sich beim Ziehen meist stabiler und sicherer manövrieren. Der Nachteil: Du brauchst einen passenden Truck und solltest mit Größe und Gewicht gut umgehen können.

Truck-Camper

Diese kompakten Einheiten sind dafür gedacht, auf die Ladefläche eines Pick-ups geladen zu werden. Truck Camper bieten genug Platz zum Schlafen, eine kleine Küche und meistens auch ein sehr kompaktes Bad. Der größte Vorteil ist die Mobilität: Sie sind ideal, wenn du gern abseits der üblichen Routen unterwegs bist oder in Gegenden mit wenig Platz. Mit einem Truck Camper kannst du im Grunde dort campen, wo dein Truck hinkommt.

Allerdings ist der Wohnraum minimal – perfekt für Alleinreisende oder Paare. Auch wenn sie nicht den Komfort größerer RVs bieten, machen sie ihre Flexibilität und der oft niedrigere Preis zur richtig starken Option für robuste, abenteuerliche Trips.

Pop-up-Camper

Pop-up-Camper (auch Fold-out-Camper oder Tent Trailer) sind eine leichte, günstige Option – perfekt für Einsteiger:innen und Camping-Fans. Während der Fahrt sind sie kompakt und stromlinienförmig. Am Ziel werden sie ausgeklappt (entweder per Handkurbel oder automatisch) und bieten dann Schlafbereiche und einen kleinen Wohnraum.

Manche Pop-ups haben Basics wie eine kleine Küche und eine mobile Toilette. Der größte Vorteil ist, dass sie sich leicht ziehen und verstauen lassen. Der Nachteil: Sie bieten weniger Isolierung und Komfort als größere RVs – für kalte Regionen oder Luxus-Ansprüche sind sie meist nicht die beste Wahl.

Hybrid-Anhänger

Hybrid-Trailer sind – wie der Name schon sagt – eine Mischung: in diesem Fall eine Kombination aus einem festen Travel Trailer und einem Pop-up-Camper. Sie haben ausklappbare Zeltbereiche, meist vorne, hinten oder an der Seite, die zusätzliche Schlafplätze schaffen.

Hybride bieten mehr Wohnraum als klassische Pop-ups, bleiben aber durch das leichtere Design relativ einfach zu ziehen. Sie haben normalerweise mehr Ausstattung als ein Pop-up, aber weniger als ein klassischer Travel Trailer. Die Zelt-/Canvas-Schlafbereiche sorgen zwar für ein „näher an der Natur“-Gefühl, schützen aber weniger vor Wetter und Kälte.

Der Selbstfahrer-Urlaub in den USA

Die USA sind berühmt für ihre Vielfalt und die ständig wechselnde Landschaft – perfekt für einen unvergesslichen Wohnmobilurlaub. Es gibt unzählige Vorteile, das Land mit dem Wohnmobil zu bereisen – allen voran Komfort und Kostenersparnis.

  • Leistbar: Wenn du Unterkunft und Transport kombinierst, kannst du viel Geld sparen. Mit dem Wohnmobil zu reisen ist eine der günstigsten (und spaßigsten!) Arten, die USA zu sehen.

  • Bequem: Die USA sind riesig, und zwischen den großen Metropolen liegen oft weite Strecken. Wenn du nicht an Städte mit Flughafen gebunden sein willst, kannst du mit dem Camper losziehen und aus vielen Campingplätzen zwischen den Zielen wählen.

  • Flexibel: Mit dem Wohnmobil kannst du dir in deiner Planung bewusst Spielraum lassen – für Erlebnisse, die du gar nicht am Schirm hattest. Einer der besten Teile eines Roadtrips sind die Hidden Gems, die du unterwegs findest!

  • Mehr Zeit draußen: Es hat einfach etwas Besonderes, mitten in der Natur das Camp aufzuschlagen. Kein 5-Sterne-Hotel kommt an ein knisterndes Lagerfeuer am schönen Stellplatz ran!

  • Ausstattung an Bord: Du hast deine „Creature Comforts“ immer in Reichweite – egal, ob du einen kühlen Drink, frische Kleidung oder eine Toilette brauchst.

Denk an diese hilfreichen Tipps, wenn du in den USA mit dem Miet-Wohnmobil unterwegs bist:

  1. Der Verkehr läuft auf der rechten Straßenseite.
  2. Sicherheitsgurte und Kindersitze sind verpflichtend, aber die genauen Regeln und die Durchsetzung können je nach Bundesstaat variieren.
  3. Nimm beim Fahren immer einen gültigen Führerschein und einen Versicherungsnachweis mit.
  4. Jeder Bundesstaat hat eigene Verkehrsregeln. Vieles ist überall gleich, aber es gibt regionale Unterschiede.
  5. Du darfst oft bei Rot rechts abbiegen, nachdem du dich vergewissert hast (sofern kein Schild es verbietet – manche Städte sind strenger).
  6. An einer Kreuzung mit vier Stoppschildern hat die Person Vorfahrt, die zuerst angehalten hat.
  7. In Kreisverkehren fährt der Verkehr gegen den Uhrzeigersinn. Gib dem Verkehr im Kreis Vorrang.
  8. In den meisten Bundesstaaten liegt die Promillegrenze bei 0,08 %, manche sind strenger (z. B. Utah mit 0,05 %). Regeln zu offenen Alkoholbehältern („open container“) unterscheiden sich je nach Bundesstaat und können offene Getränke im Fahrzeug einschränken.
  9. Pass auf Schulbusse auf: Wenn der Bus rote Lichter blinkt und das rote STOP-Schild ausgeklappt ist, muss der Verkehr in den meisten Fällen anhalten – Details können aber variieren (z. B. auf baulich getrennten Fahrbahnen).
  10. Achte auf Wildtiere – besonders in der Dämmerung und nachts. Landstraßen und lange, einsame Strecken sind berüchtigt für Wildwechsel.

Gibt es in den USA Mautstraßen?

In den meisten US-Bundesstaaten gibt es Mautstraßen – manche Regionen deutlich mehr als andere. Florida, Kalifornien, New York und New Jersey haben viele Mautstrecken, während einige Bundesstaaten (zum Beispiel Tennessee, Arizona und Wisconsin) derzeit keine Mautstraßen haben.

Die gute Nachricht: Die meisten Mautstraßen kannst du vermeiden, indem du eine Alternativroute nimmst. Du musst nur vorher ein bisschen recherchieren und planen, damit du nicht aus Versehen auf einer Mautstrecke landest. Das kann deine Fahrzeit verlängern – aber genau das ist ja oft das Schöne an Wohnmobilreisen: mal abseits der Standardroute unterwegs sein!

Viele Mautstraßen und Express Lanes nutzen rein elektronische Mautsysteme (Transponder oder Pay-by-Plate/Toll-by-Mail), auch wenn manche Strecken weiterhin bar oder mit Karte zahlen lassen. Frag bei deiner Wohnmobilvermietung nach, wie sie Maut nutzt und abrechnet.

Tipp: Du kannst in Google Maps deine Route vorab checken und sehen, wo Maut anfällt. Du kannst die Routenoptionen auch so einstellen, dass Mautstraßen komplett vermieden werden.

10 Tipps für eine USA-Reise im Wohnmobil

Egal ob Wohnmobil-Neuling oder erfahrener RV-Profi: Diese 10 Tipps helfen dir, das Beste aus deinem USA-Roadtrip herauszuholen.

(1) Bleib in einer Region

Die USA sind RIESIG. Du kannst unmöglich alles in einem Trip sehen – such dir deshalb zuerst eine Region aus und dann noch eine kleinere Teilregion darin. Du willst ja nicht den ganzen Urlaub auf der Straße verbringen, und mit einem überschaubaren Gebiet hast du genug Zeit, die Highlights entspannt zu erkunden, ohne ständig zum nächsten Stopp hetzen zu müssen.

(10) Erstelle eine Packliste

Für ein Outdoor-Abenteuer brauchst du passende Kleidung und die richtigen Essentials. Überleg dir, was du auf deinem Campervan-Trip machen willst, und pack entsprechend. Mach dir am besten eine Liste (Badezeug, Gelsenspray, Sonnencreme usw.), damit du nichts vergisst.

(2) Lass dich von den Jahreszeiten leiten

Achte auf das Timing deiner Reise. Ein Wintertrip durch den Midwest bedeutet fast sicher Schnee – und im Sommer durch die Wüste zu wandern ist ein Rezept fürs Desaster. Mach’s dir leicht: Im Winter eher in den Süden, im Sommer weiter nach Norden.

(3) Stell dir eine Bucket-List zusammen

Wenn du dich für eine Region entschieden hast, such dir ein paar Fixpunkte aus, die du auf keinen Fall verpassen willst. Denk an Nationalparks, bekannte Weinregionen und andere Top-Spots in der Gegend. Du brauchst Inspiration? Wir haben ausführliche Campervan-Guides zu jeder US-Region für dich!

(4) Plane eine grobe Route

Du hast das Wann, du hast das Wo – jetzt fehlt nur noch das Wie. Markier deine Must-sees in deiner Lieblings-Karten-App und schau dir dann Routen an, die dich sinnvoll von A nach B bringen.

(5) Meide große Städte

Du holst dein Miet-Wohnmobil wahrscheinlich in einer größeren Stadt ab – aber sobald du’s hast, schau, dass du möglichst schnell rauskommst. Mit einem großen Fahrzeug in einer großen Stadt herumzukurven ist echt kein Spaß. Wenn du eine Metropole anschauen willst, mach das am besten, bevor du dein Mietfahrzeug abholst!

(6) Buche deine Campingplätze im Voraus

Wenn die Sonne schon untergeht und du erst dann überlegst, wo du schlafen sollst, wird’s stressig. Schau lieber, dass du schon vor der Abholung weißt, wo du übernachten willst, und recherchier die besten Campingplätze in der Region, damit du nicht last minute herumkramen musst.

(7) Denk an deine Ausstattung an Bord

Wenn du mit allem Drum und Dran unterwegs bist (also Bad und Küche an Bord), musst du wahrscheinlich weniger oft stoppen – dafür können enge Bergstraßen mühsamer werden. Ein kleineres Fahrzeug gibt dir oft mehr Freiheit, aber dafür musst du eher öfter anhalten, um was zu essen zu holen oder ein WC zu nutzen. Überleg dir, was dir wichtiger ist, und wähl dein Wohnmobil entsprechend.

(8) Finde die perfekte Miete für dein Budget

Nicht alle Campervans sind gleich – und das ist oft der größte Kostenpunkt deines Urlaubs. Such dir eine Miete, die zu deinen Bedürfnissen passt, informier dich früh genug und nutz den Preisvergleich von Camper Champ, um Tarife und Ausstattung zwischen Anbietern und Modellen zu vergleichen.

(9) Behalte deine Ressourcen im Blick

Es gibt kaum was Nervigeres, als mit leerem Tank unterwegs zu sein – und im Wohnmobil hast du gleich mehrere Dinge, die du im Blick behalten solltest. Sei lieber proaktiv: Füll die wichtigsten Vorräte auf, wann immer es geht, und check regelmäßig Frischwasser, Abwasser und den Spritstand.

Reisetipps für die USA

Wie kannst du bei einem Wohnmobilurlaub in den USA Geld sparen?

Wenn du die USA mit dem Wohnmobil bereist, bist du ohnehin schon auf einem guten Weg, richtig Geld zu sparen. Hier sind ein paar zusätzliche Tipps, wie du die Kosten weiter unten hältst:

Downsizing. Die schicke Class A ist verlockend, aber große Fahrzeuge sind oft deutlich teurer – ganz zu schweigen vom teuren Volltanken. Wenn du ohne den ganzen Luxus auskommst, bleib lieber bei einer kleineren Class B oder C.

In State- und Nationalparks übernachten. Moderne Wohnmobilparks bieten zwar einiges, aber du zahlst schnell ein Vermögen für den Pool und die Pizza-Lieferung bis zum Stellplatz. Wenn dir Basics wie Feuerstelle und Picknicktisch reichen, findest du in State- und Nationalparks im ganzen Land viele tolle Plätze.

Preise zwischen Wohnmobilvermietungen vergleichen. Nutze das Vergleichstool von Camper Champ, um Anbieter zu vergleichen und dir einen fairen Preis für deine Wohnmobilmiete in den USA zu sichern.

Die Hauptsaison meiden. Sommerferien, Spring Break und Memorial Day-Wochenenden gehören zu den vollsten (und damit teuersten) Reisezeiten in den USA. Wenn du diese Peak-Daten vermeiden kannst, sparst du schon automatisch ordentlich.

Über einen Nationalpark-Pass nachdenken. Wenn auf deiner Bucket List mehr als drei Nationalparks stehen, lohnt sich ein America the Beautiful Annual Pass. Stand 1.1.2026 kostet der Jahrespass 80 USD für US-Resident:innen und 250 USD für Nicht-Resident:innen. (Nicht-Resident:innen ohne Jahrespass können in manchen sehr stark besuchten Parks zusätzlich zu den normalen Eintrittsgebühren auch eine extra Gebühr von 100 USD pro Person zahlen müssen.)

Wann ist die beste Zeit zum Campern in den USA?

Da die USA so riesig sind, ändern sich Temperaturen und Wetter von Region zu Region extrem. Wann die beste Zeit fürs Wohnmobilfahren ist, hängt also davon ab, wohin du willst und was du dort machen möchtest.

Ganz grob gilt: Der Mittlere Westen, der Nordosten und die Westküste sind im Sommer (Juni–August) meist angenehmer, während der Südosten und Südwesten im Winter (Dezember–Februar) oft die bessere Wahl sind.

Sommer steht für sonnige, angenehme Tage – das stimmt in vielen nördlichen Regionen, aber manche Teile der USA werden im Sommer gefährlich heiß. Der Südosten ist voller Wüstenlandschaften, daher sind Trips nach Las Vegas, San Diego und Dallas im Sommer nicht zu empfehlen. Der Südwesten ist bekannt für sein heißes, feuchtes Klima – und es gibt einen guten Grund, warum viele lieber in diesen Bundesstaaten überwintern, statt sie im Sommer zu besuchen!

Im Winter gibt’s dafür das umgekehrte Problem im Norden der USA. Durch Schneestürme und über vereiste Straßen zu fahren, ist nicht gerade die Traumvorstellung eines Wohnmobilurlaubs – meide daher im Winter den Mittleren Westen, den Nordosten und bergige Regionen im Südwesten wie Denver und Salt Lake.

Die Zwischensaisonen (Frühling und Herbst) sind meistens eine sichere Wahl – egal, wohin du fährst. Allerdings sind diese Zeitfenster oft kurz und können je nach Region und Zeitpunkt eher wie eine Verlängerung von Sommer oder Winter wirken.

Wie viel Zeit brauchst du für einen RV-Urlaub in den USA?

Wenn du von weit her anreist, ist die Versuchung groß, so viel wie möglich in deinen Zeitplan zu packen. Aber du willst deinen Urlaub nicht komplett auf Amerikas Interstates verbringen! Erstens gibt’s entlang dieser Strecken oft erschreckend wenig Landschaft – und zweitens verlierst du wertvolle Zeit, die du lieber in charmanten Städtchen, auf großartigen Wanderwegen oder am Strand verbringen würdest.

Es würde Jahre (oder vielleicht sogar Jahrzehnte) dauern, die gesamten USA zu erkunden – deshalb empfehlen wir dir, eine Region (oder sogar nur einen Bundesstaat) auszuwählen, in die du richtig eintauchst. Wenn du dich auf einen gut machbaren Teil konzentrierst, bekommst du in viel kürzerer Zeit einen intensiven Eindruck – meist in 1–2 Wochen, je nach Region.

Wenn du deine Reise um einen Haupt-Hub herum planst (z. B. Chicago oder Miami), mach Tagesausflüge in einem Radius von 2–3 Stunden um deine Basis. So siehst du in einer Woche schon richtig viel und hast trotzdem Zeit zum Entspannen oder für City-Tage.

Wenn dir ein epischer Roadtrip vorschwebt, solltest du mehr Zeit einplanen. Egal welche Route: Dazwischen gibt’s fast immer viel zu sehen und zu erleben – und das Beste am Roadtrip ist, einfach mal anzuhalten und die Sehenswürdigkeiten unterwegs mitzunehmen! Nutze Tools wie Google Maps, um deine Route zu planen und Fahrzeiten abzuschätzen. Und denk dran: Verbring nicht zu viel Zeit auf der Straße!

Plane mindestens zwei Wochen ein, um die Westküste wirklich auszukosten. Wenn du 10 Tage oder weniger hast, teile diese Zone lieber in kleinere Abschnitte und mach einen Deep Dive in den pazifischen Nordwesten (PNW) oder an die kalifornische Küste.

Ähnlich ist es im Nordosten: In einer Woche könntest du NYC machen und dann über Long Island mit seinen strandnahen State Parks weiterziehen. Du kannst auch in Boston starten und in derselben Zeit die Küste von Massachusetts erkunden. Mit mehr Zeit schaffst du zusätzlich Upstate New York, New Hampshire oder Maine. Plane für diese Abenteuer am besten mindestens zwei Wochen ein.

Der Südosten ist ebenfalls ein riesiges Vorhaben. In einer Woche kannst du nicht alles abdecken – bleib also bei einer Teilregion im Südosten oder häng noch eine Woche dran, wenn du mehr sehen willst! Mach Asheville zur Basis, um den Blue Ridge Parkway und den Great Smoky Mountains National Park zu erkunden. Oder cruis einfach eine Woche lang die Küste zwischen Savannah und Charleston rauf und runter. Florida ist ein ganz eigenes, wunderschönes Biest – entscheide dich für den Panhandle, den zentralen Teil des Bundesstaats oder eine bestimmte Küstenregion.

Der ikonische Südwesten braucht ebenfalls eine Aufteilung in kleinere Bereiche. Starte in Las Vegas und gönn dir zwei volle Wochen, um einige der unglaublichen Nationalparks der Gegend zu besuchen – darunter den Grand Canyon, Zion, Byrce Canyon und mehr. Wenn dich die Berge rufen, plan 7–10 Tage ein, um die Wildnis zwischen Denver und Salt Lake City zu entdecken. Kaliforniens südlicher Küstenabschnitt zwischen Las Vegas und San Diego ist perfekt, wenn du nicht so viel Zeit hast: Das geht in etwa einer Woche, mit genug Stopps in Küstenstädten und in den schönen Wäldern dazwischen.

Im Mittleren Westen gibt es nicht eine Menge zu tun – aber wenn du einfach in der Natur abschalten willst, passt eine Woche (oder so) trotzdem gut, wenn du runterkommen und dich in der Natur entspannen möchtest. Entscheide dich entweder für die Great-Lakes-Region rund um Chicago oder fahr in die Dakotas, um die Schönheit der Great Plains zu erleben.

Denk daran: Wenn du dein Wohnmobil in einer Stadt abholst und in einer anderen zurückgibst, fallen Gebühren an. Plane Zeit fürs Zurückfahren ein, wenn du Zusatzkosten vermeiden willst!

Wohnmobil in den USA parken

Wo kannst du in den USA mit dem Wohnmobil über Nacht parken?

Die USA sind ein echtes Wohnmobil-Land – und es gibt quer durchs Land viele Orte, an denen du mit dem Campervan über Nacht stehen kannst.

Am komfortabelsten sind wohnmobilfreundliche Campingplätze und Motorhome Parks.

National- und State Parks haben oft Campingplätze für kleinere Fahrzeuge zu fairen Preisen, auch wenn die Ausstattung auf öffentlichem Land manchmal eher basic ist. Manche bieten Full oder Partial Hook-ups, viele sind aber eher „no frills“. Dafür hast du deinen eigenen Stellplatz, Zugang zu Toiletten und oft eine richtig schöne Umgebung.

Wenn du Top-Ausstattung willst und dafür auch zahlen möchtest, bieten Motorhome Parks oft das volle Programm: Full Hook-ups, WLAN und Extras wie Wochen-Events, Pools oder Sportplätze. Außerdem gibt es viele private Campgrounds – von ganz einfach bis richtig gut ausgestattet.

Gratis über Nacht stehen ist in den USA oft knifflig, weil Gesetze von Bundesstaat zu Bundesstaat und sogar von Stadt zu Stadt variieren.

Rastplätze können für eine kurze Pause eine Option sein – wo es erlaubt ist –, aber Regeln und Zeitlimits unterscheiden sich und stehen meist vor Ort angeschrieben. Entlang großer Highways findest du auch Travel Plazas und Truck Stops; viele haben warmes Essen und Zugang zu (teils kostenpflichtigen) Duschen.

Manche Big-Box-Stores wie Walmart erlauben eventuell Übernachtungen auf ihren Parkplätzen, aber das hängt stark vom Standort ab. Du brauchst die Erlaubnis vom Store Manager (und musst Schilder sowie lokale Regeln beachten), und es gibt kaum Einrichtungen.

Am Straßenrand zu parken und im Wohnmobil zu schlafen ist in manchen Städten erlaubt und in anderen strikt verboten – wenn du im Stadtzentrum bleiben willst, lohnt sich daher ein bisschen Recherche im Voraus.

Das USA-Erlebnis

Die USA sind ein Traumziel für einen Wohnmobil-Urlaub. Mit weltberühmten Nationalparks und Sehenswürdigkeiten, spektakulären Küstenstraßen, dichten Wäldern, beeindruckenden Gebirgsrouten und Campingplätzen direkt am Strand wird dir garantiert nicht langweilig. Leider kannst du unmöglich alles in einem einzigen Campervan-Urlaub sehen – plan also am besten, Region für Region zu entdecken.

Westküste

Die Westküste zählt zu den beliebtesten Roadtrips in den USA. Du kannst gemütlich von Seattle runter bis San Diego cruisen, unterwegs Stopps in San Francisco, Los Angeles und in unzähligen charmanten Küstenorten einlegen. Entlang der Route findest du viele beachside State Parks und camperfreundliche Campingplätze – und während du den ikonischen Highway 1 und 101 entlangfährst, bekommst du permanent grandiose Meerblicke.

Das ist ein richtig großes Vorhaben. Wenn du wenig Zeit hast, teil die Westküste lieber in kleinere Abschnitte. Seattle bis Portland sind etwa drei Stunden Fahrt (je nach Verkehr), und zwischen diesen beiden PNW-Ikonen liegen ein paar Nationalparks und State Parks direkt am Wasser. Bei einer kürzeren Route kannst du dein Mietfahrzeug außerdem in derselben Stadt zurückgeben, in der du es abgeholt hast – das spart oft einiges.

San Francisco bis San Diego ist eine weitere Top-Route. Wenn du Richtung Süden über Kaliforniens spektakulären Pacific Coast Highway fährst (Highway 1 / CA-1 in vielen Abschnitten, mit Highway 101 mancherorts in der Nähe), kommst du an traumhaften Redwood-Wäldern, mächtigen Gebirgsketten, großartigen Weinregionen und natürlich durch die starbesetzte Stadt Los Angeles. Und es gibt jede Menge Möglichkeiten, dein Wohnmobil unterwegs abzustellen – also lass dir ruhig Zeit und genieß diese unglaubliche Strecke.

Nordosten

Auf der anderen Seite des Landes liegt die ebenso beeindruckende Nordostküste. Die Region ist bekannt für historische Städte, weitläufige Gebirgszüge und Küstenschätze wie New York City und den Acadia National Park. Die Gegend wirkt auf der Karte kleiner, als sie ist – deshalb solltest du sie in überschaubare Abschnitte aufteilen, damit’s in einer Reise gut machbar bleibt.

Klar, NYC ist ein logischer Startpunkt für deinen Wohnmobil-Trip im Nordosten. Aber dieser Bundesstaat hat weit mehr zu bieten als nur den „Big Apple“. Verbring ruhig etwas Zeit in der Stadt, hol dein Mietfahrzeug ab und fahr dann raus in die Natur. Highlights im Staat New York sind Lake George und Lake Champlain im Norden, die Finger Lakes Region und die Niagara Falls im Nordwesten sowie Long Island im Osten.

Wenn du gern mit richtig schönen Ausblicken unterwegs bist, hol dein Wohnmobil in Boston ab und fahr Richtung Norden nach New Hampshire. Der Kancamagus Highway führt durch den White Mountain National Forest und gilt als eine der schönsten Strecken in New England – besonders, wenn im Herbst die Blätter färben. Diese Route hat alles, was man sich von einem Wohnmobil-Urlaub wünschen kann: historische Orte, Wanderwege, Aussichtspunkte und RV-freundliche Campgrounds rund um die Straße.

Eine weitere schöne Strecke nahe Boston ist die Massachusetts Coastline – speziell der Abschnitt von Gloucester bis Rock Island. Das ist „Northeast“ wie aus dem Bilderbuch: hübsche Fischerdörfer, Seafood-Shacks und viele richtig starke Ausblicke. Die Strecke dauert nur etwa eine Stunde – perfekt, wenn du wenig Zeit hast.

Südosten

Wenn du in den USA auf deinem Campervan-Urlaub vor allem Sonne suchst, dann plan deine Route im Südosten.

Der sonnige Südosten bietet jede Menge abwechslungsreiche Routen für Camper-Reisende. Du kannst die Blue Ridge Mountains bei Asheville erkunden, rund um Charleston oder Savannah in US-Geschichte eintauchen oder dich in der Country-Music-Welt von Nashville wiederfinden.

Die kulturelle Hauptstadt des Südostens, New Orleans, ist bekannt für schöne Architektur, lebendige Nächte und großartiges Essen. Und auch wenn die Stadt selbst viel Trubel bietet, findest du in den sumpfigen Wildnisgebieten rund um die „Big Easy“ tolle RV-freundliche Campgrounds und besondere Tierwelt.

Campern bedeutet für jeden etwas anderes. Wenn du lieber entspannst, dann mach’s dir an den weißen Sandstränden von Florida gemütlich. Der Sunshine State ist extrem vielfältig: von smaragdgrünem Wasser im Panhandle (auch bekannt als „Redneck Riviera“) über die üppige Natur des Ocala National Forest in Zentralflorida bis zu den typischen weißen Stränden an der Südküste und den sumpfigen Feuchtgebieten der Everglades. Du könntest Florida mehrmals bereisen – und trotzdem jedes Mal etwas anderes erleben.

Südwesten

Stell dir rollende Steppenläufer in einer Wüstenstadt vor – und dann stell deinen Kompass auf Amerikas Südwesten.

Diese Region ist legendär und perfekt für den klassischen US-Roadtrip. Es gibt unglaublich viel zu sehen, aber dein Erlebnis hängt stark davon ab, wo du startest. Wenn du den „typischen“ Südwesten erleben willst, hol dein Wohnmobil in Las Vegas ab und fahr zu einigen der bekanntesten Nationalparks des Landes – zum Beispiel Zion und den Grand Canyon – und spring danach über die Route 66 zurück nach „Sin City“.

Wenn dich eher Berge reizen, start in Denver oder Salt Lake City. Alternativ kannst du auf einem Texas-Roadtrip Cowboy-Kultur in Dallas erleben und danach in die Wildnis der vielen National Forests rund um die Stadt eintauchen. Zum Südwesten zählen auch Teile von Südkalifornien wie Los Angeles und San Diego – die kannst du entweder in eine Route mit Las Vegas oder Phoenix einbauen oder (wenn du wenig Zeit hast) auch separat erkunden.

Mittlerer Westen

Der Mittlere Westen ist locker die am meisten übersehene Region der USA. Wenn du auf deinem Wohnmobil-Urlaub wirklich weit weg von den ausgetretenen Pfaden sein willst, dann schau genau hier hin.

Du kannst in Chicago starten und dann die unberührte Natur rund um die Great Lakes in Wisconsin, Minnesota oder Michigan erkunden.

Auch in den Dakotas gibt’s ein paar spannende Highlights, darunter Mount Rushmore und der Badlands National Park in South Dakota. In North Dakota kannst du den Spuren von Lewis and Clarke durch das beeindruckende Missouri River Valley folgen und entlang des malerischen Highway 83 unterwegs sein – mit einem Abstecher, um Bisonherden im Theodore Roosevelt National Park zu sehen.

Häufige Fragen

Wie viel kostet eine Nacht auf einem Campingplatz oder RV-Park?

Ein Aufenthalt auf einem RV Park kostet meist etwa 25–80 $ (USD) pro Nacht.

Die Kosten für Campingplätze sind in den letzten Jahren gestiegen, weil RV-Urlaube in den USA immer beliebter geworden sind.

Ist freies Campen in den USA erlaubt?

Während freies Campen nur in ausgewiesenen Gebieten in den USA erlaubt ist, gibt es trotzdem viele Orte, an denen du das machen kannst.

Sowohl der US Forest Service als auch das Bureau of Land Management verwalten Millionen Acres (1 Acre ≈ 0,4 ha) Land, wo kostenloses Campen erlaubt ist.

Viele Händler und Casinos erlauben dir mit Zustimmung der Eigentümerin bzw. des Eigentümers manchmal auch eine Nacht am Parkplatz zu stehen.

Außerdem gibt es Truck Stops und Rest Stops, wo du für eine Nacht stehen bleiben kannst – viele davon haben sogar Einrichtungen vor Ort.

Hat mein Wohnmobil unbegrenzte Kilometer?

Die meisten Wohnmobilvermietungen in den USA bieten unbegrenzte Meilen nicht standardmäßig an.

In den meisten Fällen sind die Meilen (Kilometer) pro Tag begrenzt, und wenn du das Limit überschreitest, fallen zusätzliche Gebühren an. Zusätzliche Meilen kannst du meist auch im Voraus in Paketen kaufen – von 100 miles (160 km) bis hin zu unbegrenzt. Nicht genutzte Meilen werden bei der Rückgabe allerdings nicht erstattet.

Schau für Details einfach in unser Vergleichstool.

Was sind die Unterschiede zwischen Class-A-, Class-B- und Class-C-Wohnmobilen?

In den USA gibt es eine große Auswahl an Wohnmobilen – von kleineren Fahrzeugen bis hin zu richtig großen Motorhomes. Zu den gängigen Typen gehören:

  • Class A: (21–45 ft) Die größten und teuersten Fahrzeuge. Wenn du noch neu im Wohnmobilfahren bist, können sie etwas schwer zu manövrieren sein, dafür sind sie oft mit zusätzlichen Extras ausgestattet.

    Class-A-Wohnmobile basieren häufig auf einem Lkw- oder Bus-Fahrgestell und fahren je nach Motor entweder mit Diesel oder Benzin.

    Meist sind Class-A-Fahrzeuge voll ausgestattet, mit allen Annehmlichkeiten, und bieten viel Wohnraum.

  • Class B: (17–19 ft) Klein und leistbar – diese Fahrzeuge sind einfacher zu fahren und zu rangieren. Class B wird oft auch „Conversion Van“ genannt und basiert auf einem kleineren Fahrgestell als Class A.

    Manche Class-B-Fahrzeuge haben eine Toilette oder einen Frischwassertank, aber nicht alle. Üblicherweise gibt’s einfache Kochmöglichkeiten, Klappbetten und begrenzten Stauraum.

    Class B ist eine gute Option für kurze Auszeiten.

  • Class C: (30–33 ft) Mittelgroße Fahrzeuge mit moderatem Stauraum und ein paar zusätzlichen Annehmlichkeiten.

    Class C ist sozusagen die kleinere Version von Class A. Sie basieren auf einem Lkw- oder Van-Cutaway-Chassis und haben meist einen Benzinmotor.

    Typisch sind Schlafplätze über der Fahrerkabine und zusätzlicher Schlafraum im Heck. Manche Class-Cs haben auch ein Slide-out, das den Wohnraum im Stand vergrößert.

    Class-C-Wohnmobile sind gut ausgestattet, oft inklusive eigener Toilette, Kühlschrank, Heizung oder Klimaanlage und Kochmöglichkeiten.

    Sie sind sehr vielseitig und eignen sich sowohl für kurze als auch lange Trips.

Unser Vergleichstool zeigt dir die Spezifikationen der verfügbaren Fahrzeuge, damit du ganz einfach den passenden Camper findest.

Welchen Führerschein brauchst du, um in den USA einen Campervan zu fahren?

Alle Fahrerinnen und Fahrer brauchen einen aktuellen, vollwertigen Führerschein, um ein Fahrzeug zu mieten. Ausländische Führerscheine werden meist akzeptiert, wenn sie auf Englisch sind oder eine anerkannte englische Übersetzung dabeiliegt. Andernfalls brauchst du einen internationalen Führerschein (IDP).

Zusätzlich zum Führerschein musst du bei der Abholung oft deinen Reisepass vorzeigen.

Manche Anbieter, z. B. Road Bear, Best Time und Britz, verlangen einen IDP unabhängig davon, in welcher Sprache dein Führerschein ausgestellt ist.

Kann ich mit meinem gemieteten Wohnmobil von den USA nach Kanada fahren?

Das hängt von der Wohnmobilvermietung ab. Mehrere Anbieter erlauben dir, mit dem Mietfahrzeug nach Kanada zu reisen, darunter Apollo, El Monte, Jucy, Campervan North America, Travellers Autobarn, Escape Rentals und Cruise America.

Für Infos zu anderen Anbietern wende dich bitte an den Support. Du musst jederzeit die Visa- und Zollbestimmungen einhalten.

Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.