




Camper Champ vergleicht über ein Dutzend RV-Vermietmarken in den USA.
Campervans sind an vielen Zielen von der East Coast bis zur West Coast verfügbar – und Einwegmieten sind eine beliebte Option.
RV-Reisen sind in den USA beliebter denn je – entsprechend gibt es viele Services und Einrichtungen für Reisende. Du findest malerische Campgrounds in legendären Nationalparks, private RV-Parks mit Top-Ausstattung und sogar ein paar kostenlose Übernachtungsoptionen für kleinere Budgets.
Wenige Länder können bei der Roadtrip-Legende der USA mithalten: von Ikonen wie Highway 101 und Route 66 im Westen bis zu Scenic Byways durch den Midwest und historischen Kleinstädten im Osten – dieses riesige Land liefert dir einzigartige Erlebnisse ohne Ende.
„Entdecke die USA auf deine Art, indem du eine Wohnmobilklasse wählst, die zu deinen Reiseplänen passt.“
Nicht alle Fahrzeuge sind verfügbar. Nutze die Suche, um die Verfügbarkeit für deine Reisedaten zu prüfen.
Wenn du richtig stilvoll losziehen willst, geht kaum etwas über das Reisen im RV oder Recreational Vehicle. Diese „rollenden Zuhause“ verbinden Reisen mit Komfort und lassen dich die weiten Landschaften der USA erkunden – mit vielen Annehmlichkeiten direkt an Bord.
Die RV-Welt bietet eine riesige Auswahl an Modellen – jedes mit eigenen Vorteilen und Dingen, die du bedenken solltest. Welche Klasse am besten passt, hängt von deinem Budget, deinen Reiseplänen, der Gruppengröße und deinem Komfortanspruch ab. Ob du allein unterwegs bist und etwas Kompaktes willst oder als Familie ein echtes „Home away from home“ suchst: Es gibt für fast jeden Bedarf die passende RV-Klasse.
Aber bei der Vielzahl an RV-Klassen kann es schnell schwer werden, das perfekte Modell zu finden. Deshalb haben wir uns die wichtigsten RV-Klassen genauer angesehen und ihre Besonderheiten für dich aufgeschlüsselt.
Park-Model-RVs (auch Recreational Park Trailers) sind eine besondere RV-Kategorie. Sie sind so gebaut, dass sie wie ein Haus wirken, und sind für die saisonale Nutzung gedacht – meist fix in RV-Parks oder auf Campingplätzen. Auch wenn sie transportierbar sind, sind sie nicht für regelmäßiges Reisen ausgelegt.
Mit rund 400 square feet bieten Park Models viel Wohnfläche, oft mit vollwertigen Geräten und einem komfortablen Schlafzimmer – perfekt für Einzelpersonen oder Familien, die unterwegs nicht auf das Gefühl von „Zuhause“ verzichten wollen.
Stell dir diese Modelle als die Luxusyachten der Autobahn vor. Class-A-Motorhomes sind die größten und luxuriösesten RVs, meist etwa 26 bis 45 feet (ca. 7,9–13,7 m) lang. Sie werden auf speziell entwickelten Fahrgestellen gebaut und erinnern von der Form her an einen Bus – mit flacher bzw. steiler Front und großen Fenstern. Zur Ausstattung können Kingsize-Betten, vollwertige Badezimmer, Küche, Wohnbereich, Waschmaschine/Trockner und Entertainment-Systeme gehören.
Class-A-Motorhomes bieten unglaublich viel Luxus und Platz, haben aber auch ihren Preis – und sind weniger spritsparend. Für Anfänger:innen kann das Fahren und Rangieren herausfordernd sein, und wegen der Größe kann es Einschränkungen geben, wo du überhaupt parken darfst.
Trotz des „B“ im Namen sind das die kleinsten Motorhomes – oft einfach: Campervans. Class-B-RVs basieren auf normalen Van-Karosserien, die dann mit Schlaf-, Küchen- und teils auch Bad-Elementen ausgebaut werden.
Class-B-Motorhomes sind typischerweise 18 bis 24 feet (ca. 5,5–7,3 m) lang. Sie lassen sich leichter fahren, parken und warten und punkten oft mit besserer Sprit-Effizienz. Auch wenn sie weniger Platz bieten als Class A oder Class C, holen moderne Designs und clevere Lösungen aus dem kompakten Raum erstaunlich viel raus.
Ein Class-C-Motorhome ist so etwas wie die Mittelklasse zwischen Class A und Class B. Es wird auf einem Truck- oder Van-Cutaway-Chassis gebaut und hat eine angebaute Fahrerkabine – typisch ist der Schlafbereich über dem Fahrerhaus. Die Länge liegt meist bei 20 bis 33 feet (ca. 6,1–10,1 m).
Diese Motorhomes bieten mehr Schlafplätze als Class B und haben oft ähnliche Ausstattung wie Class A – nur in kompakterer Form. Sie sind leichter zu fahren als ein Class A und bieten eine gute Balance aus Komfort, Platz und Wendigkeit.
Travel Trailer sind ziehbare RVs in allen möglichen Größen – von winzigen Teardrop-Trailern bis hin zu riesigen, zweistöckigen Modellen. Diese nicht-motorisierten RVs werden mit Auto, SUV, Minivan oder Pick-up über eine Kupplung am Stoßfänger oder Rahmen gezogen.
Travel Trailer sind super vielseitig und passen zu unterschiedlichen Budgets und Reisebedürfnissen. Du kannst sie am Campingplatz abstellen und dein Zugfahrzeug für Tagesausflüge oder Erledigungen nutzen. Towing kann aber herausfordernd sein – besonders, wenn du das zum ersten Mal machst.
Fifth-Wheel-Trailer sind die geräumigsten unter den ziehbaren RVs. Sie werden mit einem speziellen Kupplungssystem in der Ladefläche eines Pick-ups gezogen. Vom Komfort her bieten sie vieles, was man auch bei Class-A-Motorhomes findet – inklusive Slide-outs, die den Wohnraum im Stand noch vergrößern.
Durch das spezielle Kupplungsdesign lassen sie sich beim Ziehen meist stabiler und sicherer manövrieren. Der Nachteil: Du brauchst einen passenden Truck und solltest mit Größe und Gewicht gut umgehen können.
Diese kompakten Einheiten sind dafür gedacht, auf die Ladefläche eines Pick-ups geladen zu werden. Truck Camper bieten genug Platz zum Schlafen, eine kleine Küche und meistens auch ein sehr kompaktes Bad. Der größte Vorteil ist die Mobilität: Sie sind ideal, wenn du gern abseits der üblichen Routen unterwegs bist oder in Gegenden mit wenig Platz. Mit einem Truck Camper kannst du im Grunde dort campen, wo dein Truck hinkommt.
Allerdings ist der Wohnraum minimal – perfekt für Alleinreisende oder Paare. Auch wenn sie nicht den Komfort größerer RVs bieten, machen sie ihre Flexibilität und der oft niedrigere Preis zur richtig starken Option für robuste, abenteuerliche Trips.
Pop-up-Camper (auch Fold-out-Camper oder Tent Trailer) sind eine leichte, günstige Option – perfekt für Einsteiger:innen und Camping-Fans. Während der Fahrt sind sie kompakt und stromlinienförmig. Am Ziel werden sie ausgeklappt (entweder per Handkurbel oder automatisch) und bieten dann Schlafbereiche und einen kleinen Wohnraum.
Manche Pop-ups haben Basics wie eine kleine Küche und eine mobile Toilette. Der größte Vorteil ist, dass sie sich leicht ziehen und verstauen lassen. Der Nachteil: Sie bieten weniger Isolierung und Komfort als größere RVs – für kalte Regionen oder Luxus-Ansprüche sind sie meist nicht die beste Wahl.
Hybrid-Trailer sind – wie der Name schon sagt – eine Mischung: in diesem Fall eine Kombination aus einem festen Travel Trailer und einem Pop-up-Camper. Sie haben ausklappbare Zeltbereiche, meist vorne, hinten oder an der Seite, die zusätzliche Schlafplätze schaffen.
Hybride bieten mehr Wohnraum als klassische Pop-ups, bleiben aber durch das leichtere Design relativ einfach zu ziehen. Sie haben normalerweise mehr Ausstattung als ein Pop-up, aber weniger als ein klassischer Travel Trailer. Die Zelt-/Canvas-Schlafbereiche sorgen zwar für ein „näher an der Natur“-Gefühl, schützen aber weniger vor Wetter und Kälte.
Die USA sind berühmt für ihre Vielfalt und die ständig wechselnde Landschaft – perfekt für einen unvergesslichen Wohnmobilurlaub. Es gibt unzählige Vorteile, das Land mit dem Wohnmobil zu bereisen – allen voran Komfort und Kostenersparnis.
Leistbar: Wenn du Unterkunft und Transport kombinierst, kannst du viel Geld sparen. Mit dem Wohnmobil zu reisen ist eine der günstigsten (und spaßigsten!) Arten, die USA zu sehen.
Bequem: Die USA sind riesig, und zwischen den großen Metropolen liegen oft weite Strecken. Wenn du nicht an Städte mit Flughafen gebunden sein willst, kannst du mit dem Camper losziehen und aus vielen Campingplätzen zwischen den Zielen wählen.
Flexibel: Mit dem Wohnmobil kannst du dir in deiner Planung bewusst Spielraum lassen – für Erlebnisse, die du gar nicht am Schirm hattest. Einer der besten Teile eines Roadtrips sind die Hidden Gems, die du unterwegs findest!
Mehr Zeit draußen: Es hat einfach etwas Besonderes, mitten in der Natur das Camp aufzuschlagen. Kein 5-Sterne-Hotel kommt an ein knisterndes Lagerfeuer am schönen Stellplatz ran!
Ausstattung an Bord: Du hast deine „Creature Comforts“ immer in Reichweite – egal, ob du einen kühlen Drink, frische Kleidung oder eine Toilette brauchst.
Denk an diese hilfreichen Tipps, wenn du in den USA mit dem Miet-Wohnmobil unterwegs bist:
In den meisten US-Bundesstaaten gibt es Mautstraßen – manche Regionen deutlich mehr als andere. Florida, Kalifornien, New York und New Jersey haben viele Mautstrecken, während einige Bundesstaaten (zum Beispiel Tennessee, Arizona und Wisconsin) derzeit keine Mautstraßen haben.
Die gute Nachricht: Die meisten Mautstraßen kannst du vermeiden, indem du eine Alternativroute nimmst. Du musst nur vorher ein bisschen recherchieren und planen, damit du nicht aus Versehen auf einer Mautstrecke landest. Das kann deine Fahrzeit verlängern – aber genau das ist ja oft das Schöne an Wohnmobilreisen: mal abseits der Standardroute unterwegs sein!
Viele Mautstraßen und Express Lanes nutzen rein elektronische Mautsysteme (Transponder oder Pay-by-Plate/Toll-by-Mail), auch wenn manche Strecken weiterhin bar oder mit Karte zahlen lassen. Frag bei deiner Wohnmobilvermietung nach, wie sie Maut nutzt und abrechnet.
Tipp: Du kannst in Google Maps deine Route vorab checken und sehen, wo Maut anfällt. Du kannst die Routenoptionen auch so einstellen, dass Mautstraßen komplett vermieden werden.
Die USA sind ein Traumziel für einen Wohnmobil-Urlaub. Mit weltberühmten Nationalparks und Sehenswürdigkeiten, spektakulären Küstenstraßen, dichten Wäldern, beeindruckenden Gebirgsrouten und Campingplätzen direkt am Strand wird dir garantiert nicht langweilig. Leider kannst du unmöglich alles in einem einzigen Campervan-Urlaub sehen – plan also am besten, Region für Region zu entdecken.
Die Westküste zählt zu den beliebtesten Roadtrips in den USA. Du kannst gemütlich von Seattle runter bis San Diego cruisen, unterwegs Stopps in San Francisco, Los Angeles und in unzähligen charmanten Küstenorten einlegen. Entlang der Route findest du viele beachside State Parks und camperfreundliche Campingplätze – und während du den ikonischen Highway 1 und 101 entlangfährst, bekommst du permanent grandiose Meerblicke.
Das ist ein richtig großes Vorhaben. Wenn du wenig Zeit hast, teil die Westküste lieber in kleinere Abschnitte. Seattle bis Portland sind etwa drei Stunden Fahrt (je nach Verkehr), und zwischen diesen beiden PNW-Ikonen liegen ein paar Nationalparks und State Parks direkt am Wasser. Bei einer kürzeren Route kannst du dein Mietfahrzeug außerdem in derselben Stadt zurückgeben, in der du es abgeholt hast – das spart oft einiges.
San Francisco bis San Diego ist eine weitere Top-Route. Wenn du Richtung Süden über Kaliforniens spektakulären Pacific Coast Highway fährst (Highway 1 / CA-1 in vielen Abschnitten, mit Highway 101 mancherorts in der Nähe), kommst du an traumhaften Redwood-Wäldern, mächtigen Gebirgsketten, großartigen Weinregionen und natürlich durch die starbesetzte Stadt Los Angeles. Und es gibt jede Menge Möglichkeiten, dein Wohnmobil unterwegs abzustellen – also lass dir ruhig Zeit und genieß diese unglaubliche Strecke.
Auf der anderen Seite des Landes liegt die ebenso beeindruckende Nordostküste. Die Region ist bekannt für historische Städte, weitläufige Gebirgszüge und Küstenschätze wie New York City und den Acadia National Park. Die Gegend wirkt auf der Karte kleiner, als sie ist – deshalb solltest du sie in überschaubare Abschnitte aufteilen, damit’s in einer Reise gut machbar bleibt.
Klar, NYC ist ein logischer Startpunkt für deinen Wohnmobil-Trip im Nordosten. Aber dieser Bundesstaat hat weit mehr zu bieten als nur den „Big Apple“. Verbring ruhig etwas Zeit in der Stadt, hol dein Mietfahrzeug ab und fahr dann raus in die Natur. Highlights im Staat New York sind Lake George und Lake Champlain im Norden, die Finger Lakes Region und die Niagara Falls im Nordwesten sowie Long Island im Osten.
Wenn du gern mit richtig schönen Ausblicken unterwegs bist, hol dein Wohnmobil in Boston ab und fahr Richtung Norden nach New Hampshire. Der Kancamagus Highway führt durch den White Mountain National Forest und gilt als eine der schönsten Strecken in New England – besonders, wenn im Herbst die Blätter färben. Diese Route hat alles, was man sich von einem Wohnmobil-Urlaub wünschen kann: historische Orte, Wanderwege, Aussichtspunkte und RV-freundliche Campgrounds rund um die Straße.
Eine weitere schöne Strecke nahe Boston ist die Massachusetts Coastline – speziell der Abschnitt von Gloucester bis Rock Island. Das ist „Northeast“ wie aus dem Bilderbuch: hübsche Fischerdörfer, Seafood-Shacks und viele richtig starke Ausblicke. Die Strecke dauert nur etwa eine Stunde – perfekt, wenn du wenig Zeit hast.
Wenn du in den USA auf deinem Campervan-Urlaub vor allem Sonne suchst, dann plan deine Route im Südosten.
Der sonnige Südosten bietet jede Menge abwechslungsreiche Routen für Camper-Reisende. Du kannst die Blue Ridge Mountains bei Asheville erkunden, rund um Charleston oder Savannah in US-Geschichte eintauchen oder dich in der Country-Music-Welt von Nashville wiederfinden.
Die kulturelle Hauptstadt des Südostens, New Orleans, ist bekannt für schöne Architektur, lebendige Nächte und großartiges Essen. Und auch wenn die Stadt selbst viel Trubel bietet, findest du in den sumpfigen Wildnisgebieten rund um die „Big Easy“ tolle RV-freundliche Campgrounds und besondere Tierwelt.
Campern bedeutet für jeden etwas anderes. Wenn du lieber entspannst, dann mach’s dir an den weißen Sandstränden von Florida gemütlich. Der Sunshine State ist extrem vielfältig: von smaragdgrünem Wasser im Panhandle (auch bekannt als „Redneck Riviera“) über die üppige Natur des Ocala National Forest in Zentralflorida bis zu den typischen weißen Stränden an der Südküste und den sumpfigen Feuchtgebieten der Everglades. Du könntest Florida mehrmals bereisen – und trotzdem jedes Mal etwas anderes erleben.
Stell dir rollende Steppenläufer in einer Wüstenstadt vor – und dann stell deinen Kompass auf Amerikas Südwesten.
Diese Region ist legendär und perfekt für den klassischen US-Roadtrip. Es gibt unglaublich viel zu sehen, aber dein Erlebnis hängt stark davon ab, wo du startest. Wenn du den „typischen“ Südwesten erleben willst, hol dein Wohnmobil in Las Vegas ab und fahr zu einigen der bekanntesten Nationalparks des Landes – zum Beispiel Zion und den Grand Canyon – und spring danach über die Route 66 zurück nach „Sin City“.
Wenn dich eher Berge reizen, start in Denver oder Salt Lake City. Alternativ kannst du auf einem Texas-Roadtrip Cowboy-Kultur in Dallas erleben und danach in die Wildnis der vielen National Forests rund um die Stadt eintauchen. Zum Südwesten zählen auch Teile von Südkalifornien wie Los Angeles und San Diego – die kannst du entweder in eine Route mit Las Vegas oder Phoenix einbauen oder (wenn du wenig Zeit hast) auch separat erkunden.
Der Mittlere Westen ist locker die am meisten übersehene Region der USA. Wenn du auf deinem Wohnmobil-Urlaub wirklich weit weg von den ausgetretenen Pfaden sein willst, dann schau genau hier hin.
Du kannst in Chicago starten und dann die unberührte Natur rund um die Great Lakes in Wisconsin, Minnesota oder Michigan erkunden.
Auch in den Dakotas gibt’s ein paar spannende Highlights, darunter Mount Rushmore und der Badlands National Park in South Dakota. In North Dakota kannst du den Spuren von Lewis and Clarke durch das beeindruckende Missouri River Valley folgen und entlang des malerischen Highway 83 unterwegs sein – mit einem Abstecher, um Bisonherden im Theodore Roosevelt National Park zu sehen.
Ein Aufenthalt auf einem RV Park kostet meist etwa 25–80 $ (USD) pro Nacht.
Die Kosten für Campingplätze sind in den letzten Jahren gestiegen, weil RV-Urlaube in den USA immer beliebter geworden sind.
Während freies Campen nur in ausgewiesenen Gebieten in den USA erlaubt ist, gibt es trotzdem viele Orte, an denen du das machen kannst.
Sowohl der US Forest Service als auch das Bureau of Land Management verwalten Millionen Acres (1 Acre ≈ 0,4 ha) Land, wo kostenloses Campen erlaubt ist.
Viele Händler und Casinos erlauben dir mit Zustimmung der Eigentümerin bzw. des Eigentümers manchmal auch eine Nacht am Parkplatz zu stehen.
Außerdem gibt es Truck Stops und Rest Stops, wo du für eine Nacht stehen bleiben kannst – viele davon haben sogar Einrichtungen vor Ort.
Die meisten Wohnmobilvermietungen in den USA bieten unbegrenzte Meilen nicht standardmäßig an.
In den meisten Fällen sind die Meilen (Kilometer) pro Tag begrenzt, und wenn du das Limit überschreitest, fallen zusätzliche Gebühren an. Zusätzliche Meilen kannst du meist auch im Voraus in Paketen kaufen – von 100 miles (160 km) bis hin zu unbegrenzt. Nicht genutzte Meilen werden bei der Rückgabe allerdings nicht erstattet.
Schau für Details einfach in unser Vergleichstool.
In den USA gibt es eine große Auswahl an Wohnmobilen – von kleineren Fahrzeugen bis hin zu richtig großen Motorhomes. Zu den gängigen Typen gehören:
Class A: (21–45 ft) Die größten und teuersten Fahrzeuge. Wenn du noch neu im Wohnmobilfahren bist, können sie etwas schwer zu manövrieren sein, dafür sind sie oft mit zusätzlichen Extras ausgestattet.
Class-A-Wohnmobile basieren häufig auf einem Lkw- oder Bus-Fahrgestell und fahren je nach Motor entweder mit Diesel oder Benzin.
Meist sind Class-A-Fahrzeuge voll ausgestattet, mit allen Annehmlichkeiten, und bieten viel Wohnraum.
Class B: (17–19 ft) Klein und leistbar – diese Fahrzeuge sind einfacher zu fahren und zu rangieren. Class B wird oft auch „Conversion Van“ genannt und basiert auf einem kleineren Fahrgestell als Class A.
Manche Class-B-Fahrzeuge haben eine Toilette oder einen Frischwassertank, aber nicht alle. Üblicherweise gibt’s einfache Kochmöglichkeiten, Klappbetten und begrenzten Stauraum.
Class B ist eine gute Option für kurze Auszeiten.
Class C: (30–33 ft) Mittelgroße Fahrzeuge mit moderatem Stauraum und ein paar zusätzlichen Annehmlichkeiten.
Class C ist sozusagen die kleinere Version von Class A. Sie basieren auf einem Lkw- oder Van-Cutaway-Chassis und haben meist einen Benzinmotor.
Typisch sind Schlafplätze über der Fahrerkabine und zusätzlicher Schlafraum im Heck. Manche Class-Cs haben auch ein Slide-out, das den Wohnraum im Stand vergrößert.
Class-C-Wohnmobile sind gut ausgestattet, oft inklusive eigener Toilette, Kühlschrank, Heizung oder Klimaanlage und Kochmöglichkeiten.
Sie sind sehr vielseitig und eignen sich sowohl für kurze als auch lange Trips.
Unser Vergleichstool zeigt dir die Spezifikationen der verfügbaren Fahrzeuge, damit du ganz einfach den passenden Camper findest.
Alle Fahrerinnen und Fahrer brauchen einen aktuellen, vollwertigen Führerschein, um ein Fahrzeug zu mieten. Ausländische Führerscheine werden meist akzeptiert, wenn sie auf Englisch sind oder eine anerkannte englische Übersetzung dabeiliegt. Andernfalls brauchst du einen internationalen Führerschein (IDP).
Zusätzlich zum Führerschein musst du bei der Abholung oft deinen Reisepass vorzeigen.
Manche Anbieter, z. B. Road Bear, Best Time und Britz, verlangen einen IDP unabhängig davon, in welcher Sprache dein Führerschein ausgestellt ist.
Das hängt von der Wohnmobilvermietung ab. Mehrere Anbieter erlauben dir, mit dem Mietfahrzeug nach Kanada zu reisen, darunter Apollo, El Monte, Jucy, Campervan North America, Travellers Autobarn, Escape Rentals und Cruise America.
Für Infos zu anderen Anbietern wende dich bitte an den Support. Du musst jederzeit die Visa- und Zollbestimmungen einhalten.
Hinweis: Richtlinien variieren je nach Anbieter. Prüfe immer die AGB deiner Miete.